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	<title>Der Finanz-Experte &#187; Börse</title>
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	<description>News aus der Finanzwelt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Jul 2010 07:49:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Währungen geben am Aktienmarkt den Ton an</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2010/06/15/wahrungen-geben-am-aktienmarkt-den-ton-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Währungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[
Kapitalflüsse zwischen den Währungen treiben den Aktienmarkt an.
Darauf weist die ADVFN hin und erklärt den Zusammenhang zwischen globalen Währungen und den Entwicklungen an der Börse:
Überall auf der Welt zeige Indizes eine klassische W Form und wenn das so weitergeht wird eine starke Rally starten. Der Grund für diese Entwicklung ist der Zusammenhang zwischen Aktienmarkt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2010/06/advfn.jpg"><img class="size-full wp-image-2143 aligncenter" title="advfn" src="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2010/06/advfn.jpg" alt="" width="250" height="208" /></a></p>
<h3>Kapitalflüsse zwischen den Währungen treiben den Aktienmarkt an.</h3>
<p>Darauf weist die ADVFN hin und erklärt den Zusammenhang zwischen globalen Währungen und den Entwicklungen an der Börse:</p>
<p>Überall auf der Welt zeige Indizes eine klassische W Form und wenn das so weitergeht wird eine starke Rally starten. Der Grund für diese Entwicklung ist der Zusammenhang zwischen Aktienmarkt und den Kapitaleinflüssen zwischen den Währungen.</p>
<p>Laut der Experten der Finanzmarkt Webseite ADVFN befindet sich die Gesellschaft in der Mitte eines weiteren Kapitels der Wirtschaftskrisen “Saga”, indem Währungen die wirtschaftliche Realität widerspiegeln anstatt ihre Sicherheit von der Gefahr.</p>
<p>“Verunsichertes” Geld fliesst in den Yen und “erschrecktes” Geld fliesst dann in den Dollar. Dieser Effekt hat die Devisenkurse seit dem Crash 2007/2008 beeinflusst. Und nun gehen wir dazu über das Währungen Ökonomien widerspiegeln. Der Euro geriet ins Schwanken durch die verunsicherten fundamental Daten der europäischen Marktes. Es ist kein sicherer Hafen mehr. Und der Euro hat sich dementsprechend zu seinem richtigen Preis verändert, der die derzeitige Ökonomie darstellt. Und dadurch wird dann der Aktienmarkt beeinflusst.<span id="more-2142"></span></p>
<h3>Reinvestieren von Aktien in neue Währungen</h3>
<p>Geld wird aus einem Markt abgezogen und in eine andere Währung umgerechnet und reinvestiert. Diese Bewegung ist vergleichsweise so stark wie das umdrehen eines Supertankschiffs. Globale Aktien sind durch Arbitragen aneinander gebunden und wenn Geld aus dem Aktien genommen wird fällt der gesamte globale Markt. Das Bargeld wird in eine andere Währung umgerechnet und dann reinvestiert, was damit den Markt wieder nach oben pusht. Die Geschichte handelt von dem Kapitalfluss angetrieben durch Währungsumschichtungen. Und als solches kann man in den Märkten einen nahezu symmetrischen Abfall und Anstieg sehen im Laufe der Zeit der globalen Indizes, wenn das Kapital aus einem Instrument in ein anderes und wieder in einen anderes und dann wieder zurück in Aktien investiert wird.</p>
<p>Der Prozess nicht ganz so einfach wie Aktie in Bargeld, Bargeld in andere Währung und andere Währung in Aktien. Es wird alle möglichen Arbitragen, Gegendeckungen und Korrelationshandlungen geben um diesen Kreislauf zu gewährleisten. Der Yen stellt nun den Schlüsselwert dar, da er ein führender Indikator der für die Aktiennachfrage ist und für Fehlbewertungen von Währungen. Der Yen ist der “falsche Preis” da er die erste Anlaufstelle für Geld auf dem Vormarsch ist. Das kann aber nicht unendlich so weitergehen das sich Japan dem Gewicht eines überbewerteten Yens stark verbiegt. Aber für den Moment ist der Yen der Antrieb für die Märkte und sein Einfluss fällt mit dem Anstieg des Aktienmarktes. Deshalb stehen die Zeichen gut für eine kräftige Rally der Aktien.</p>
<p>www.advfn.de/?adw=80031&amp;nopu=1</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Aline Seeglitz<br />
ADVFN Germany<br />
26 Throgmorton Street<br />
EC2N 2AN London<br />
Telefon: 0044 (0) 20 70700 964</p>
<p>www.advfn.de</p>
<p>Bild: www.advfn.de</p>
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		<title>Boersennews.de: Mehrheit der Deutschen für Eindämmung von Spekulationen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionssteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Börsenportal führte eine Unfrage zum Thema Transaktionssteuer durch.
