Posts Tagged ‘Geldanlage’

Trotz niedriger Zinsen sind bei Tagesgeld gute Renditen möglich

Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins bei 1,0% belässt, können Verbraucher von guten Renditen beim Tagesgeld profitieren.

Die Entscheidung der EZB vom 3. Dezember besagt: 1,0 Prozent sind weiterhin das Maß der Dinge beim Leitzins im Euro-Raum. Ungeachtet dieses Wertes auf Rekordtief-Niveau können Verbraucher derzeit mit durchschnittlich 1,23 Prozent Zinsen auf Tagesgeld kalkulieren. Dies besagt der Tagesgeld-Index, dem durch das unabhängige Finanzportal biallo.de erstellten Durchschnittswert aus annähernd 120 Angeboten bundesweit. Viele der gelisteten Angebote weisen dabei sogar einen höheren Zinssatz auf.

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Posted by Finanz-Experte on Dezember 8th, 2009 No Comments

Grüne Geldanlagen: VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. informiert

Immer mehr Menschen achten bei der Auswahl ihrer Geldanlage nicht mehr ausschließlich auf Rentabilität und Sicherheit, sondern ebenfalls darauf, wofür das Geld seitens der Kreditinstitute verwendet wird.

Die Anzahl nachhaltiger Finanzdienstleister und -produkte hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Gerade für Neulinge in Sachen Geldanlage ist das umfangreiche Angebot  jedoch nicht immer leicht zu durchschauen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE, der 1985 gegründete „Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher“, möchte Abhilfe schaffen und hat sich des Themas angenommen. Eine kürzlich erschienene Broschüre  gibt Tipps und Hinweise für den effektiven Vermögensaufbau.

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Posted by Finanz-Experte on Dezember 7th, 2009 No Comments

Geldanlage in Zeiten der Finanzkrise

Anleger wollen bei der Wahl der richtigen Geldanlage natürlich immer möglichst viel Rendite erzielen. Die Leitzinsen sind jedoch jedoch seit der Finanzkrise sehr starkt zurückgegangen. Die Folge daraus ist, dass Anleger für ihr Geld in Zeiten der Finanzkrise nur noch sehr wenig Zinsen bekommen. Bekamen Verbraucher für eine Jahresanlage im Jahr vor der Finanzkrise noch bis zu 5 %, so sind es in Zeiten der Finanzkrise nur noch ca. 1 %. Die Zinssituation für Verbraucher mit fälligen Anlagen ist daher äußerst ungünstig. In Zeiten der Finanzkrise lohnt es sich daher im konservativen Bereich nur noch ausschließlich kurzfristige Kapitalanlagen zu wählen, da mittelfristig von steigenden Zinssituation auszugehen ist. Des Weiteren sollten Anleger jetzt in Fonds oder Aktienanlagen investieren. Die weltweiten Aktienmärkte sind in Zeiten der Finanzkrise sehr stark eingebrochen. Der Höhepunkt der Krise ist allerdings schon durchbrochen, sodass bei Erholung der Weltwirtschaft von mittelfristig steigenden Aktienmärkten auszugehen ist. Aus diesem Grund sollten Fondsanlagen bei jeder Geldanlage in Betracht gezogen werden. Die zu erwartenden Renditen sind weitaus höher als die konservativer Bankanlagen. Das sonst so beliebte Sparbuch sollte so gut wie gar nicht mehr genutzt werden, da der Zinssatz weit unter 1 % liegt und nicht annähernd einen Inflationsausgleich schafft. Von langfristigen Anlagen ist in Zeiten der Finanzkrise abzuraten. Wer sich jetzt für eine langfristige Geldanlage entscheidet, wird in 2-3 Jahren, wenn die Zinsen am Markt sich erholt haben, benachteiligt sein. Auch Tagesgelder sollten erstmal gemieden werden. Zu empfehlen sind neben Aktien -und Fondsanlagen kurzfristige Festgelder mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Posted by Finanz-Experte on November 11th, 2009 No Comments

Erhöhte Nachfrage nach Finanzexperten

Die Wirtschaftskrise verunsichert viele Anleger. Welche Geldanlage lohnt sich, welche nicht? Finanzexperten können beraten.

Die Deutschen sorgen sich darum, ob ihre finanziellen Weichenstellungen in der Finanzkrise noch stimmen: 41,5 Prozent der Finanz- und Versicherungsmakler erhalten mehr Anfragen aus ihrem Kundenstamm als im Vorjahr. Insbesondere in den Bereichen Altersvorsorge und Vermögensanlage haben viele Sparer großen Informationsbedarf. Dies ergab eine Befragung des Finanzberatungsunternehmen FORMAXX unter 248 seiner Makler aus dem gesamten Bundesgebiet.

