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	<title>Der Finanz-Experte &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>News aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Immobilienfonds in Schwierigkeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresberichte des Krisenjahres 2009
Die Liste der strauchelnden Immobilienfonds wird immer länger. Für den ersten Schock sorgte die Investmentbank Morgan Stanley. Ihrem Immobilienfonds MSREF VI droht ein dramatischer Wertrückgang. Medienberichten zufolge kalkuliert der Fonds aktuell mit einem Fehlbetrag von 5,4 Milliarden Dollar. Das entspräche fast zwei Drittel des gesamten Anlagevolumens von 8,8 Milliarden Dollar.
Auch der Whitehall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jahresberichte des Krisenjahres 2009</h3>
<p>Die Liste der strauchelnden Immobilienfonds wird immer länger. Für den ersten Schock sorgte die Investmentbank Morgan Stanley. Ihrem Immobilienfonds MSREF VI droht ein dramatischer Wertrückgang. Medienberichten zufolge kalkuliert der Fonds aktuell mit einem Fehlbetrag von 5,4 Milliarden Dollar. Das entspräche fast zwei Drittel des gesamten Anlagevolumens von 8,8 Milliarden Dollar.<span id="more-2021"></span></p>
<p>Auch der Whitehall Street International Fonds von Goldman Sachs soll fast sein gesamtes Eigenkapital verloren haben. Ende 2009 waren von den zunächst 1,8 Milliarden Dollar nur noch 30 Millionen Dollar übrig. Und schließlich räumte auch die Deutsche Bank massive Probleme mit einem Fonds in Amerika ein, den sie sanieren muss. Die Verluste des Immobilienfonds sollen mindestens 65 Prozent betragen.</p>
<p>Hintergrund der Probleme ist der am Boden liegende Markt für Gewerbe-Immobilien. Werden Mieter insolvent und können die Mieten nicht mehr bezahlen, wie es derzeit häufiger passiert, sinken die Einnahmen für ein Bürogebäude. Auch bei Neuvermietungen können die Eigentümer aufgrund der gegenwärtigen Marktlage nur geringere Miethöhen durchsetzen. Vor allem in den USA stehen wegen der Krise viele Büros, Läden und Fabrikhallen leer. „Die Preise für Gewerbeimmobilien sind in den USA und in London, wo die Fonds hauptsächlich investiert sind, seit Mitte 2007 um bis zu 50 Prozent gefallen“, erläutert Bernd M. Otto von Investment24 Research.</p>
<h3>Neue Finanzkrise?</h3>
<p>Besonders problematisch ist, dass die Fonds der Investmentbanken sehr aggressiv vorgehen. Sie kaufen Immobilien bis zu 90 Prozent auf Kredit und spekulieren vor allem auf steigende Mieten und Immobilienpreise. Schon ein leichter Rückgang des Gebäudewerts bringt sie in finanzielle Schwierigkeiten, die Refinanzierung der Kredite wird erschwert. „Das bringt andere milliardenschwere gewerbliche Immobilienkredite in Gefahr“, analysiert Bernd M. Otto die derzeitige Lage. „Sind viele Banken durch Gewerbeimmobilienkredite erneut zu hohen Abschreibungen gezwungen, könnte das tatsächlich neue Turbulenzen an den Finanzmärkten auslösen“, so der Finanzmarktexperte.</p>
<p>www.investment24.com</p>
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		<title>Grüne Geldanlagen: VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. informiert</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends und Tendenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen achten bei der Auswahl ihrer Geldanlage nicht mehr ausschließlich auf Rentabilität und Sicherheit, sondern ebenfalls darauf, wofür das Geld seitens der Kreditinstitute verwendet wird.
