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Aktien Börse

Aktien werden an der Börse gehandelt

Aktien und Börse gehören zusammen. Bei Aktien handelt es sich um Urkunden, die den Besitz von Anteilen an einem Unternehmen belegen. Die Mehrheit der Aktien wird an der Wertpapier Börse gehandelt. Wer seine Aktien so gewinnbringend wie möglich anlegen möchte, sollte daher die Entwicklungen an der Börse stets aufmerksam verfolgen, denn die Kurse schwanken an nur einem Tag mehrmals. Nur durch eine regelmäßige Kontrolle der Aktien Kurse lässt sich der optimale Moment für Käufe und Verkäufe von neuen Wertpapieren erkennen. Bis das Auge für wirtschaftliche und finanzielle Zusammenhänge geschult ist, ist jedoch etwas Erfahrung notwendig.

Aktien und Börse verstehen lernen

Mit der Börse assoziieren die meisten Menschen eine hektische Atmosphäre, in der zahlreiche Broker mit Telefonen am Ohr und wild mit den Händen gestikulierend Anweisungen zum Kaufen und Verkaufen von Aktien geben. Es ist jedoch gar nicht so kompliziert, den Zusammenhang zwischen Aktien und Börse zu verstehen. Aktien werden an der Börse, einem organisierten Finanzmarkt gehandelt. Ihren Namen hat die Börse vermutlich von der belgischen Kaufmannsfamilie van der Beurse in Brügge, die im 16. Jahrhundert mit Wechsel handelte. Wechseln wurden in Lederbeuteln, der sogenannten Bursa, aufbewahrt. Es wird davon ausgegangen, dass diese beiden Begriffe zum Wort „Börse“ verschmolzen sind. Im Jahr 1531 wurde die erste Börse in Antwerpen gegründet. Aktien werden an der Börse gehandelt, aber auch andere Wertpapiere, Rohstoffe und Metalle. Durch Makler werden Angebot und Nachfrage regelmäßig an der Börse zusammengebracht. Dadurch werden die jeweiligen Kurse der Aktien an der Börse ermittelt. Die Börse ist aber nicht nur dür die Preisbildung am Markt zuständig: Sie hat auch die gesteigerte Marktpräsenz für Wertpapiere, eine Stegerung der Effizienz und der Marktliquidität sowie einen Schutz vor Manipulation zu gewährleisten. Für die Besitzer von Aktien soll die Börse außerdem eine größtmögliche Transparenz schaffen, indem sie Informationen in Form von Umsatzzahlen und Preisen vorstellt. Um einen Schutz vor Korruption zu bieten, wird die Börse börsenaufsichtlich und durch spezielle Handelsüberwachungstellen kontroliert. So können sich die Anlerger in Aktien sicher sein, dass ihre Interessen durch die Börse gewahrt werden.

Posted by Finanz-Experte on August 30th, 2010 No Comments

Währungen geben am Aktienmarkt den Ton an

Kapitalflüsse zwischen den Währungen treiben den Aktienmarkt an.

Darauf weist die ADVFN hin und erklärt den Zusammenhang zwischen globalen Währungen und den Entwicklungen an der Börse:

Überall auf der Welt zeige Indizes eine klassische W Form und wenn das so weitergeht wird eine starke Rally starten. Der Grund für diese Entwicklung ist der Zusammenhang zwischen Aktienmarkt und den Kapitaleinflüssen zwischen den Währungen.

Laut der Experten der Finanzmarkt Webseite ADVFN befindet sich die Gesellschaft in der Mitte eines weiteren Kapitels der Wirtschaftskrisen “Saga”, indem Währungen die wirtschaftliche Realität widerspiegeln anstatt ihre Sicherheit von der Gefahr.