Annähernd die Hälfte aller Finanz- und Versicherungsmakler berichtet, dass ihre Bestandskunden sich spürbar häufiger eigeninitiativ melden als im Jahr zuvor. Ein Anstieg in dieser Deutlichkeit gilt selbst in Krisenzeiten als ungewöhnlich: Üblicherweise setzen sich Beratungskunden nicht von sich aus, sondern erst auf Hinweis ihres Maklers mit aktuellen Chancen und Risiken auseinander. „Das stark erhöhte Anfrage-Aufkommen zeigt, wie groß die Verunsicherung bei den Kunden ist. Das haben viele Akteure in der Finanzbranche noch gar nicht realisiert“, erläutert Eugen Bucher, Vorstand der FORMAXX AG, das Ergebnis der Befragung.

Besonders hoch ist der Beratungsbedarf bei der Altersvorsorge und der Vermögensanlage. Mehr als die Hälfte aller Kunden hat Fragen zu diesen beiden Bereichen: 56,5 Prozent der Kunden machen sich Sorgen um ihre Absicherung nach dem Arbeitsleben, 58,5 möchten sichergehen, dass ihr bisher erspartes Vermögen in der Krise erhalten bleibt. „Gerade in diesen beiden Gebieten, bei denen große Summen in langfristige Verträge fließen, sollte man jetzt keine Fehler machen. Deshalb begrüßen wir, dass immer mehr Kunden sich aktiv an Makler wenden, um unabhängig beraten zu werden“, so Bucher.

Um eine unabhängige Beratung zu ermöglichen, sind die Berater von FORMAXX ausschließlich als Makler tätig. Darüber hinaus hat das Unternehmen zusammen mit renommierten Wissenschaftlern der FU Berlin und der FH Ludwigshafen die Deutsche Finanznorm entwickelt. Dieses Regelwerk vereint wirtschaftswissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen der Beratungsbranche sowie Rechtsprechungsgrundsätze und macht diese Informationen für die Beratung nutzbar.

www.formaxx.de

Posted by Finanz-Experte on September 9th, 2009 No Comments

Sparen ist die oberste Devise

Gerade in aktuellen Zeiten der Finanzkrise sehen die meisten Anleger zu, dass sie keine unnötigen Risiken eingehen. Mehr als jeder zweite will nicht investieren sondern Rücklagen anlegen.

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten halten die Deutschen ihr Geld zusammen, so das Ergebnis der aktuellen Studie von AXA Investment Managers. Auf die Frage “Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten 50.000 Euro zur freien Verfügung – was würden Sie am ehesten damit tun?” antworteten 65 Prozent der Befragten, dass Sie das Geld zurücklegen würden.

Interessant sind für die Deutschen besonders Formen der “sicheren Geldanlage” wie das Sparbuch (29 %) und kurzfristige Geldanlagen (23 %). In Investmentfonds würden nur drei Prozent der Menschen investieren. (2008: 14 %). Vor allem die sogenannten Profis, also Anleger die angaben, bereits weitreichende Erfahrungen zu haben, gaben mit 56 Prozent mehrheitlich an, in kurzfristige Geldanlagen investieren zu wollen. “Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass Menschen, die sich wirklich gut auskennen, nur darauf warten, wieder in Fonds einzusteigen”, so Karin Kleinemas, Leiterin Marketing Nordeuropa bei AXA Investment Managers.

Ein weiteres Ergebnis unterstreicht diese Einschätzung: 81 Prozent der “Profis” bezeichneten die aktuellen Kurse als attraktive Einstiegskurse. “Die aktuellen BVI-Zahlen** bei den Publikumsfonds, also Fonds, die grundsätzlich jedem Anleger offen stehen, zeigen, dass viele Anleger ihre geparkten Gelder neu allokieren”, so Kleinemas weiter. Die Branche verbuchte im ersten Quartal 2009 noch Mittelabflüsse in Höhe von 2,1 Milliarden Euro; im April und Mai dann ein deutliches Plus mit 2,4 Milliarden. Insbesondere Aktienfonds profitieren hiervon mit einem Plus von 4,9 Milliarden Euro.

Ein Ländervergleich der Ergebnisse zeigt darüber hinaus, dass die Tendenz zum Sparen ein eher deutsches Phänomen ist: In Österreich und der Schweiz sank die Bereitschaft, das Geld zu sparen gegenüber dem Vorjahr. Bei den Österreichern stieg dagegen die Absicht, frei verfügbare Gelder in Immobilien zu investieren (2009: 35 %; 2008: 28 %), während die Schweizer das Geld verstärkt für größere Anschaffungen wie beispielsweise ein Auto oder in eine Weltreise nutzen würden (2009: 42 %, 2008: 32 %).

