Archive for the ‘Tipps von Finanzexperten’ Category

Neuer Ratgeber zum Thema Steuern sparen eröffnet Perspektiven für 2010

Steuern sparen will jeder – doch woher das Wissen über dieses Themenfeld nehmen?

Eine langjährige und kundennahe Beratungspraxis sowie ein ganz eigener Ansatz bei der Steueroptimierung stecken im neuen Steuerratgeber der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH. Der Ratgeber “Steuern sparen 2010 leicht gemacht mit SKD” hilft allen Steuerzahlern bei der Steuererklärung und legt sein Augenmerk auch auf steueroptimierte Kapitalanlagen für Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Mit dem in der Praxis bewährten innovativen Konzept der Fairmögensbildung® eröffnet der Steuerratgeber von SKD eine neue, ganzheitliche Perspektive auf das stets aktuelle Thema Steuern sparen. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on Januar 28th, 2010 1 Comment

Woran erkenne ich einen seriösen Vermögensberater?

Geldanlage ist und bleibt eine Frage des Vertrauens. Als Laie ist es allerdings sehr schwer, die Qualität der Anlageberatung richtig zu bewerten. Dabei gibt es einige einfache Regeln, den Berater auf Seriösität und fachliche Kompetenz zu durchleuchten.

Es gibt nur wenige Privatpersonen, die sich im Bereich der Finanzplanung, der Geldanlage und des Vermögensaufbaus so gut auskennen, dass sie ihre Angelegenheiten alleine regeln können. Der Großteil vertraut in Fragen der Geldanlage auf das Wissen von Banken oder Anlageberatern. Doch hinsichtlich der Qualität der Beratung gibt es gravierende Unterschiede. Der Investor Verlag in Bonn hat als führender Börsenfachverlag wichtige Regeln zusammengestellt, die Privatanlegern helfen, einen seriösen von einem unseriösen Berater zu unterscheiden. (weiterlesen…)

Posted by Der Finanz-Experte on Januar 13th, 2010 No Comments

DVS warnt: Geschädigten der Vermögens Garant AG droht Verjährung der Ansprüche

Die Vermögens Garant AG machte nachweislich falsche Angaben zur Renditesicherheit. Nach deren Insolvenz sollten Verbraucher Ihre Anspüche schnellstmöglich geltend machen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) warnt ehemalige Kunden der insolventen Vermögens Garant AG, dass ihnen zum Ende des Jahres eventuell der Anspruch auf Schadensersatz verloren geht. Nur wer sich rechtzeitig informiert und seine Rechte kennen lernt, könne im Endefft richtig handeln.

Im Fall der Vermögens Garant AG ist schnelles Handeln besonders angebracht. Denn wer sich hier zuerst ein wirksames Urteil erstreitet, hat bessere Chancen, noch vollstreckbares Vermögen bei dem Beklagten vorzufinden. Die Chancen stehen gut, denn die AG kann muss für einen fatalen Prospektfehler einstehen. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on Dezember 18th, 2009 No Comments

Das neue Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz drängt Steuerhinterzieher zur Selbstanzeige

283b18e411607c669beb04778ce743fa_mNeues Gesetz gegen Steuerhinterziehung tritt zu Beginn des Jahres 2010 in Kraft. Die Erklärung an Eides statt wird genutzt, um effektiver gegen Betrüger vorgehen zu können.

Die Zeiten sind alles andere als rosig, denn die Wirtschaftskrise hat auch zu hohen Staatsdefiziten geführt. Um die leeren Kassen zu füllen, werden Deutschland und die EU im kommenden Jahr verstärkt gegen Steuerhinterziehung vorgehen. Das neue Gesetz zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung beinhaltet die Klausel, dass Steuerpflichtige dazu verpflichtet werden können, die Richtigkeit ihrer Angaben an Eides statt zu versichern.

Diese Neuerung gilt ab dem Besteuerungszeitraum, der mit dem 1. Januar 2010 beginnt. Eidesstattliche Falschaussagen werden dann mit hohen Geld- und sogar Gefängnisstrafen geahndet. Laut dem Münchener Rechtsanwalt Dr. Höchstetter ist angesichts des zunehmenden Fahndungsdrucks eine Selbstanzeige für Steuerhinterzieher der einzig richtige Weg. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on Dezember 17th, 2009 No Comments

Größtes Wirtschaftslexikon ist jetzt online frei verfügbar

Das Gabler Wirtschafslexikon, seit mehr als 50 Jahren eine feste Größe im Bereich der Wirtschaftsliteratur, ist jetzt auch online verfügbar.