“Verunsichertes” Geld fliesst in den Yen und “erschrecktes” Geld fliesst dann in den Dollar. Dieser Effekt hat die Devisenkurse seit dem Crash 2007/2008 beeinflusst. Und nun gehen wir dazu über das Währungen Ökonomien widerspiegeln. Der Euro geriet ins Schwanken durch die verunsicherten fundamental Daten der europäischen Marktes. Es ist kein sicherer Hafen mehr. Und der Euro hat sich dementsprechend zu seinem richtigen Preis verändert, der die derzeitige Ökonomie darstellt. Und dadurch wird dann der Aktienmarkt beeinflusst. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on Juni 15th, 2010 No Comments

Tipps für Neueinsteiger an der Börse

Erfolgreich an der Börse zu handeln will gelernt sein

Wer sich mit dem Thema Börse befasst, stellt schnell fest, dass bei Investments letztendlich nur ein einziger Bestandteil kontrollierbar ist – die Verluste!

Selbst die Auswahl und der Kauf einer Aktie mit hohem Potential, in einem guten und passenden Marktumfeld, sind kein Garant für eine aus Sicht des Anlegers gewünschte Entwicklung. Für eine möglichst gute Ausgangslage sollten diese „perfekten Situationen“ dennoch geduldig abgewartet werden, um dann „in den Markt“ zu gehen. Nur leider hat der Investor keinerlei Einfluss auf die Entwicklung der Aktie – dies ist eine wichtige Erkenntnis. Aktien bewegen sich aus vielerlei Gründen, sie steigen aber letztendlich nur, weil es mehr Käufer als Verkäufer gibt – und deshalb die Nachfrageseite überwiegt. Für den Fall, dass sich eine Aktie nicht wie erwartet sondern konträr entwickelt, muss – um erhebliche Verluste zu vermeiden – ein Ausstieg erfolgen. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on April 29th, 2010 No Comments

Tipps für einen guten Börsenbrief

Mit einem Börsenbrief lässt sich eine hohe Dividene erwirtschaften. Es gibt allerdings einige Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten.

In erster Linie sollte ein guter Börsenbrief eine gute Performance haben, denn schließlich wollen die Anleger Geld verdienen. Doch wie genau erkennt man einen guten und vor allen Dingen seriösen Börsenbrief? Erfahrene Börsianer wissen, worauf sie achten müssen. Viele private Kleinanleger jedoch stehen mit diesem Problem alleine da. Aus diesem Grund startet der Investor Verlag aus Bonn das Projekt „Verband unabhängiger Finanzpublikationen“ mit dem Ziel, den Stellenwert deutscher Börsenbriefe zu verbessern und verbindliche Qualitätskriterien zu entwickeln.

Börsenbriefe sollen möglichst unabhängig sein und den Anleger objektiv in der Wahl seiner Anlagestrategien beraten. So weit die Theorie. In der Praxis sind Börsenbriefe jedoch nicht immer unabhängig, da sich teilweise auch schwarze Schafe in diesem Bereich tummeln und so den Ruf der gesamten Branche in Misskredit bringen.

Vorsicht vor betrügerischem „Frontrunning“

Eine bekannte Masche ist: Es wird ein kleines, börsennotiertes Unternehmen vorgestellt und im Wert immer weiter gepusht, bis der Kurs massiv steigt. Der Redakteur selbst hat sich im Vorfeld bereits mit der Aktie eingedeckt. Aufgrund des gestiegenen Kurses schenken nun auch Kleinanleger dem Wert Glauben und investieren. Der Redakteur des Börsenbriefes stößt nun seine Anteile wieder ab und verzeichnet hohe Gewinne. Die ersten Anleger steigen ebenfalls aus und können, wenn sie früh genug die Notbremse gezogen haben, auch noch kleine Gewinne verzeichnen. Das Gros der Anleger, die durch die fallenden Kurse alarmiert sind und zu spät verkaufen, landen in der Verlustzone. Frontrunning heißt dies im Fachjargon.
Verband unabhängiger Finanzpublikationen