Vor Kurzem wurde auf EU-Ebene heftig über die Einführung einer Transaktionssteuer für Finanzgeschäfte diskutiert. Nun wollte das Börsenportal boersennews.de von seinen Nutzern wissen, ob und welche Maßnahmen zur Eindämmung von Spekulationen sinnvoll sind. Überraschend: Die Mehrheit sprach sich für regulierende Maßnahmen aus.
Die Finanzkrise hat bei den privaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Börsenportal führte eine Unfrage zum Thema Transaktionssteuer durch.</h3>
<p>Vor Kurzem wurde auf EU-Ebene heftig über die Einführung einer Transaktionssteuer für Finanzgeschäfte diskutiert. Nun wollte das Börsenportal boersennews.de von seinen Nutzern wissen, ob und welche Maßnahmen zur Eindämmung von Spekulationen sinnvoll sind. Überraschend: Die Mehrheit sprach sich für regulierende Maßnahmen aus.</p>
<p>Die Finanzkrise hat bei den privaten Anlegern offensichtlich tiefere Spuren hinterlassen als bisher angenommen. Das zeigt das Ergebnis der Umfrage zum Thema Transaktionssteuer und Eindämmung von Spekulationen: Die insgesamt 1410 Umfrageteilnehmer von boersennews.de sollten sich dazu äußern, wie sie über die Maßnahmen der Bundesregierung wie die Transaktionssteuer oder die Short-Verbote der Bundesregierung denken. <span id="more-2126"></span>Die Mehrheit möchte ein übermäßiges Verlustrisiko durch zu hohe Spekulationen verhindern und akzeptiert dabei offenbar auch staatliche Mittel und Maßnahmen. So sprachen sich 61 Prozent für eine Transaktionssteuer und für die Short-Verbote aus. Nur 19 Prozent erachteten eine Eindämmung von Spekulationen als hinderlich am Markt. Sechs Prozent sprachen sich zwar für die Transaktionssteuer, aber gegen die Short-Verbote aus – 13 Prozent sahen es genau umgekehrt.</p>
<h3>Ergebnisse der Umfrage zur Transaktionssteuer sind überraschend</h3>
<p>Diese Ergebnisse sind auf den ersten Blick insoweit verwunderlich, da die beschlossenen Maßnahmen wie beispielsweise das Verbot von ungedeckten Leerverkäufen (www.boersennews.de/lexikon/begriff/leerverkauf/667) bisher im europäischen Alleingang durchgesetzt wurden. Bei genauerem Hinsehen gleicht die Bafin hierzulande damit aber nur die Usancen an den deutschen Börsen an die eigentlich in fast jedem entwickelten Finanzplatz bestehenden Regeln an. Denn an den meisten internationalen Finanzmärkten sind ungedeckte Leerverkäufe seit Jahren verboten. Bei ungedeckten Leerverkäufen geht der Spekulant oder Investor eine sogenannte Shortposition ein, ohne sich vorher das betreffende Wertpapier von einem anderen Investor geliehen zu haben. Er umgeht hiermit die Lieferungspflichten, die ihm die Börse auferlegt.</p>
<p>Weitere Informationen: http://blog.boersennews.de/borsenumfrage/anlegerumfrage-transaktionssteuer-und-shortverbote-sinnvoll/984.html</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Unister<br />
Lisa Neumann<br />
Barfußgässchen 11<br />
04109 Leipzig</p>
<p>Tel: +49/341/49288-240<br />
Fax: +49/341/49288-59</p>
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		<title>Achterbahnfahrt an der Börse</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2010/05/19/achterbahnfahrt-an-der-borse/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktien-Anleger brauchen starke Nerven
Der Aktienmarkt ist nervös. Erst eine scharfe Korrektur, dann eine rasche Erholung. Keine Frage: Aktien-Anleger brauchen momentan starke Nerven. Nach der jüngsten Aufwärtsbewegung nahmen einige Marktteilnehmer wohl auch Gewinne mit. Andererseits kehrten die Sorgen um die Schuldenkrise zurück. Es herrscht Skepsis am Markt, ob das riesige Rettungspaket der Europäischen Union überhaupt ausreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aktien-Anleger brauchen starke Nerven</h3>