Das Gabler Wirtschaftslexikon feiert in diesen Tagen das 80. Jahr seines Bestehens. Passend zu diesem Anlass macht es der Gabler Verlag, Wiesbaden, als Online-Ausführung frei zugänglich. Das kostenlose Angebot wird hierbei durch Affliliates, Anzeigen und Sponsoren erreicht. Das Online-Lexikon umfasst mehr als 25.000 Stichworte und bietet eine sehr große Auswahl an betriebswirtschaftlich-lexikalischem Know-how im Internet. Die 150 Autoren der Stichworte sind ausgewiesene Experten auf den entsprechenden Fachgebieten, darüber hinaus werden die Begriffe redaktionell bearbeitet und ergänzt. Die wissenschaftliche Zitierfähigkeit ist ein weiteres Merkmal des Gabler Wirtschaftslexikons.

Das Internet bietet dabei neue Such- und Darstellungsfunktionen, die den Informationsbedürfnissen und medialen Möglichkeiten im Internet entsprechen: Mehrdimensionale Suchfunktionen, die Sachgebietsdarstellung auf Grundlage eines Kategorienbaums, eine automatisierte Zitationsmöglichkeit, Literaturhinweise und mehr. Weiterführende Links zu thematischen Fachzeitschriftenartikeln und Buchempfehlungen optimieren die Recherchebedingungen.

Im Zuge einer weitreichenden Medienkooperation zwischen dem Gabler Verlag und der WELT-Gruppe erscheint die gedruckte Ausgabe als Taschenbuchfassung auch in der WELT EDITION. Die Printvariante ist im Buchhandel und auf der Webseite der WELT-Gruppe erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.wirtschaftslexikon.gabler.de

Verantwortlicher Pressekontakt:
Kontakt:
Karen Ehrhardt M.A. | PR-Referentin
Tel. +49 (0)611.7878-394 | Fax +49 (0)611.7878-451
karen.ehrhardt@gwv-fachverlage.de

Posted by Finanz-Experte on Dezember 9th, 2009 No Comments

Trotz niedriger Zinsen sind bei Tagesgeld gute Renditen möglich

Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins bei 1,0% belässt, können Verbraucher von guten Renditen beim Tagesgeld profitieren.

Die Entscheidung der EZB vom 3. Dezember besagt: 1,0 Prozent sind weiterhin das Maß der Dinge beim Leitzins im Euro-Raum. Ungeachtet dieses Wertes auf Rekordtief-Niveau können Verbraucher derzeit mit durchschnittlich 1,23 Prozent Zinsen auf Tagesgeld kalkulieren. Dies besagt der Tagesgeld-Index, dem durch das unabhängige Finanzportal biallo.de erstellten Durchschnittswert aus annähernd 120 Angeboten bundesweit. Viele der gelisteten Angebote weisen dabei sogar einen höheren Zinssatz auf.

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Posted by Finanz-Experte on Dezember 8th, 2009 No Comments

Schulden und Inkasso

Wenn Sie einen Kredit zurückzahlen müssen oder sonst irgendwie Rechnungen nicht bezahlen können, werden Inkasso-Unternehmen aktiv. Wir erklären, was beachtet werden sollte.

Verbraucher- und Sozialverbände erwarten aufgrund steigender Arbeitslosigkeit einen deutlichen Anstieg von überschuldeten Verbrauchern. Nicht selten verlieren Überschuldete angesichts ausstehender Forderungen den Überblick und reagieren zu spät. Wer seine Rechnungen aber nicht pünktlich begleicht, findet früher oder später im Briefkasten Post vom Inkassobüro. Das Online-Finanzportal www.banktip.de sagt, was Schuldner zum Thema Inkasso wissen sollten.

Was sollten Schuldner tun, die Post vom Inkassobüro erhalten?