Für die Leser von Börsenbriefen sind solche Machenschaften leider nur sehr schwer zu durchschauen und es ist fast unmöglich zu erkennen, wer in der Branche sauber arbeitet und wer nicht. Der Investor Verlag aus Bonn hat aus diesem Grund das Projekt „Verband unabhängiger Finanzpublikationen“ ins Leben gerufen. „Wir vom Investor Verlag haben sehr strenge interne Richtlinien, denen sich jeder, der an einer Publikation bei uns mitarbeitet, unterwerfen muss“, stellt Verlagsleiterin Sandra Witscher klar. Der Verlag hat Qualitätskriterien entwickelt, denen sich ein Verbandsmitglied unterwerfen muss, um diesem beitreten zu können. Ziel ist es, die Reputation der Börsenverlage zu erhalten und aufzubauen. Denn gute Börsenbriefe sind bestens geeignet, den privaten Anleger beim Vermögensaufbau zu unterstützen, zumal die Beratung hier im Gegensatz zu Banken provisionsunabhängig erfolgt. Sind die Kriterien erfüllt, soll ein Qualitätssiegel verliehen werden, das dem Kunden einen verlässlichen Maßstab für die Qualität eines Börsenbriefes an die Hand gibt. Wer mehr über das Projekt und die genauen Inhalte erfahren möchte, kann sich unter http://www.investor-verlag.de/investor-verlag/was-macht-einen-guten-boersenbrief-aus/ weiter informieren.

Posted by Finanz-Experte on Oktober 9th, 2009 No Comments

Geschlossene Fonds an den Aktienmärkten

Die Aktienmärkte entspannen sich zurzeit. Besonders attraktiv sind im Moment geschlossene Fonds.

Die aktuelle Entwicklung an den Wertpapiermärkten gibt Anlass zu Hoffnung und Skepsis zugleich. Die richtige Anlagestrategie ist daher von überragender Bedeutung. Geschlossene Fonds spielen dabei eine wesentliche Rolle.

Weltweit nimmt das Anlegervertrauen in diesen Wochen beständig zu. Zum Ausdruck kommt dies insbesondere an den Wertpapiermärkten. Gerade der DAX setzte zu einem beeindruckenden Parforceritt an und erklimmt aktuell nach einem Anstieg von knapp 60% seit März 2009 ein Jahreshoch nach dem anderen – einmalig für diesen kurzen Zeitabstand in der Geschichte des deutschen Leitindexes.

Wie konnte es trotz des instabilen Umfeldes zu dieser Entwicklung kommen?

Der Aufschwung an den Wertpapiermärkten ist zu einem guten Stück liquiditäts- und stimmungsgetrieben. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise betrieben die Regierungen weltweit zur Stabilisierung der Volkswirtschaften eine expansive Geld- und Fiskalpolitik. Die daraus resultierende Liquiditätsschwemme suchte sich fast zwangsläufig ihren Weg an die Kapitalmärkte. Zudem profitierten die Börsen seit März vom einsetzenden Optimismus der Marktteilnehmer, der sich aus der einsetzenden Stabilisierung der Konjunktur(früh)indikatoren speiste. Aus Angst den Boom zu verpassen kehrten auch die Großinvestoren und institutionellen Anleger auf das Parkett zurück und schufen somit zusätzlichen Kaufdruck und steigende Kurse.

Gibt es positive Signale für das Fortbestehen der Hausse?

Trotz der rasanten Entwicklung an den Wertpapiermärkten sprechen einige Faktoren für einen weiteren Aufschwung. Staatlich induzierte Liquidität und enorme Mengen geparkten Geldes auf Termin- und Geldmarktkonten verunsicherter Anleger ist noch immer vorhanden. Liquidität steigert zudem die Eigenkapitalbasis von Banken, so dass diese mehr Kredite an die Privatwirtschaft ausgeben könnten. Unternehmen investieren diese und steigern dadurch ihre Gewinne. Zudem stellen sich viele Firmen in wirtschaftlichen Krisenzeiten neu auf. Restrukturierungen, Kosteneinsparungen und Prozessoptimierungen verbessern die künftige Profitabilität. So ist auch ein weiterer Aufschwung bei Abflachen des Liquiditätsdrucks durch steigende Unternehmensgewinne möglich.