Die Anzahl nachhaltiger Finanzdienstleister und -produkte hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Gerade für Neulinge in Sachen Geldanlage ist das umfangreiche Angebot  jedoch nicht immer leicht zu durchschauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Menschen achten bei der Auswahl ihrer Geldanlage nicht mehr ausschließlich auf Rentabilität und Sicherheit, sondern ebenfalls darauf, wofür das Geld seitens der Kreditinstitute verwendet wird.</strong></p>
<p>Die Anzahl nachhaltiger Finanzdienstleister und -produkte hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Gerade für Neulinge in Sachen Geldanlage ist das umfangreiche Angebot  jedoch nicht immer leicht zu durchschauen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE, der 1985 gegründete „Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher“, möchte Abhilfe schaffen und hat sich des Themas angenommen. Eine kürzlich erschienene Broschüre  gibt Tipps und Hinweise für den effektiven Vermögensaufbau.</p>
<p><span id="more-1458"></span></p>
<p>Die Finanzkrise ist ein Grund für das gesteigerte Interesse an sogenannten „Grünen Geldanlagen“. Das durchschnittliche Jahreswachstum von zwanzig Prozent spricht eine deutliche Sprache. Die klassischen finanzökonomischen Motive von Rendite und Absicherung werden hier durch einen Zusatznutzen der Geldanlage ergänzt. Firmen und Projekte zu unterstützen, die den persönlichen Ansichten und Überzeugungen entsprechend agieren ist Beweggrund der Anleger, die sich für eine solche Form der Geldanlage entscheiden.</p>
<p>Dabei sollten allerdings, wie bei jeder anderen Investition auch, relevante Informationen nicht außer Acht gelassen werden. Weiterhin es ist wichtig, als Anleger auf seriöse Angebote zu setzen. Die kürzlich erschienene Broschüre „Grüne Geldanlagen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE möchte bei der Entscheidungsfindung helfen. Sie gibt Auskunft über grüne Finanzprodukte und Anbieter, wie auch praktische Tipps und Hinweise für den effektiven Vermögensaufbau. Das sechzehn Seiten umfassende Heft kann für 3,55 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE bestellt oder auch heruntergeladen werden.</p>
<p>www.verbraucher.org</p>
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		<title>Geldanlage in Zeiten der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps von Finanzexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleger wollen bei der Wahl der richtigen Geldanlage natürlich immer möglichst viel Rendite erzielen. Die Leitzinsen sind jedoch jedoch seit der Finanzkrise sehr starkt zurückgegangen. Die Folge daraus ist, dass Anleger für ihr Geld in Zeiten der Finanzkrise nur noch sehr wenig Zinsen bekommen. Bekamen Verbraucher für eine Jahresanlage im Jahr vor der Finanzkrise noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anleger wollen bei der Wahl der richtigen Geldanlage natürlich immer möglichst viel Rendite erzielen. Die Leitzinsen sind jedoch jedoch seit der Finanzkrise sehr starkt zurückgegangen. Die Folge daraus ist, dass Anleger für ihr Geld in Zeiten der Finanzkrise nur noch sehr wenig Zinsen bekommen. Bekamen Verbraucher für eine Jahresanlage im Jahr vor der Finanzkrise noch bis zu 5 %, so sind es in Zeiten der Finanzkrise nur noch ca. 1 %. Die Zinssituation für Verbraucher mit fälligen Anlagen ist daher äußerst ungünstig. In Zeiten der Finanzkrise lohnt es sich daher im konservativen Bereich nur noch ausschließlich kurzfristige <a href="http://www.kapitalwissen.de/kapitalanlagen">Kapitalanlagen</a> zu wählen, da mittelfristig von steigenden Zinssituation auszugehen ist. Des Weiteren sollten Anleger jetzt in Fonds oder <a title="Aktienanlage" href="http://www.aktienanlage24.de/" target="_blank">Aktienanlagen</a> investieren. Die weltweiten Aktienmärkte sind in Zeiten der Finanzkrise sehr stark eingebrochen. Der Höhepunkt der Krise ist allerdings schon durchbrochen, sodass bei Erholung der Weltwirtschaft von mittelfristig steigenden Aktienmärkten auszugehen ist. Aus diesem Grund sollten Fondsanlagen bei jeder Geldanlage in Betracht gezogen werden. Die zu erwartenden Renditen sind weitaus höher als die konservativer Bankanlagen. Das sonst so beliebte Sparbuch sollte so gut wie gar nicht mehr genutzt werden, da der Zinssatz weit unter 1 % liegt und nicht annähernd einen Inflationsausgleich schafft. Von langfristigen Anlagen ist in Zeiten der Finanzkrise abzuraten. Wer sich jetzt für eine langfristige Geldanlage entscheidet, wird in 2-3 Jahren, wenn die Zinsen am Markt sich erholt haben, benachteiligt sein. Auch Tagesgelder sollten erstmal gemieden werden. Zu empfehlen sind neben Aktien -und Fondsanlagen kurzfristige Festgelder mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr.</p>
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		<title>Sparen ist nach wie vor gefragt</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/10/14/sparen-ist-nach-wie-vor-gefragt/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 06:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends und Tendenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Gfk]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die Wirtschaft sich Stück für Stück erholt, ist Sparen für die Deutschen nach wie vor das oberste Gebot.