<p>Der Aktienmarkt ist nervös. Erst eine scharfe Korrektur, dann eine rasche Erholung. Keine Frage: Aktien-Anleger brauchen momentan starke Nerven. Nach der jüngsten Aufwärtsbewegung nahmen einige Marktteilnehmer wohl auch Gewinne mit. Andererseits kehrten die Sorgen um die Schuldenkrise zurück. Es herrscht Skepsis am Markt, ob das riesige Rettungspaket der Europäischen Union überhaupt ausreichen wird, um kriselnde EU-Staaten wieder auf Kurs zu bringen.<span id="more-2062"></span></p>
<h3>Wie tief wird der Euro noch fallen?</h3>
<p>Was können Aktien-Anleger in den kommenden Wochen erwarten? Geht der freie Fall des Euro ungebremst weiter? Hebt der einstige Höhenflieger K+S alsbald wieder ab? Und welche Aktie dürfte Anlegern richtig gut schmecken? FINANZEN &amp; BÖRSE hat Antworten auf diese derzeit brennenden Fragen. Dort finden Anleger auch wie in jeder Ausgabe eine aussichtsreiche Aktien-Strategie, weitere wichtige Informationen zur Börse sowie aktuelle Finanznachrichten.</p>
<p>www.finanzenundboerse.de</p>
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		<item>
		<title>Tipps für Neueinsteiger an der Börse</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2010/04/29/tipps-fur-neueinsteiger-an-der-borse/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps von Finanzexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreich an der Börse zu handeln will gelernt sein
Wer sich mit dem Thema Börse befasst, stellt schnell fest, dass bei Investments letztendlich nur ein einziger Bestandteil kontrollierbar ist &#8211; die Verluste!
Selbst die Auswahl und der Kauf einer Aktie mit hohem Potential, in einem guten und passenden Marktumfeld, sind kein Garant für eine aus Sicht des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2010/04/boerse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2017" style="margin: 10px;" title="boerse" src="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2010/04/boerse-300x300.jpg" alt="" width="224" height="224" /></a>Erfolgreich an der Börse zu handeln will gelernt sein</h3>
<p><strong>Wer sich mit dem Thema Börse befasst, stellt schnell fest, dass bei Investments letztendlich nur ein einziger Bestandteil kontrollierbar ist &#8211; die Verluste!</strong></p>
<p>Selbst die Auswahl und der Kauf einer Aktie mit hohem Potential, in einem guten und passenden Marktumfeld, sind kein Garant für eine aus Sicht des Anlegers gewünschte Entwicklung. Für eine möglichst gute Ausgangslage sollten diese „perfekten Situationen“ dennoch geduldig abgewartet werden, um dann „in den Markt“ zu gehen. Nur leider hat der Investor keinerlei Einfluss auf die Entwicklung der Aktie &#8211; dies ist eine wichtige Erkenntnis. Aktien bewegen sich aus vielerlei Gründen, sie steigen aber letztendlich nur, weil es mehr Käufer als Verkäufer gibt &#8211; und deshalb die Nachfrageseite überwiegt. Für den Fall, dass sich eine Aktie nicht wie erwartet sondern konträr entwickelt, muss &#8211; um erhebliche Verluste zu vermeiden &#8211; ein Ausstieg erfolgen.<span id="more-2015"></span></p>
<h3>Die richtigen Strategien für den Börsenhandel entwickeln</h3>
<p>Dem entgegen steht die Psyche der allermeisten Investoren. Es ist nämlich sehr schwer sich selbst einzugestehen, dass die getroffene Investmententscheidung falsch war, daraufhin auszusteigen und möglicherweise einen kleinen Verlust hinzunehmen. Die Psyche sagt, es sei besser, weiter in der Aktie investiert zu bleiben und zu hoffen, dass sie doch noch steigt. Durch das Aussitzen von Verlusten kann das Portfolio stark dezimiert werden und bei sich neu bietenden Einstiegschancen steht weitaus weniger Kapital zur Verfügung. Mit einer konsequent angewendeten und sinnvollen Stoppstrategie kann dies nicht passieren. Es bedarf hierfür Geduld und Disziplin.</p>