Trotz der gestiegenen Kurse sind Aktien im langjährigen Vergleich zum Beispiel beim klassischen Kurs-Gewinn-Verhältnis oder der Kurs-Buchwert-Bewertung zur Zeit noch relativ günstig bewertet. Historisch war ein Börsenaufschwung zudem oft typisch in Rezessionsjahren und kündigte einen mehrjährigen Aufschwung und steigende Aktienkurse an. Dies sehen auch immer mehr Anleger so und disponieren ihre Portfolios um. Aktienanteile werden aufgestockt, man geht wieder ins Risiko. Nachholbedarf haben dabei insbesondere auch Pensionskassen und Versicherungen. Der Druck zur Anpassung ist also nach wie vor vorhanden. Mit Verbesserung der zu erwartenden Wirtschaftsdaten könnten auch längerfristige Anleger an die Aktienmärkte zurückkehren, was das Rückschlagpotential vermindern dürfte.

Welche Gründe sprechen für einen Rückschlag an den Börsen?

Der schnelle Anstieg der Kurse weckt aber auch Skepsis und tatsächlich sprechen einige Faktoren gegen ein weiteres Ansteigen der Kurse. Die reale Wirtschaftsentwicklung ist trotz der positiven Zeichen nach wie vor unsicher. Ein selbsttragendes Wachstum ist noch nicht erreicht, somit besteht durchaus eine Rückschlaggefahr für die Wertpapiermärkte durch eine zu langsame Konjunkturerholung. Die Liquiditätsschwemme durch Konjunkturprogramme und staatliche Stützung der Banken könnte die Finanzmärkte von der Realwirtschaft abgekoppelt und damit Erwartungen in den Markt gebracht haben, die sich später als unberechtigt herausstellen könnten. Auch der Aufschwung des Dow Jones, wichtigster Taktgeber an den Weltbörsen, hat an Kraft verloren. Zudem gelten die Märkte aus technischer Sicht als überkauft. Es gibt nicht wenige mahnende Stimmen, die die aktuelle Entwicklung auf den Märkten nur für einen Zwischenspurt hin zu einer neuen Blase halten und vor einem neuen Crash, zumindest aber einem deutlichen Rückschlag und einer längeren Konsolidierung warnen.

An welchen Kriterien kann sich ein Anleger orientieren?

„Für die weitere Entwicklung der Wertpapiermärkte dürften insbesondere folgende Faktoren ausschlaggebend sein: Das Wirtschaftswachstums in den USA und China, die Ertragssituation der Unternehmen in den kommenden Monaten, die Entwicklung der Rohstoff- und Ölpreise als Spiegel der weltwirtschaftlichen Entwicklung sowie die allgemeine Dynamik der Erholung der Wirtschaft“, so der Wirtschaftsexperte Jürgen Hilp von der AAD Fondsdiscount.

Unabhängig von der aktuellen Marktsituation rät Jürgen Hilp bei der individuellen Anlagestrategie zur Diversifizierung des Portfolios, dabei insbesondere auch unter Berücksichtigung geschlossener Fonds: „Ein reines Engagement in nur eine Anlageform ist aus Chance/Risiko-Gesichtspunkten nicht zu empfehlen. Aber auch eine Verteilung des Vermögens über mehrere klassische Anlagesegmente schützte in der Finanzkrise oftmals nicht vor deutlichen Verlusten, da fast alle Assetklassen entgegen der weitläufig akzeptierten Portfoliotheorie von Markowitz parallel einbrachen. Zwar können sich geschlossene Fonds nicht vollkommen von den Auswirkungen einer krisenhaften Weltwirtschaft abkoppeln, dennoch sind sie im Vergleich zu anderen Anlageformen von der Börsenentwicklung weitgehend unabhängig und zielen auf nachhaltigen Erfolg und Rendite. Geschlossene Fonds bieten die Möglichkeit, in nicht an den Wertpapierbörsen gehandelte Assets direkt zu investieren. Sie tragen damit zur substantiellen Stabilisierung des Portfolios bei. Langfristiges Engagement zahlt sich hier aus und sollte auch Voraussetzung sein. Die optimale Zusammensetzung und Beimischung orientiert sich dabei am individuellen Anlagehorizont und der Risikoorientierung des Investors.“