Der Finanzmarkt steht derzeit ganz im Zeichen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Mit einem Indexwert von 51 auf einer Skala von 0 bis 100 ist das derzeitige Finanzklima in den deutschen Haushalten eher moderat ausgeprägt.
Der Index setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl die Wirtschaft sich Stück für Stück erholt, ist Sparen für die Deutschen nach wie vor das oberste Gebot.</strong></p>
<p>Der Finanzmarkt steht derzeit ganz im Zeichen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Mit einem Indexwert von 51 auf einer Skala von 0 bis 100 ist das derzeitige Finanzklima in den deutschen Haushalten eher moderat ausgeprägt.</p>
<p><span>Der Index setzt sich aus der Einkommens- und Konjunkturerwartung sowie der generellen Einstellung zum Sparen und dem konkreten künftigen Sparverhalten zusammen. </span></p>
<p><span>Die deutschen Verbraucher überdenken derzeit ihr persönliches Sparverhalten. Dennoch halten 65 Prozent aller Befragten Sparen auch in der derzeitigen Situation für sinnvoll. Insgesamt 52 Prozent der Befragten wollen in den nächsten sechs Monaten genausoviel sparen wie bisher. Etwa 16 Prozent haben vor, ihre Sparleistung in einzelnen Produktfeldern sogar zu erhöhen. Allerdings wird jeder Dritte Deutsche (32 Prozent) künftig weniger Geld zurücklegen. Viele Konsumenten investieren lieber in konkrete Anschaffungen, als Geld &#8220;auf die hohe Kante&#8221; zu legen. Dieser Effekt wird sowohl durch das niedrige Zinsniveau und das fehlende Vertrauen an den Finanzmärkten als auch durch die vom Handel angebotenen Rabatte verstärkt.</span></p>
<p><span>Die Veränderung des Sparverhaltens entwickelt sich über alle betrachteten Zielgruppen hinweg ähnlich, lediglich das Niveau ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Während etwa jeder Dritte in der Einkommensklasse bis 1.500 Euro pro Monat im nächsten halben Jahr weniger sparen will oder kann, ist es in der Einkommensschicht von 4.000 Euro und mehr nur noch jeder Fünfte. </span></p>
<p><span>Tagesgeld trotz niedriger Zinsen attraktiv</span></p>
<p><span>Das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld hat zu einer spürbaren Zurückhaltung der Bankkunden beim Abschluss neuer Finanzprodukte beigetragen. Trotz der aktuell niedrigen Zinsen bleibt das Tagesgeld für über die Hälfte der Befragten die beliebteste Sparanlage. Ebenso viele Deutsche halten Wohneigentum für eine lohnenswerte Alternative. Als vergleichsweise uninteressant gelten vor dem Hintergrund der Finanzkrise Aktien, Investmentfonds, aber auch fondsgebundene Lebensversicherungen.</span></p>
<p><span>Trend zu kurzfristigen und sicheren Anlageformen</span></p>
<p><span>Wie attraktiv einzelne Produktfelder sind, zeigt sich auch daran, wie die Haushalte in den nächsten sechs Monaten ihre Anlagen umschichten wollen. Hier stehen kurzfristige und sichere Geldanlageformen im Fokus. Mehr als ein Drittel der Befragten plant, auf einem Tagesgeldkonto Geld &#8220;zu parken&#8221;. Auch Bausparen ist bedingt durch seinen sicheren Charakter weiterhin ein beliebtes Produkt. Jeder fünfte Befragte kann sich vorstellen, mehr in Bausparverträge zu investieren. Überraschenderweise deponieren 18 Prozent der Bürger ihr Geld am liebsten zu Hause. Dieses Phänomen ist auf die Angst vor Verlust, derzeit fehlende attraktive kurzfristige Produktangebote und die geringe Bereitschaft zurückzuführen, sich in unsicheren Zeiten langfristig an Anlage- und Vorsorgeprodukte zu binden.</span></p>
<p><span>Während jüngere und weniger einkommensstarke Haushalte eher auf sichere Geldanlagen fokussiert sind, ist derzeit nur die kleine Zielgruppe der hohen Einkommensbezieher und vermögenden Privatkunden bereit, wieder in Aktien und Fonds zu investieren.</span></p>
<p><span>Insgesamt zeigt sich der GfK-Finanzklimaindex im Oktober 2009 mit einem Wert von 51 Punkten auf einem eher verhaltenen Niveau. Wesentliche neue Impulse für den Finanzmarkt sind aktuell nicht zu erwarten, so dass die Sparquote bis zum Jahresende voraussichtlich weiter sinken wird.</span></p>
<p><span>www.gfk.com<br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebsklima trotz Finanzkrise gut</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/08/21/betriebsklima-trotz-finanzkrise-gut/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 06:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends und Tendenzen]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Gfk]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten für Firmen: Das Betriebsklima bleibt trotz Finanzkrise positiv.