<p>Mit einer Stoppstrategie wird man sicherlich öfter und teilweise auch unglücklich ausgestoppt, (d.h. beispielsweise, dass der Stoppkurs erreicht wird, eine Ausführung erfolgt und die Aktie danach wieder steigt), es spricht jedoch nichts dagegen mehrmals in eine gute Aktie mit positiver Dynamik einzusteigen.<br />
Von einer guten Aktie im Depot profitiert zwar das gesamte Portfolio, dennoch bedarf es nicht nur Glück, um überhaupt wieder die vorangegangenen Verluste auszugleichen.</p>
<p>Geduldig auf die passende Situation zu warten, konsequent mit knappen Stopps zu arbeiten und zu wissen, dass Gewinne nicht erzwungen werden können, ermöglicht ein langfristig erfolgreiches Handeln an der Börse!</p>
<p>Weitere Grundlagen für professionelle Investoren &#8211; die es zu beachten gilt &#8211; sind:</p>
<p>- Genaue tägliche Analyse des Gesamtmarktes anhand der wichtigsten Indizes sowie Rohstoffe und Währungen<br />
- Einzelwertanalyse und Selektion der aussichtsreichsten Werte im Markt<br />
- Trademanagement</p>
<p>Lesen mehr zu diesem Thema unter:</p>
<p>http://lrt-finanzresearch.de/Verlustbegrenzung/tabid/340/Default.aspx</p>
<p>www.lrt-finanzresearch.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für einen guten Börsenbrief</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/10/09/tipps-fur-einen-guten-borsenbrief/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 06:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[börsenbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Börsenbrief lässt sich eine hohe Dividene erwirtschaften. Es gibt allerdings einige Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten.
In erster Linie sollte ein guter Börsenbrief eine gute Performance haben, denn schließlich wollen die Anleger Geld verdienen. Doch wie genau erkennt man einen guten und vor allen Dingen seriösen Börsenbrief? Erfahrene Börsianer wissen, worauf sie achten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem Börsenbrief lässt sich eine hohe Dividene erwirtschaften. Es gibt allerdings einige Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten.</strong></p>
<p>In erster Linie sollte ein guter Börsenbrief eine gute Performance haben, denn schließlich wollen die Anleger Geld verdienen. Doch wie genau erkennt man einen guten und vor allen Dingen seriösen Börsenbrief? Erfahrene Börsianer wissen, worauf sie achten müssen. Viele private Kleinanleger jedoch stehen mit diesem Problem alleine da. Aus diesem Grund startet der Investor Verlag aus Bonn das Projekt „Verband unabhängiger Finanzpublikationen“ mit dem Ziel, den Stellenwert deutscher Börsenbriefe zu verbessern und verbindliche Qualitätskriterien zu entwickeln.</p>
<p>Börsenbriefe sollen möglichst unabhängig sein und den Anleger objektiv in der Wahl seiner Anlagestrategien beraten. So weit die Theorie. In der Praxis sind Börsenbriefe jedoch nicht immer unabhängig, da sich teilweise auch schwarze Schafe in diesem Bereich tummeln und so den Ruf der gesamten Branche in Misskredit bringen.</p>
<p>Vorsicht vor betrügerischem „Frontrunning“</p>
<p>Eine bekannte Masche ist: Es wird ein kleines, börsennotiertes Unternehmen vorgestellt und im Wert immer weiter gepusht, bis der Kurs massiv steigt. Der Redakteur selbst hat sich im Vorfeld bereits mit der Aktie eingedeckt. Aufgrund des gestiegenen Kurses schenken nun auch Kleinanleger dem Wert Glauben und investieren. Der Redakteur des Börsenbriefes stößt nun seine Anteile wieder ab und verzeichnet hohe Gewinne. Die ersten Anleger steigen ebenfalls aus und können, wenn sie früh genug die Notbremse gezogen haben, auch noch kleine Gewinne verzeichnen. Das Gros der Anleger, die durch die fallenden Kurse alarmiert sind und zu spät verkaufen, landen in der Verlustzone. Frontrunning heißt dies im Fachjargon.<br />
Verband unabhängiger Finanzpublikationen</p>