www.aad-fondsdiscount.de

Posted by Finanz-Experte on Oktober 7th, 2009 No Comments

Start des Sparkassen Börsenspiels

Zum 27. Mal startet heute das Planspiel Börse. Schüler und Studenten können hier den Handel mit Aktien üben und erlernen.

Deutschlands erfolgreichstes Börsenspiel, das Planspiel Börse der Sparkassen, startet am Montag, den 5. Oktober 2009, in die 27. Spielrunde. Mehr als 10.000 Teams haben sich bundesweit bereits registriert. Mit dem neuen Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit erwartet die Schüler und Studenten eine Neuerung, die das Spielverhalten wesentlich beeinflussen wird.

“Unser Anliegen ist es, den Schülern die Unterschiede zwischen nachhaltigen und konventionellen Geldanlagen zu verdeutlichen und sie dadurch noch zielgerichteter zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld zu erziehen”, sagt Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. In die 175 Aktien umfassende Wertpapierliste wurden deshalb zur Hälfte Unternehmenswerte aufgenommen, die in bekannten Nachhaltigkeitsindizes vertreten sind. Diese Werte berücksichtigen neben ökonomischen Faktoren zusätzlich ökologische und soziale Aspekte. Eine Nachhaltigkeitsauswertung der Depots vermittelt die Bedeutung von nachhaltigem und langfristigem Anlageverhalten bei Wertpapieren. “Langfristige Strategien sollen schließlich kurzfristiges Handeln ersetzen”, so Netzel weiter.

Vertiefende Textbeiträge, ein Web-basiertes Training sowie Diskussionsforen regen die Teams dazu an, sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit zu befassen. Eine neue grafische Aufbereitung zeigt den Branchenmix der Depots und macht auf die Diversifizierung aufmerksam.

Das Grundkonzept des Spiels bleibt gleich: Die Jugendlichen schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Strategie für ihr Depot und ihre 50.000 Euro virtuelles Startkapital (Studenten 100.000 Euro). Gemeinsam entscheiden sie, welche der 175 zur Auswahl stehenden Wertpapiere (plus 25 Zertifikate bei Studenten) die Erfolg versprechenden sind und wie lange sie im Depot gehalten werden.

Am letzten Börsentag der Spielrunde, dem 15. Dezember, stehen die Sieger fest. Die jeweils drei führenden Spielgruppen der Depotgesamtwertung und des Nachhaltigkeitsrankings in Deutschland werden vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband zur Bundessiegerehrung nach Berlin eingeladen. Höhepunkt für das erstplatzierte Team ist die europäische Siegerehrung: Ein Wochenende in Italien mit den Besten aus allen teilnehmenden Ländern. Die Sparkassen unterstützen mit dem Planspiel Börse die ökonomische Bildung von Jugendlichen und leisten damit ihren Beitrag zur Entwicklung mündiger Bürger, die in der Lage sind, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und in ihrem Leben sachgerechte Entscheidungen zu treffen.

Interessierte Teilnehmer wenden sich an ihre Sparkasse vor Ort. Die Online-Anmeldung ist noch bis zum 10. November möglich.

Mehr Informationen gibt es unter www.planspiel-boerse.de

Posted by Finanz-Experte on Oktober 5th, 2009 No Comments

Börsennewsletter bringt Klarheit ins Aktiensgeschäft

Aktien sind für viele Anleger ein Buch mit sieben Siegeln. Um wirklich Ahnung von der Börse haben zu können, muss man sie genau beobachten oder einen Newsletter lesen.