Nur bei den Niederländern steht Sparen ebenfalls hoch im Kurs. 60 Prozent würden 50.000 Euro vor allem in Geldanlagen investieren (2008: 52 %).

Die Studie “Fondswissen International” wurde von AXA Investment Managers in Zusammenarbeit mit TNS Infratest Finanzforschung bereits zum vierten Mal in Folge durchgeführt.

www.axa-im.de

Posted by Finanz-Experte on Juli 1st, 2009 No Comments

Haben Sie schon Tagesgeld?

Immer wieder hört man von Tagesgeld. Aber so richtig weiß man nicht, was man damit anfangen kann.

Tagesgeld gibt es auf ihr Kontoguthaben. Beim Tagesgeldkonto handelt es sich um ein Guthabenkonto, auf welches Sie einen variablen, aber attraktiven Zinssatz erhalten.

Es gibt heute viele Banken, die das Tagesgeld anbieten und ein Vergleich der jeweiligen Bank kann nützich sein. Dabei spielt natürlich auch immer eine wichtige Rolle, welche Ansprüche Sie an Ihre Bank stellen.

Fordern Sie einfach unverbindlich ein Angebot der Banken an, führen Sie einen Tagesgeld Vergleich durch und lassen Sie ihr Geld wachsen. Achten Sie dabei genau auf ihre individuellen Wünsche. Achten Sie zum Beispiel darauf, ob Sie erwarten, dass es eine fest Filliale in ihrer Nähe gibt. Allerdings sollten Sie beachten, das heute onlinebanking kein Problem mehr ist. Zudem haben Sie auch Vorteile dadurch, da Sie jederzeit über ihr Konto verfügen können. Zudem bieten Tagesgeld konten noch einen tollen Vorteil!

Sie können jederzeit über das Geld auf Ihrem Konto verfügen, da es ein Girokonto ist, welches verzinst wird. Eine einfache Überweisung auf ein Referenzkonto genügt und Sie können über Ihr Erspartes verfügen – beim klassischen Sparbuch sieht das schon ganz anders aus. Hier bestehen eine dreimonatige Kündigungsfrist und eine maximale Auszahlungssumme von 2.000 Euro pro Monat.

Posted by Finanz-Experte on Juni 22nd, 2009 No Comments

Was ist beim Tagesgeld zu beachten

Tagesgeld ist, ähnlich wie Festgeld, eine Anlage auf einem Konto. Im Vergleich zu einer Festgeldanlage zeichnet sich das Tagesgeldkonto dadurch aus, dass das angelegte Geld jederzeit verfügbar ist und man es nicht für einen gewissen Zeitraum (z.B. einen Monat) fest anlegt hat. Tagesgeld eignet sich auch für einen Ansparplan oder ähnliche Anlagen.

Das ist beim Tagesgeld zu beachten
Bei einem Tagesgeldkonto ist die Zinsvergütung eventuell geringer als bei einem Festgeldkonto, daher sollte man sich überlegen, für welche Zwecke man ein Konto auswählt. Bei Tagesgeldkonten können sich die Zinsen von einem auf den anderen Tag ändern. Ein Vorteil des Tagesgeldkontos ist auch das die Zinsen dieses Kontos höher sind als die Zinsen von z.B einem Sparkonto. Im wesentlichen ist ein Tagesgeldkonto ein Sparkonto mit höherer Verzinsung. Für langfristige Anlagen ist dennoch ein Festgeldkonto zu empfehlen.

Zusatzinformationen:
Kündigen kann man ein Tagesgeldkonto wann man möchte, es gibt keine Kündigungsfrist. Wenn die Zinsen dann wieder höher werden kann man wieder Geld einzahlen um den höchstmöglichen Gewinn zu erzielen. Ein Nachteil ist dennoch, dass man von einem solchen Konto keinen normalen Zahlungsverkehr zur Verfügung stehen hat.

Posted by Finanz-Experte on Juni 20th, 2009 No Comments

Finanzkrise: Anleger werden vorsichtiger und wollen besser informiert sein

Die Finanzkrise wirkt sich deutlich auf das Anlegerverhalten aus. Die Kunden fordern mehr Aufklärung über die angebotenen Finanzprodukte, sind aber gleichzeitig auch vorsichtiger.