<p>Für die Leser von Börsenbriefen sind solche Machenschaften leider nur sehr schwer zu durchschauen und es ist fast unmöglich zu erkennen, wer in der Branche sauber arbeitet und wer nicht. Der Investor Verlag aus Bonn hat aus diesem Grund das Projekt „Verband unabhängiger Finanzpublikationen“ ins Leben gerufen. „Wir vom Investor Verlag haben sehr strenge interne Richtlinien, denen sich jeder, der an einer Publikation bei uns mitarbeitet, unterwerfen muss“, stellt Verlagsleiterin Sandra Witscher klar. Der Verlag hat Qualitätskriterien entwickelt, denen sich ein Verbandsmitglied unterwerfen muss, um diesem beitreten zu können. Ziel ist es, die Reputation der Börsenverlage zu erhalten und aufzubauen. Denn gute Börsenbriefe sind bestens geeignet, den privaten Anleger beim Vermögensaufbau zu unterstützen, zumal die Beratung hier im Gegensatz zu Banken provisionsunabhängig erfolgt. Sind die Kriterien erfüllt, soll ein Qualitätssiegel verliehen werden, das dem Kunden einen verlässlichen Maßstab für die Qualität eines Börsenbriefes an die Hand gibt. Wer mehr über das Projekt und die genauen Inhalte erfahren möchte, kann sich unter http://www.investor-verlag.de/investor-verlag/was-macht-einen-guten-boersenbrief-aus/ weiter informieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschlossene Fonds an den Aktienmärkten</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/10/07/geschlossene-fonds-an-den-aktienmarkten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Trends und Tendenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossene Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktienmärkte entspannen sich zurzeit. Besonders attraktiv sind im Moment geschlossene Fonds.
Die aktuelle Entwicklung an den Wertpapiermärkten gibt Anlass zu Hoffnung und Skepsis zugleich. Die richtige Anlagestrategie ist daher von überragender Bedeutung. Geschlossene Fonds spielen dabei eine wesentliche Rolle.
Weltweit nimmt das Anlegervertrauen in diesen Wochen beständig zu. Zum Ausdruck kommt dies insbesondere an den Wertpapiermärkten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Aktienmärkte entspannen sich zurzeit. Besonders attraktiv sind im Moment geschlossene Fonds.</strong></p>
<p>Die aktuelle Entwicklung an den Wertpapiermärkten gibt Anlass zu Hoffnung und Skepsis zugleich. Die richtige Anlagestrategie ist daher von überragender Bedeutung. Geschlossene Fonds spielen dabei eine wesentliche Rolle.</p>
<p>Weltweit nimmt das Anlegervertrauen in diesen Wochen beständig zu. Zum Ausdruck kommt dies insbesondere an den Wertpapiermärkten. Gerade der DAX setzte zu einem beeindruckenden Parforceritt an und erklimmt aktuell nach einem Anstieg von knapp 60% seit März 2009 ein Jahreshoch nach dem anderen – einmalig für diesen kurzen Zeitabstand in der Geschichte des deutschen Leitindexes.</p>
<p>Wie konnte es trotz des instabilen Umfeldes zu dieser Entwicklung kommen?</p>
<p>Der Aufschwung an den Wertpapiermärkten ist zu einem guten Stück liquiditäts- und stimmungsgetrieben. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise betrieben die Regierungen weltweit zur Stabilisierung der Volkswirtschaften eine expansive Geld- und Fiskalpolitik. Die daraus resultierende Liquiditätsschwemme suchte sich fast zwangsläufig ihren Weg an die Kapitalmärkte. Zudem profitierten die Börsen seit März vom einsetzenden Optimismus der Marktteilnehmer, der sich aus der einsetzenden Stabilisierung der Konjunktur(früh)indikatoren speiste. Aus Angst den Boom zu verpassen kehrten auch die Großinvestoren und institutionellen Anleger auf das Parkett zurück und schufen somit zusätzlichen Kaufdruck und steigende Kurse.</p>
<p>Gibt es positive Signale für das Fortbestehen der Hausse?</p>