Die Welt der Börse ist für viele Anleger ein undurchsichtiger Dschungel. Privatanleger, die in Aktien oder Fonds investieren möchten, sind auf das Expertenwissen von Banken und Maklern angewiesen. Viele Börsianer wollen jedoch aktiv an ihrem Investment teilnehmen und selbst entscheiden, wie viel Geld wo und wann investiert wird. Für diese stetig wachsende Anzahl an Privatanlegern bietet der Investor Verlag passende Lösungen.

Der Investor Verlag in Bonn-Bad Godesberg bietet seinen Lesern inzwischen 13 kostenlose E-Mail-Newsletter zum Thema Geldanlage & Finanzen. Damit ist es dem Verlag gelungen das breite Börsenspektrum weitestgehend abzudecken. Für den seriösen Investor lässt sich sogar ein Tagesplan erstellen, der eine aktuelle Rundum-Versorgung zum Thema Finanzen bereitstellt. Bereits morgens um 7 Uhr beginnt der Tag beim Investor Verlag mit dem „Daily Observer“, der eher kritisch das weltweite Marktgeschehen auseinandernimmt. Um 8 Uhr folgt der charttechnisch orientierte „Dax Daily“, der – wie der Name schon sagt – den deutschen Aktienindex im Fokus. Bis zum Abend kommen aber auch spekulativ ausgerichtete Börsianer oder auf amerikanische Indizes fokussierte Anleger auf ihre Kosten. Auch der Nebenwerte-Markt, Emerging Markets und der Rohstoffmarkt werden mit den kostenlosen Newslettern abgedeckt. Mit diesen Börsennewslettern beweist der Investor Verlag, dass auch Kostenloses eine hervorragende Qualität haben kann.Interessierte Privatanleger haben darüber hinaus die Möglichkeit aus 32 Börsendiensten ihre ganz persönliche Anlagestrategie auszuwählen. In der kostenlosen Probezeit lassen sich Value-orientiert Ansätze, Nebenwerte- und Derivate-Strategien und technisch orientierte Ansätze problemlos testen. Allen Publikationen gemein ist die Erfüllung höchster Qualitätsstandards. Sie sind anzeigenfrei und arbeiten damit völlig unabhängig von Banken, Finanzdienstleistern und Emittenten. Der Verlag vertreibt keine Fonds, Zertifikate oder ähnliche Anlagen und dient somit nicht als Werbeträger für finanzorientierte Produkte. Darüber hinaus überprüft ein unabhängiges Vermögenscontrolling-Unternehmen alle Anlageempfehlungen der einzelnen Börsendienste. Abgerundet wird der Service von einem umfangreichen Kundendienst. Regelmäßige Redaktionssprechstunden mit den Chefredakteuren, E-Mail-Hotlines zu den Redakteuren und Experten, die alle Fragen der Privatanleger rund um die Geldanlage beantworten, gehören zum Standard. Umfangreiche Einführungsliteratur und qualitativ hochwertige Veranstaltungen sollen zukünftigen Börsianern den Zugang zu komplexeren Anlagethemen so leicht wie möglich machen.

Ein guter Newsletter oder Börsendienst steht und fällt aber letztendlich mit den Redakteuren. Die Experten des Investor Verlags verfügen über langjährige Erfahrung als professionelle Trader und Börsendienst- oder Buchautoren. Sie sind ausgewiesene Fachleute in ihrem Gebiet und verstehen es die oftmals recht nüchternen Fakten des Börsengeschehens so aufzubereiten, dass es der Leser auch nachvollziehen kann. Für alle Privatanleger und angehenden Börsianer, die mit der Materie noch nicht so vertraut sind sicherlich ein wichtiger Aspekt in der Entscheidungsfindung.

Den Börsennewsletter können Sie unter www.investor-verlag.de/newsletter abbonieren.

Posted by Finanz-Experte on August 26th, 2009 No Comments

Lohnt sich der Einstieg ins Börsengeschäft?