Fast alle Finanz- und Versicherungsmakler berichten, dass ein Teil ihres Kundenstammes sich detaillierter informieren lässt als noch im Jahr zuvor. Auch das Risikobewusstsein der Kunden ist gestiegen: Sieben von zehn Maklern machen die Erfahrung, dass ihre Klienten vorsichtiger agieren als vor Krisenbeginn. Dies ergab eine Befragung des Finanzberatungsunternehmen FORMAXX unter 246 Finanz- und Versicherungsmaklern aus dem gesamten Bundesgebiet.

„Insgesamt sehen wir einen deutlichen Trend zum gut informierten, kritischen Kunden“, erläutert Eugen Bucher, Vorstand der FORMAXX AG, das Ergebnis der Befragung. „Für uns ist das sehr erfreulich, denn wir setzen bereits seit der Gründung von FORMAXX auf Finanzberatung, die sich genau an Wünschen und Bedarf des Kunden orientiert. Die Tendenz nützt aber nicht nur uns, sondern auch unserer Branche insgesamt – denn für unseriöse Berater, die nur ihre Produkte unters Volk bringen wollen, wird es dadurch deutlich schwerer.“

Um eine ganzheitliche, bedarfsorientierte Finanzberatung zu ermöglichen, hat FORMAXX zusammen mit renommierten Wissenschaftlern der FU Berlin und der FH Ludwigshafen die Deutsche Finanznorm entwickelt. Dieses Regelwerk vereint wirtschaftswissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen der Beratungsbranche sowie Rechtsprechungsgrundsätze und macht diese Informationen für die Beratung nutzbar.

www.formaxx.de

Posted by Finanz-Experte on Juni 10th, 2009 No Comments

Deutsche haben weniger verfügbares Geldvermögen

0905sparen_09_f_naDas die Finanzkrise nicht nur Banken und Großunternehmen trifft, zeigt eine aktuelle Statistik des Bundesverbands deutscher Banken. Das Geldvermögen sank.

Die Wirtschaftskrise hinterlässt ihre Spuren: Im letzten Jahr schrumpfte das private Geldvermögen der Deutschen um rund 140 Milliarden Euro auf 4,4 Billionen Euro. Vor allem das Aktienvermögen ging kräftig zurück. Es betrug Ende vergangenen Jahres nur noch 166 Milliarden Euro. Ende 2007 verfügten die privaten Haushalte in Deutschland dagegen noch über Aktienbestände im Wert von rund 375 Milliarden Euro.

Beim Sparen und Vorsorgen setzen die Deutschen auf Sicherheit. Gut 1,7 Billionen Euro ruhen in Spar-, Sicht-, Termineinlagen und Bargeld. Die Geldanlagen bei Versicherungen einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds sowie berufsständischen Versorgungswerken betragen immerhin knapp 1,3 Billionen Euro. Rund eine halbe Billion Euro sind in Investmentfonds angelegt.

Die starke Abnahme im Bereich der Aktienbestände zeigt, dass die Deutschen in Der Finanzkrise die Finger von riskanten Aktiengeschäften lassen möchten. Sicherheit ist Ihr primäres Anliegen.

www.bankenverband.de

Posted by Finanz-Experte on Juni 5th, 2009 No Comments

Lohnt sich der Einstieg ins Börsengeschäft?

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Die Frage lässt sich nicht mit einem pauschalen “Ja” oder “Nein” beantworten. Im Prinzip muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm das Risiko wert ist. Grundlegend gilt, dass nur dann Geld investiert werden sollte, wenn Sie auch ohne dieses Geld auskämen. Eine Investition mit Geld, welches für Fixkosten oder Ähnlichem benötigt wird, empfiehlt sich nicht. So muss jeder für sich selbst entscheiden, ob der Einstieg in die Börse lohnt. In Anbetracht relativ schwacher Kurse zurzeit lohnt sich die Börse als Investition langfristig aber auf jeden Fall.

Gerade die letzten Konjunkturmeldungen oder die Berichte und Bilanzen der Banken geben Grund zur Hoffnung. In der letzten Woche erreichte der DAX auch erstmalig wieder die 5000er Marke.  Die Wirtschaftslage scheint also zu bessern. Experten gehen daher davon aus, dass sich auch die Börse langfristig wieder erholen wird. Wer also jetzt in die Börse einsteigt und sein Geld langfristig anlegt, hat gute Chancen, Gewinne einstreichen zu können. Ob es Ihnen auf der anderen Seite aber das Risiko wert ist, eventuell Verluste einzustreichen, müssen Sie für sich entscheiden.

Bild: jenpix.de/pixelio

Posted by Finanz-Experte on Mai 27th, 2009 No Comments