Grundsätzlich kann jeder Gläubiger seine Forderungen an ein Inkassobüro abtreten, so dass Schuldner nicht mehr direkt mit den ursprünglichen Gläubigern zu tun haben. Inkassodienste oder Inkassoanwälte sind prinzipiell berechtigt, fremde Forderungen einzuziehen. Allerdings sollten Schuldner zunächst prüfen, ob das Inkassobüro bzw. der Inkassoanwalt eine Abtretungserklärung oder eine Vollmacht des ursprünglichen Gläubigers nachweisen kann. Fehlt der Nachweis, sollten Betroffene zunächst keine Zahlungen an das Inkassobüro leisten. In einem solchen Fall ist es ratsam, sich vom Inkassodienst eine Kopie der Abtretungserklärung oder eine Inkassovollmacht zusenden zu lassen. Kann der Eintreiberdienst keine Bestätigung in Form einer Abtretungserklärung oder Vollmacht vorlegen, sollte man sich an den ursprünglichen Gläubiger halten und diesen über das Fehlen der Bestätigung des von ihm beauftragten Inkassodienstes informieren.

In der Regel wird der Schuldner vom Inkassobüro zunächst durch einen Brief auf die Fälligkeit der Forderungen hingewiesen. In dieser schriftlichen Mitteilung legt das Inkassobüro die Einzelheiten der Geldforderung dar und bittet um unverzügliche Zahlung. Reagiert der Schuldner nicht oder verspätet auf das Schreiben, erreicht ihn nach kurzer Zeit wieder Post. Dem zweiten Schreiben ist in vielen Fällen eine Vereinbarung beigefügt. Darin führt der Eintreiberdienst auf, in welchen Raten die zustande gekommenen Schulden getilgt werden können.

Schuldner sollten aktiv werden

Schuldnerberatungsstellen und Verbraucherzentralen empfehlen Schuldnern in dieser Phase der Forderungsabwicklung, das Problem nicht einfach zu verdrängen, sondern zu handeln. Das gilt vor allem in Fällen, in denen Schuldner viele Forderungen gleichzeitig erfüllen müssen. Verliert man den Überblick, sollte man sich am besten mit allen Inkassoschreiben an eine offizielle Schuldnerberatungsstelle oder eine Verbraucherzentrale wenden. Banktip.de rät: Wer nicht mehr in der Lage ist, seine fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen, sollte dies seinen Gläubigern unverzüglich mitteilen. Für jeden Schuldner gilt: Wer seine Gläubiger (z. B. seine Bank) umgehend über seine finanzielle Notlage (z. B. durch Arbeitslosigkeit etc.) informiert, vermeidet die zusätzlichen Kosten für ein Inkassoverfahren.

Was tun bei unberechtigten oder überhöhten Forderungen?

Wer Zweifel an einer Inkasso-Forderung hat, sollte schnell reagieren. Wie im Umgang mit Behörden gilt: gut beraten ist, wer sich schriftlich wehrt. Telefonate und E-Mails gehen schnell unter oder werden einfach vergessen. Wer zu Unrecht eine Zahlungsaufforderung eines Inkassodienstes erhält, sollte dem Inkassodienst schriftlich mitteilen, dass die Forderung unrechtmäßig ist und auch die Gründe für den Einwand nennen. Bekommen Betroffene dennoch weiter Inkasso-Mahnungen, ist es ratsam, eine Verbraucherzentrale einzuschalten oder sich an einen Anwalt zu wenden. Der Durchschnittssatz für eine einfache Rechtsberatung liegt bei den deutschen Verbraucherzentralen zwischen 5 und 15 Euro. Eine Beratung beim Anwalt ist deutlich teurer.

Weitere Informationen zum Thema „Inkasso“ erfahren Interessierte im aktuellen Ratgeber auf www.banktip.de. Dort erfahren Betroffene im Leitfaden für Schuldner, worauf man beim Umgang mit den Forderungspraktiken der Inkassodienste unbedingt achten sollte.