Trotz Wirtschaftskrise und der Sorge um den Arbeitsplatz beurteilen die meisten Deutschen das Betriebsklima an ihrem Arbeitsplatz positiv. Dies ergab die aktuelle Frage des Monats der GfK in Kooperation mit der „Welt am Sonntag“.
Insgesamt 90 Prozent der Befragten gaben an, das Betriebsklima an ihrem Arbeitsplatz sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Nachrichten für Firmen: Das Betriebsklima bleibt trotz Finanzkrise positiv.</strong></p>
<p>Trotz Wirtschaftskrise und der Sorge um den Arbeitsplatz beurteilen die meisten Deutschen das Betriebsklima an ihrem Arbeitsplatz positiv. Dies ergab die aktuelle Frage des Monats der GfK in Kooperation mit der „Welt am Sonntag“.</p>
<p><span>Insgesamt 90 Prozent der Befragten gaben an, das Betriebsklima an ihrem Arbeitsplatz sei derzeit gut. Ein Viertel davon bezeichnete die Atmosphäre im Unternehmen sogar als sehr gut. Dagegen sagten etwa 10 Prozent der Befragten, das Betriebsklima sei derzeit mehr oder weniger schlecht.</span></p>
<p><span>Damit scheint sich die Wirtschaftskrise in den vergangenen Monaten nur begrenzt auf die Stimmung am Arbeitsplatz ausgewirkt zu haben. Drei Viertel der Befragten konnten keine Veränderung des Betriebsklimas innerhalb des letzten halben Jahres feststellen, weitere neun Prozent berichteten sogar von Verbesserungen. Nur 16 Prozent der Berufstätigen gaben an, die Atmosphäre habe sich in den letzten sechs Monaten verschlechtert. </span></p>
<p>www.gfk.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahl der Insolvenzen steigt an</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/08/12/zahl-der-insolvenzen-steigt-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 07:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends und Tendenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in den letzten Jahren die Zahl der Insolvenzen immer wieder gesunken ist, wird es dieses Jahr wahrscheinlich zu mehr Insolvenzen kommen.
Nach einem fortgesetzten Rückgang der Unternehmer- und Privatpleiten im Jahr 2007 sank die Zahl der Insolvenzen 2008 erneut um 6,5% auf 155.202. Laut dem Statistischen Bundesamt handelte es sich in gut 63% der Fälle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem in den letzten Jahren die Zahl der Insolvenzen immer wieder gesunken ist, wird es dieses Jahr wahrscheinlich zu mehr Insolvenzen kommen.</strong></p>
<p>Nach einem fortgesetzten Rückgang der Unternehmer- und Privatpleiten im Jahr 2007 sank die Zahl der Insolvenzen 2008 erneut um 6,5% auf 155.202. Laut dem Statistischen Bundesamt handelte es sich in gut 63% der Fälle um Verbraucherinsolvenzen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen und der Insolvenzen von Selbstständigen waren erneut niedriger als 2007, lagen aber deutlich unter dem Rückgang der Insolvenzen von 2007 im Vergleich zum Vorjahr. Laut aktueller Analysen verringerte sich im dritten Quartal der Rückgang der Insolvenzen im Unternehmerbereich um 6,6% auf ca. 5%. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum lag der Rückgang der Insolvenzen noch bei 11,6%. Damit kündigt sich nach Expertenmeinung der erwartete Anstieg der Insolvenzen für 2009 an.<br />
Das zeigte sich schon 2008 im leicht sinkenden Rückgang der Insolvenzen und wird 2009 mit einem deutlichen Anstieg der Unternehmerinsolvenzen erwartet.</p>
<p>Dies bestätigen auch aktuelle Daten des statistischen Bundesamtes, die einen Anstieg der Insolvenzen um mehr als 14 % im Mai 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufzeigen. Damit verbunden sind offene Forderungen allein im Mai in Höhe von 6,7 Mrd. Euro. Dies sind mehr als 250 % Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.<br />
Mit einer Steigerung der Unternehmensinsolvenzen von über 12 % für den Zeitraum Januar – Mai 2009 ist für dieses Jahr mit mehr Insolvenzen zu rechnen.</p>
