Handel mit Aktienfonds an der Börse Hamburg besonders günstig
Die Finanzexperten des Instituts für Vermögensaufbau und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz ermittelten in der Zeit zwischen dem 26. Oktober 2007 und dem 2. Mai 2008 im Rahmen der Studie “Investmentfonds im Börsenhandel” die Kosten für Fondskäufe unterschiedlicher Kategorien an verschiedenen deutschen Börsenplätzen. Das Ergebnis: Die Börse Hamburg bietet gegenüber anderen Börsenplätzen fast immer die günstigsten Spreads für Aktien- und Geldmarktfonds.
Der Kauf über die Börse Hamburg bietet Anlegern erhebliches Sparpotenzial, weil im Gegensatz zum Kauf über Kapitalanlagegesellschaften Ausgabeaufschläge entfallen. Am Beispiel des BGF (MLIIF)-World Mining Fund, einem der meistgehandelten Fonds an der Börse Hamburg, zeigt sich der Spareffekt: Trotz reduzierter Ausgabeaufschläge bei den Direktbanken ist der Kauf über die Börse Hamburg günstiger: Wird bei einer Direktbank eine Order über 10.000 Euro abgegeben, sind die Kosten bei Kauf über die Börse Hamburg um 93 Euro beziehungsweise 44 Prozent niedriger als beim außerbörslichen Erwerb über eine Kapitalanlagegesellschaft.
Der Kauf über die Börse Hamburg rechnet sich laut der Studie ab einem Volumen von 1.000 Euro. Generell gilt: Je größer die Order, desto mehr lohnt sich der börsliche Handel für den Anleger. “Zwar existiert beim börslichen Handel eine Differenz zwischen Ankauf- und Verkaufspreis. Dieser Spread kann an der Börse Hamburg aber sehr niedrig sein. Bei Klassikern wie dem cominvest Fondak oder dem Fidelity European Growth liegt der Spread oft sogar unter 0,3 Prozent”, erläutert Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg.
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