Posted by Finanz-Experte on November 20th, 2009 No Comments

Geldanlage in Zeiten der Finanzkrise

Anleger wollen bei der Wahl der richtigen Geldanlage natürlich immer möglichst viel Rendite erzielen. Die Leitzinsen sind jedoch jedoch seit der Finanzkrise sehr starkt zurückgegangen. Die Folge daraus ist, dass Anleger für ihr Geld in Zeiten der Finanzkrise nur noch sehr wenig Zinsen bekommen. Bekamen Verbraucher für eine Jahresanlage im Jahr vor der Finanzkrise noch bis zu 5 %, so sind es in Zeiten der Finanzkrise nur noch ca. 1 %. Die Zinssituation für Verbraucher mit fälligen Anlagen ist daher äußerst ungünstig. In Zeiten der Finanzkrise lohnt es sich daher im konservativen Bereich nur noch ausschließlich kurzfristige Kapitalanlagen zu wählen, da mittelfristig von steigenden Zinssituation auszugehen ist. Des Weiteren sollten Anleger jetzt in Fonds oder Aktienanlagen investieren. Die weltweiten Aktienmärkte sind in Zeiten der Finanzkrise sehr stark eingebrochen. Der Höhepunkt der Krise ist allerdings schon durchbrochen, sodass bei Erholung der Weltwirtschaft von mittelfristig steigenden Aktienmärkten auszugehen ist. Aus diesem Grund sollten Fondsanlagen bei jeder Geldanlage in Betracht gezogen werden. Die zu erwartenden Renditen sind weitaus höher als die konservativer Bankanlagen. Das sonst so beliebte Sparbuch sollte so gut wie gar nicht mehr genutzt werden, da der Zinssatz weit unter 1 % liegt und nicht annähernd einen Inflationsausgleich schafft. Von langfristigen Anlagen ist in Zeiten der Finanzkrise abzuraten. Wer sich jetzt für eine langfristige Geldanlage entscheidet, wird in 2-3 Jahren, wenn die Zinsen am Markt sich erholt haben, benachteiligt sein. Auch Tagesgelder sollten erstmal gemieden werden. Zu empfehlen sind neben Aktien -und Fondsanlagen kurzfristige Festgelder mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Posted by Finanz-Experte on November 11th, 2009 No Comments

Tipps und Tricks für Finanzdienstleister

Finanzdienstleister können mit der zweiten Auflage von “Kunden gewinnen und binden” noch eine Menge dazu lernen.

Finanzprodukte haben wenig Sex-Appeal. Deshalb ist das Kaufinteresse gering. Zudem verändern neue gesetzliche Auflagen (Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten) die Finanz-Vermittlung massiv. Problematisch ist zudem, dass die Finanzkrise tiefe Spuren hinterlassen hat. Letztlich müssen Finanzberater an der Verkaufsfront den Vertrauensverlust der Kunden wieder kitten. Außerdem verändert das Internet das Finanzgeschäft: Viele Kunden sind gut informiert, diskutieren ihre Erfahrungen offen im Web 2.0 und bewerten ihre Finanzvermittler dort online. Die Neukunden-Gewinnung ist durch die neuen Datenschutzrichtlinien erschwert. Nun sind Abmahnungen für Spam und Kaltanrufe recht kostspielig. Deshalb muss das Marketing von Finanzdienstleistern revolutionär verändert werden. Es braucht clevere Strategien, um diese anspruchsvollen Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Denn der Stellenwert von Image, Reputation und Kundenbindung wird wichtiger denn je. Dazu zeigt Claudia Hilker in ihrem Buch „Kunden gewinnen und binden“ neue Lösungen auf. Das aktualisierte und erweiterte Buch ist im Oktober 2009 im Verlag Versicherungswirtschaft erschienen.
Aktuelle Themen bereichern die zweite Auflage

Neu ist ein Beitrag über Vertrauensaufbau in Krisenzeiten. Zudem gibt es viele Praxis-Beispiele zum automatischen Verkaufen über das Internet. Die Anregungen zur Persönlichkeitsentwicklung dienen dazu, einfacher zu verkaufen. Tipps zur Vertriebsförderung zeigen, wie man mit Referenzen mehr verkauft. Außerdem geht es um wirksame Abschluss-Techniken und schwierige Kundengespräche. Der fiktive Finanzdienstleister „Herbert Müller“ begleitet den Leser. Er sorgt dafür, dass strategisches Versicherungsmarketing nicht trocken bleibt, sondern wirklich in der Praxis einsetzbar ist und sich gewinnbringend auf die Geschäfte auswirkt. Das gibt dem Leser viele neue Anregungen und macht Mut, das Marketing selbst aktiv in die Hand zu nehmen.