<p>Die internationale Finanzkrise werde sich demnach in diesem Jahr spürbar auf die Zahl der Verbraucher- und Unternehmerinsolvenzen auswirken. Die robuste deutsche Wirtschaft hatte diesen Effekt 2007 und 2008 noch kompensieren können.</p>
<p>Die Gründe für die Insolvenzen liegen allerdings bei den Unternehmen selbst. Mangelnde Bonität und negatives Eigenkapital hätten schon vor der Finanzkrise Hinweise auf einen Einbruch gegeben, wie Bonitätsprüfungen der führenden Rating-Agenturen gezeigt hätten. Der Einbruch in den internationalen Kapitalmärkten wirkte dann lediglich als Katalysator für die in ihrer Liquidität angeschlagenen Unternehmen. In der derzeitigen Lage ist deshalb auch mittelfristig keine Besserung der negativen Erwartungen für 2009 absehbar. Die Zahlungserfahrungen der Kreditgeber hätten unter der Finanzkrise erheblich gelitten und die Bonität vieler Unternehmen hat Schaden genommen, der sich längerfristig und mit einer leichten Verzögerung in den Insolvenzzahlen niederschlagen wird. Die Insolvenzen sind bereits in den ersten beiden Quartalen 2009 registrierbar gestiegen. Die Verzögerung gefährdet vor allem mittelständige Unternehmen, die nicht das nötige Eigenkapital wie die Branchenriesen aufweisen können, um vorübergehende Finanzierungsengpässe zu verkraften. Sie geraten in eine Art Teufelkreis, bei dem die Kleinkunden abspringen und die Großkunden auf Zeit spielen.</p>
<p>www.business-check.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche erwarten wenig Gerechtigkeit durch die Finanzkrise</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/07/23/deutsche-erwarten-wenig-gerechtigkeit-durch-die-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends und Tendenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Gfk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der GfK zeigt, dass die Deutschen im Zusammenhang mit der Finanzkrise wenig Hoffnung auf Gerechtigkeit haben, Knapp drei Viertel blicken sorgenvoll in die Zukunft.
Die Mehrheit der Deutschen glaubt nicht daran,dass die Wirtschaftskrise für mehr Gerechtigkeit in Deutschland sorgen wird. Dies ergab die aktuelle Frage des Monats – eine Studienreihe, die die GfK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Studie der GfK zeigt, dass die Deutschen im Zusammenhang mit der Finanzkrise wenig Hoffnung auf Gerechtigkeit haben, Knapp drei Viertel blicken sorgenvoll in die Zukunft.</strong></p>
<p>Die Mehrheit der Deutschen glaubt nicht daran,dass die Wirtschaftskrise für mehr Gerechtigkeit in Deutschland sorgen wird. Dies ergab die aktuelle Frage des Monats – eine Studienreihe, die die GfK monatlich in ihrem Omnibussystem in Kooperation mit der „Welt am Sonntag“ erhebt.</p>
<p>Insgesamt 71 Prozent der knapp 1.000 Befragten gaben an, dass die aktuelle Krise ihrer Ansicht nach nicht für mehr Gerechtigkeit sorgen wird. Im Osten Deutschlands liegt der Wert etwas höher. Hier glauben mehr als drei Viertel der Befragten nicht an positive Veränderungen. Immerhin sind fast 30 Prozent optimistischer. Sie halten es für möglich, dass die Krise mit Blick auf die Gerechtigkeit im Land auch Chancen birgt. Generell äußerten sich Frauen etwas optimistischer als Männer.</p>
<p>Dass es in Deutschland derzeit im Großen und Ganzen gerecht zugeht, findet ein Viertel der Befragten. Die Mehrheit von 75 Prozent kann sich dieser Haltung jedoch nicht anschließen. Im Osten fühlen sich die Menschen etwas stärker benachteiligt; der Wert derer, die finden, dass es in Deutschland gerecht zugeht, liegt hier bei 17 Prozent. Die Höhe des eigenen Einkommens spielt dabei kaum eine Rolle. Bei vergleichsweise niedrigem Einkommen bis 1.499 Euro gaben mehr als 77 Prozent an, Deutschland ungerecht zu finden. Bei einem Einkommen bis zu 3.499 Euro lag der Wert mit 76,6 Prozent jedoch fast ebenso hoch.</p>