<p>Trotz der rasanten Entwicklung an den Wertpapiermärkten sprechen einige Faktoren für einen weiteren Aufschwung. Staatlich induzierte Liquidität und enorme Mengen geparkten Geldes auf Termin- und Geldmarktkonten verunsicherter Anleger ist noch immer vorhanden. Liquidität steigert zudem die Eigenkapitalbasis von Banken, so dass diese mehr Kredite an die Privatwirtschaft ausgeben könnten. Unternehmen investieren diese und steigern dadurch ihre Gewinne. Zudem stellen sich viele Firmen in wirtschaftlichen Krisenzeiten neu auf. Restrukturierungen, Kosteneinsparungen und Prozessoptimierungen verbessern die künftige Profitabilität. So ist auch ein weiterer Aufschwung bei Abflachen des Liquiditätsdrucks durch steigende Unternehmensgewinne möglich.</p>
<p>Trotz der gestiegenen Kurse sind Aktien im langjährigen Vergleich zum Beispiel beim klassischen Kurs-Gewinn-Verhältnis oder der Kurs-Buchwert-Bewertung zur Zeit noch relativ günstig bewertet. Historisch war ein Börsenaufschwung zudem oft typisch in Rezessionsjahren und kündigte einen mehrjährigen Aufschwung und steigende Aktienkurse an. Dies sehen auch immer mehr Anleger so und disponieren ihre Portfolios um. Aktienanteile werden aufgestockt, man geht wieder ins Risiko. Nachholbedarf haben dabei insbesondere auch Pensionskassen und Versicherungen. Der Druck zur Anpassung ist also nach wie vor vorhanden. Mit Verbesserung der zu erwartenden Wirtschaftsdaten könnten auch längerfristige Anleger an die Aktienmärkte zurückkehren, was das Rückschlagpotential vermindern dürfte.</p>
<p>Welche Gründe sprechen für einen Rückschlag an den Börsen?</p>
<p>Der schnelle Anstieg der Kurse weckt aber auch Skepsis und tatsächlich sprechen einige Faktoren gegen ein weiteres Ansteigen der Kurse. Die reale Wirtschaftsentwicklung ist trotz der positiven Zeichen nach wie vor unsicher. Ein selbsttragendes Wachstum ist noch nicht erreicht, somit besteht durchaus eine Rückschlaggefahr für die Wertpapiermärkte durch eine zu langsame Konjunkturerholung. Die Liquiditätsschwemme durch Konjunkturprogramme und staatliche Stützung der Banken könnte die Finanzmärkte von der Realwirtschaft abgekoppelt und damit Erwartungen in den Markt gebracht haben, die sich später als unberechtigt herausstellen könnten. Auch der Aufschwung des Dow Jones, wichtigster Taktgeber an den Weltbörsen, hat an Kraft verloren. Zudem gelten die Märkte aus technischer Sicht als überkauft. Es gibt nicht wenige mahnende Stimmen, die die aktuelle Entwicklung auf den Märkten nur für einen Zwischenspurt hin zu einer neuen Blase halten und vor einem neuen Crash, zumindest aber einem deutlichen Rückschlag und einer längeren Konsolidierung warnen.</p>
<p>An welchen Kriterien kann sich ein Anleger orientieren?</p>
<p>„Für die weitere Entwicklung der Wertpapiermärkte dürften insbesondere folgende Faktoren ausschlaggebend sein: Das Wirtschaftswachstums in den USA und China, die Ertragssituation der Unternehmen in den kommenden Monaten, die Entwicklung der Rohstoff- und Ölpreise als Spiegel der weltwirtschaftlichen Entwicklung sowie die allgemeine Dynamik der Erholung der Wirtschaft“, so der Wirtschaftsexperte Jürgen Hilp von der AAD Fondsdiscount.</p>
<p>Unabhängig von der aktuellen Marktsituation rät Jürgen Hilp bei der individuellen Anlagestrategie zur Diversifizierung des Portfolios, dabei insbesondere auch unter Berücksichtigung geschlossener Fonds: „Ein reines Engagement in nur eine Anlageform ist aus Chance/Risiko-Gesichtspunkten nicht zu empfehlen. Aber auch eine Verteilung des Vermögens über mehrere klassische Anlagesegmente schützte in der Finanzkrise oftmals nicht vor deutlichen Verlusten, da fast alle Assetklassen entgegen der weitläufig akzeptierten Portfoliotheorie von Markowitz parallel einbrachen. Zwar können sich geschlossene Fonds nicht vollkommen von den