Gerade kleine Budgets brauchen clevere Ideen, um eine große Wirkung zu erzielen

Der Ausblick zeigt, wie auch kleine Budgets Erfolg bringen. Auch Web 2.0 für Finanzdienstleister wird näher beleuchtet. Zusätzlich gibt es zahlreiche Checklisten: zum Entwickeln individueller Marketing-Strategien, zum Überblick über den Maßnahmen-Mix, zur Kosten-Kalkulation und zum Finden professioneller Marketing- und PR-Berater.

Weitere neue Inhalte sind: Empfehlungsmarketing, Zukunftstrends, Neuro-Marketing, lokales Marketing, Online-Akquise, Newsletter-Einsatz, Direkt-Marketing, Guerilla-Marketing, Networking, Plakate, Presse-Arbeit, persönliches Auftreten und rhetorische Abschluss-Techniken. Der Leser schöpft aus einem breiten Fundus mit vielen Praxis-Beispielen, Checklisten und Muster-Texten. Finanzdienstleister gewinnen so viele neue Anregungen, um sich erfolgreicher zu vermarkten und mehr zu verkaufen.

Das Buch richtet sich an Finanzdienstleister, die ihren Verkaufserfolg steigern wollen:
• Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler, Mehrfachagenten, Versicherungsberater
• Finanzplaner, Vermögensberater, Honorarberater, Baufinanzierungsberater
• Fach-/Führungskräfte in Versicherungen, Banken, Sparkassen, Pools, Verbände, Vereine

“Kunden gewinnen und binden”
Mehr verkaufen durch innovatives Marketing
• Autorin: Claudia Hilker
• Verlag Versicherungswirtschaft GmbH
• ISBN 978-3-89952-436-9
• 2. Auflage 2009, 200 S., DIN A5, kart.

www.hilker-consulting.de

Posted by Finanz-Experte on November 9th, 2009 No Comments

Steuerzahler profitieren vom Bürgerentlastungsgesetz

Die Steuerzahler werden laut der DVAG erheblich vom Bürgerentlastungsgesetz profitieren.

Von dem im Juni dieses Jahres vom Deutschen Bundestag beschlossenen Bürgerentlastungsgesetz wird der Steuerzahler der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) zufolge in erheblicher Weise finanziell profitieren. Nicht nur Beiträge zu gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen sind ab sofort in größerem Umfang steuerlich absetzbar. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) informiert über die finanziellen Vorteile, die das Bürgerentlastungsgesetz Privathaushalten verschafft.

Rund 9,5 Milliarden Euro spült das neue Bürgerentlastungsgesetz nach Erwartungen der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) allein im Jahr 2010 auf die Konten der Deutschen. Denn die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung – inklusive eines gegebenenfalls erhobenen Zusatzbeitrags – und die Beiträge zu einer privaten Basiskranken- sowie einer Pflegeversicherung sind ab dem kommenden Jahr in voller Höhe steuerlich abzugsfähig. Die privaten Einsparpotenziale sind nach Auffassung der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) von erheblichem Umfang.

Das neue Bürgerentlastungsgesetz geht auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zurück. Dieses verfügte, dass eine Basiskrankenversicherung als existenzielle Vorsorgeaufwendung stärker gefördert werden muss, erinnert die Deutsche Vermögensberatung (DVAG).

Das Plus auf dem Konto sehen laut der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) alle – Arbeitnehmer, Beamte und Selbständige. Angestellte etwa können bereits mit ihrer Januar-Gehaltsabrechnung profitieren. „Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig zu überlegen, wie sich der Geldsegen am gewinnbringendsten einsetzen lässt,“ erklärt Prof. Dr. Reinfried Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG). Möglichkeiten für eine sinnvolle Verwendung gibt es viele, wie er hervorhebt: Während bei dem einen die Absicherung der Arbeitskraft oder der Gesundheit im Vordergrund stehen sollte, kann es bei dem anderen richtig sein, die Altersvorsorge aufzustocken. Prof. Dr. Pohl rät dazu, sich auf die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) zu verlassen: „Ich kann daher jedem nur ans Herz legen, sich jetzt von einem Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung umfassend beraten zu lassen.“

www.dvag.com

Posted by Finanz-Experte on Oktober 22nd, 2009 No Comments