<p>Auf die Frage nach der persönlichen Situation fällt das Bild positiver aus. Gut die Hälfte der Befragten gab an, mit Blick auf die eigene Ausbildung und den Beruf gerechte Startchancen gehabt zu haben oder aktuell noch zu haben. Je jünger die Befragten, desto benachteiligter fühlen sie sich. Empfinden in der Gruppe der 50- bis 59-Jährigen mehr als 57 Prozent ihre Startchancen im Nachhinein als gerecht, sinkt dieser Wert bei den 20- bis 39-Jährigen auf unter 50 Prozent. Befragte bis 19 Jahre gaben nur zu 42 Prozent an, von gerechten Startchancen zu profitieren. Insgesamt fühlen sich Frauen hier etwas benachteiligter als Männer.</p>
<p>www.gfk.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hypo Real Estate &#8211; der Zusammenbruch war vorhersehbar</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/06/23/hypo-real-estate-der-zusammenbruch-war-vorhersehbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Hypo Real Estate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hypo Real Estate (HRE) liegt aktuell am Boden. Der Staat versucht krampfhaft sie zu retten. Dabei war ihr Schicksal bereits vorhersehbar.
Immer mehr pikante Details um die HRE werden bekannt. Spätestens mit dem Erwerb der DEPFA war das Schicksal der Hypo Real Estate (HRE) nicht nur besiegelt: Die Verantwortlichen, insbesondere der Vorstandsvorsitzende Georg Funke, wussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hypo Real Estate (HRE) liegt aktuell am Boden. Der Staat versucht krampfhaft sie zu retten. Dabei war ihr Schicksal bereits vorhersehbar.</strong></p>
<p>Immer mehr pikante Details um die HRE werden bekannt. Spätestens mit dem Erwerb der DEPFA war das Schicksal der Hypo Real Estate (HRE) nicht nur besiegelt: Die Verantwortlichen, insbesondere der Vorstandsvorsitzende Georg Funke, wussten dies auch. Das war am 2. Oktober 2007. Und spätestens im Frühjahr des Jahres 2008 war es auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) klar. Das hielt Georg Funke allerdings nicht davon ab, noch in der Hauptversammlung vom 27. Mai 2008 nicht nur eine &#8211; wenn auch gekürzte &#8211; Dividende vorzuschlagen, sondern die prekäre Situation der Bank mit keinem Wort zu erwähnen.</p>
<p>Dabei war die Bank schon im Januar 2008 durch die BaFin verpflichtet worden, der Behörde und im Bundestag über ihre Liquiditätslage zu berichten. Im Februar wurde die Bundesbank mit der Prüfung des Geldhauses beauftragt. Am 18. Februar 2008 begann eine Sonderprüfung. Dabei wurden erhebliche Defizite festgestellt. Die Prüfer mussten häufig mehrfach rückfragen, personelle Engpässe taten sich auf. Der tägliche Liquiditätsreport hätte &#8220;nicht alle relevanten Zu- und Abflüsse&#8221; umfasst. Und die Tochter DEPFA ermittelte gar den Marktwert des größten Teils der Wertpapiere und Schuldscheindarlehen nur quartalsweise. Die HRE war zwischenzeitlich zur täglichen Mitteilung ihrer Liquiditätslage an die Bankenaufsicht verpflichtet worden.</p>
<p>All das hätte wohl auch einem verantwortlichen Management die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Für Georg Funke und seine Kollegen vom Vorstand der HRE war dies noch nicht einmal Anlass zu einer Erwähnung in der Hauptversammlung. Man kann so etwas auch bewusste Täuschung der Aktionäre und Anleger nennen. Zwischenzeitlich hat sich der ehemalige Risiko-Kontroller Stéphane Wolter einem Interview der SPIEGEL ONLINE gestellt: &#8220;Mit dem Kauf der DEPFA war das Umfallen der HRE programmiert. Die Welle an kurzfristigen Verbindlichkeiten war schon beim Erwerb der irischen Tochter so stark, dass man nur noch beten konnte: Hoffentlich trocknet der Geldmarkt für die DEPFA nicht aus!&#8221;</p>
<p>Weiter führt er aus, dass die Übernahme des irischen Finanzjongleurs hauptsächlich deshalb erfolgte, um eine drohende Übernahme der HRE zu verhindern. Ein stringendes Agieren zum Wohle der Aktionäre sieht anders aus. Offensichtlich ist, dass die Verpflichtung zur ad hoc-Publizität massiv verletzt wurde. &#8220;Anleger, die ihre Papiere nach dem 2. Oktober 2007 erworben haben, dürften schon allein vor diesem Hintergrund sehr gute Chancen haben, Schadenersatzansprüche gegen das Bankhaus durchzusetzen&#8221; rät Rechtsanwalt Lachmair aus München.</p>