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Die Frage lässt sich nicht mit einem pauschalen “Ja” oder “Nein” beantworten. Im Prinzip muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm das Risiko wert ist. Grundlegend gilt, dass nur dann Geld investiert werden sollte, wenn Sie auch ohne dieses Geld auskämen. Eine Investition mit Geld, welches für Fixkosten oder Ähnlichem benötigt wird, empfiehlt sich nicht. So muss jeder für sich selbst entscheiden, ob der Einstieg in die Börse lohnt. In Anbetracht relativ schwacher Kurse zurzeit lohnt sich die Börse als Investition langfristig aber auf jeden Fall.

Gerade die letzten Konjunkturmeldungen oder die Berichte und Bilanzen der Banken geben Grund zur Hoffnung. In der letzten Woche erreichte der DAX auch erstmalig wieder die 5000er Marke.  Die Wirtschaftslage scheint also zu bessern. Experten gehen daher davon aus, dass sich auch die Börse langfristig wieder erholen wird. Wer also jetzt in die Börse einsteigt und sein Geld langfristig anlegt, hat gute Chancen, Gewinne einstreichen zu können. Ob es Ihnen auf der anderen Seite aber das Risiko wert ist, eventuell Verluste einzustreichen, müssen Sie für sich entscheiden.

Bild: jenpix.de/pixelio

Posted by Finanz-Experte on Mai 27th, 2009 No Comments

Sandra Lüth wird Geschäftsführerin der Börse Hannover

Sandra Lüth wird zum 1. März 2009 das Steuer der Börse Hannover übernehmen. Die Diplom-Wirtschaftsjuristin (31) hat bisher als stellvertretende Geschäftsführerin die Ausrichtung des Handelsplatzes mitgeprägt.
Mit der Berufung sind sowohl die Funktionen als Geschäftsführerin der Börse Hamburg als auch als Vorstandsmitglied der BÖAG Börsen AG verbunden, wo sie schon stellvertretendes Vorstandsmitglied war. Sandra Lüth bringt langjährige Erfahrung im Banken- und Börsenwesen mit. Sie kam 2004 zur BÖAG Börsen AG, der gemeinsamen Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover.

“Mit Sandra Lüth haben wir eine hervorragende Besetzung für die Spitze der Börse Hannover gewonnen. Ihre Führungskompetenz und Erfahrung sind ideale Voraussetzungen, um das Profil des Handelsplatzes weiter zu schärfen. Sie wird die Geschäftstätigkeit der Börse Hannover weiter ausbauen und ihre Position in der deutschen Börsenlandschaft stärken”, so Jürgen Kösters, der Börsenratsvorsitzende der Niedersächsischen Börse zu Hannover. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on Februar 25th, 2009 No Comments

Aktienmarkt kämpft mit Vertrauensverlust

Die Deutschen waren schon immer Weltmeister im Sparen, viele bevorzugten sichere Anlagemöglichkeiten wie Festgeld oder Tagesgeld. Das vergangene Jahr hat der Aktienkultur und dem Anlageverhalten jedoch wieder einen deutlichen Dämpfer versetzt.
Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Aktieninstituts (DAI) ist im Jahr 2008 die Zahl der Aktionäre erheblich gesunken. Allein im zweiten Halbjahr 2008 zogen über 1 Million Anleger ihr Vermögen aus Aktien ab – das entspricht einem Rückgang von über 10 Prozent. Die Zahl der Aktionäre fällt damit auf 8,8 Millionen zurück.

Hervorzuheben ist vor allem der starke Rückgang der indirekten Aktionäre. Bei dieser Anlegergruppe, die ausschließlich Fondsanteile besitzt, war ein Rückgang um 1,1 Millionen (17,6 %) auf 5,2 Millionen zu verzeichnen – der niedrigste Stand seit 1999. (weiterlesen…)

Posted by Der Finanz-Experte on Januar 20th, 2009 No Comments