<p>Dies dürfte für viele auch die einzige Möglichkeit sein, noch etwas von Ihrem Einssatz zu sehen. In der turbulenten Hauptversammlung vom 2. Juni diesen Jahres hat sich der Finanzmarktstabilisierungfonds Soffin eine 90 % &#8211; Mehrheit gesichert. Das Ziel ist klar: Die verbleibenden Aktionäre sollen aus dem Unternehmen gedrängt werden. Die dabei zu zahlende Barabfindung dürfte in der Größenordnung des Übernahmeangebots von € 1,39 pro Aktie liegen. Und der Aktienkurs der Bank ist dauerhaft im Keller: Von etwa € 40,&#8211; im Herbst 2007 sind gerade einmal etwa 3,8% übrig.</p>
<p>http://finanzkrise.ra-lachmair.de</p>
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		<title>Nebenberufliche Selbstständigkeit wird immer interessanter</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends und Tendenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten der Finanzkrise bangen viele um ihren Job. Dreiviertel der Deutschen könnten sich eine nebenberufliche Selbstständigkeit gut vorstellen.
Für die Deutschen wird die nebenberufliche Selbständigkeit immer interessanter. 76 Prozent bewerten diese Form der Existenzgründung als attraktiv. Und für mehr als jeden Zweiten stellen Verdienstmöglichkeiten und Unabhängigkeit die wichtigsten Motive für einen Schritt in die Selbständigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zeiten der Finanzkrise bangen viele um ihren Job. Dreiviertel der Deutschen könnten sich eine nebenberufliche Selbstständigkeit gut vorstellen.</strong></p>
<p>Für die Deutschen wird die nebenberufliche Selbständigkeit immer interessanter. 76 Prozent bewerten diese Form der Existenzgründung als attraktiv. Und für mehr als jeden Zweiten stellen Verdienstmöglichkeiten und Unabhängigkeit die wichtigsten Motive für einen Schritt in die Selbständigkeit dar. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des Direktvertriebsunternehmens Amway über die Bedeutung von Selbständigkeit speziell in der Rezession. Die Umfrage ist Teil der Amway Initiative „Zukunft Selbständigkeit“, die zweimal pro Jahr die Einstellung der Deutschen zu beruflichen Veränderungen und zur Selbständigkeit untersucht. Das Marktforschungsunternehmen GfK führte die Umfrage durch.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr ist das grundsätzliche Interesse an einer nebenberuflichen Existenzgründung signifikant gestiegen: Während die Umfrage des Direktvertriebsunternehmens Amway 2008 ergab, dass 62 Prozent der Deutschen den nebenberuflichen Einstieg in die Selbständigkeit für attraktiv halten, sind in der Rezession mittlerweile drei Viertel dieser Meinung (76 Prozent). „Die nebenberufliche Selbständigkeit bietet gerade in der Wirtschaftskrise die Chance, sich ein zweites finanzielles Standbein aufzubauen“, so Dimitri van den Oever, Geschäftsführer der Amway GmbH, Puchheim. „Insbesondere der Direktvertrieb ermöglicht es, ohne finanzielles Risiko in die Selbständigkeit einzusteigen.“ Das Interesse an einem hauptberuflichen Einstieg in die Selbständigkeit ist 2009 um über 20 Prozentpunkte auf 13 Prozent gesunken (2008: 36 Prozent).</p>
<p>Die Verdienstmöglichkeiten sind das entscheidende Motiv für einen möglichen Schritt in die Selbständigkeit (55 Prozent). Als weitere potenzielle Vorteile gelten die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Selbständigkeit. Der Wunsch nach beruflicher Unabhängigkeit rangiert hier mit 54 Prozent auf Rang zwei, gefolgt von der Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen (41 Prozent).</p>
<p>Der konkrete Schritt in die Selbständigkeit ist für vier von fünf Befragte derzeit dennoch nicht vorstellbar (82 Prozent). Für Verunsicherung sorgen vor allem die mit einer Selbständigkeit assoziierten Aspekte „finanzielles Risiko“ (82 Prozent) und „fehlendes Startkapital“ (68 Prozent). Fehlende staatliche Förderung wird besonders in den neuen Bundesländern kritisiert (36 Prozent).</p>
<p>Über die Hälfte der Deutschen beklagt laut der Amway Umfrage 2009 einen Mangel an beruflichen Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Insgesamt beurteilen 55 Prozent der Befragten ihre Chancen, sich beruflich zu verändern, als „eher schlecht“ beziehungsweise als „sehr schlecht“.</p>
<p>Die angestrebte Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt in Ost- und Westdeutschland existiert bis heute offenbar nicht. 78 Prozent der Befragten in Sachsen-Anhalt und 64 Prozent in Brandenburg schätzen ihre Jobchancen als „eher schlecht“ beziehungsweise als „sehr schlecht“ ein. In Baden-Württemberg vertreten nur 49 Prozent diese Ansicht.</p>
<p>Gegenüber 2008 spielen im Berufsleben 2009 finanzielle Aspekte eine deutlich größere Rolle als immaterielle Motive. Die finanzielle Absicherung hat aktuell mit 74,4 Prozent einen zentralen Stellenwert. Im Gegensatz dazu haben individuelle Gestaltungsspielräume, die beispielsweise eine Work-Life-Balance ermöglichen, 2009 dramatisch an Bedeutung verloren (11 Prozent). Noch 2008 rangierten Aspekte wie die Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben (92 Prozent) oder ein kollegiales Umfeld (96 Prozent) an vorderster Stelle.</p>
<p>weitere Informationen zur Selbstständigkeit: http://www.zukunft-selbstaendigkeit.de/</p>
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		<title>Das Quartett zur Krise</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Quartett]]></category>

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		<description><![CDATA[Von früher kennt mit Sicherheit jeder noch Quartetts, wie zum Beispiel ein Autoquartett. Darauf waren die Eckdaten der jeweiligen Autos vermerkt und wer beispielsweise mehr PS hatte, bekam die Karte des anderen.
Passend zur Finanzkrise haben vier Berliner Studenten ein Finanzkrisenquartett gebastelt. Auf ironische Art und Weise führen sie vor, welche Konzerne wie viele Mitarbeiter entlassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von früher kennt mit Sicherheit jeder noch Quartetts, wie zum Beispiel ein Autoquartett. Darauf waren die Eckdaten der jeweiligen Autos vermerkt und wer beispielsweise mehr PS hatte, bekam die Karte des anderen.</p>
<p>Passend zur Finanzkrise haben vier Berliner Studenten ein Finanzkrisenquartett gebastelt. Auf ironische Art und Weise führen sie vor, welche Konzerne wie viele Mitarbeiter entlassen haben, wie viele Staatszuschüsse sie erhalten haben und wie stark der Aktienkurs gefallen ist. Es gibt in dem Quartett allerdings &#8220;Helden&#8221; wie zum Beispiel wie Porsche oder die Deutsche Bank.</p>
<p>Hier eine Beispielkarte der Hypo Real Estate:</p>
<p><a href="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2009/06/a1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1166" title="a1" src="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2009/06/a1-192x300.jpg" alt="a1" width="192" height="300" /></a></p>
<p>Die Studenten selbst beschreiben das Spiel folgendermaßen:</p>
<p><span style="color: #888888;">&#8220;In Zeiten wie diesen, in denen das Leben der Menschen aufgrund der Finanzkrise von Sorgen und Zukunftsängsten geprägt ist, war es schon immer hilfreich aus der Not eine Tugend zu machen. Spielerisch lernen Sie mit dem Finanzkrisenquartett die Banken und Konzerne kennen, die durch die Krise fast oder sogar ganz vernichtet wurden und haben die Chance selbst Krisen(quartett)gewinnerIn zu werden!&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="color: #000000;">Das Spiel kostet übrigens 8 Euro (plus Porto) und kann über <a href="http://www.finanzkrisenquartett.de" target="_blank">http://www.finanzkrisenquartett.de</a> bezogen werden.</span><br />
</span></p>
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