Auswirkungen einer krisenhaften Weltwirtschaft abkoppeln, dennoch sind sie im Vergleich zu anderen Anlageformen von der Börsenentwicklung weitgehend unabhängig und zielen auf nachhaltigen Erfolg und Rendite. Geschlossene Fonds bieten die Möglichkeit, in nicht an den Wertpapierbörsen gehandelte Assets direkt zu investieren. Sie tragen damit zur substantiellen Stabilisierung des Portfolios bei. Langfristiges Engagement zahlt sich hier aus und sollte auch Voraussetzung sein. Die optimale Zusammensetzung und Beimischung orientiert sich dabei am individuellen Anlagehorizont und der Risikoorientierung des Investors.“</p>
<p>www.aad-fondsdiscount.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Start des Sparkassen Börsenspiels</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/10/05/start-des-sparkassen-borsenspiels/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps von Finanzexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[börsenspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 27. Mal startet heute das Planspiel Börse. Schüler und Studenten können hier den Handel mit Aktien üben und erlernen.
Deutschlands erfolgreichstes Börsenspiel, das Planspiel Börse der Sparkassen, startet am Montag, den 5. Oktober 2009, in die 27. Spielrunde. Mehr als 10.000 Teams haben sich bundesweit bereits registriert. Mit dem neuen Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit erwartet die Schüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 27. Mal startet heute das Planspiel Börse. Schüler und Studenten können hier den Handel mit Aktien üben und erlernen.</p>
<p>Deutschlands erfolgreichstes Börsenspiel, das Planspiel Börse der Sparkassen, startet am Montag, den 5. Oktober 2009, in die 27. Spielrunde. Mehr als 10.000 Teams haben sich bundesweit bereits registriert. Mit dem neuen Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit erwartet die Schüler und Studenten eine Neuerung, die das Spielverhalten wesentlich beeinflussen wird.</p>
<p>&#8220;Unser Anliegen ist es, den Schülern die Unterschiede zwischen nachhaltigen und konventionellen Geldanlagen zu verdeutlichen und sie dadurch noch zielgerichteter zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld zu erziehen&#8221;, sagt Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. In die 175 Aktien umfassende Wertpapierliste wurden deshalb zur Hälfte Unternehmenswerte aufgenommen, die in bekannten Nachhaltigkeitsindizes vertreten sind. Diese Werte berücksichtigen neben ökonomischen Faktoren zusätzlich ökologische und soziale Aspekte. Eine Nachhaltigkeitsauswertung der Depots vermittelt die Bedeutung von nachhaltigem und langfristigem Anlageverhalten bei Wertpapieren. &#8220;Langfristige Strategien sollen schließlich kurzfristiges Handeln ersetzen&#8221;, so Netzel weiter.</p>
<p>Vertiefende Textbeiträge, ein Web-basiertes Training sowie Diskussionsforen regen die Teams dazu an, sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit zu befassen. Eine neue grafische Aufbereitung zeigt den Branchenmix der Depots und macht auf die Diversifizierung aufmerksam.</p>
<p>Das Grundkonzept des Spiels bleibt gleich: Die Jugendlichen schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Strategie für ihr Depot und ihre 50.000 Euro virtuelles Startkapital (Studenten 100.000 Euro). Gemeinsam entscheiden sie, welche der 175 zur Auswahl stehenden Wertpapiere (plus 25 Zertifikate bei Studenten) die Erfolg versprechenden sind und wie lange sie im Depot gehalten werden.</p>
<p>Am letzten Börsentag der Spielrunde, dem 15. Dezember, stehen die Sieger fest. Die jeweils drei führenden Spielgruppen der Depotgesamtwertung und des Nachhaltigkeitsrankings in Deutschland werden vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband zur Bundessiegerehrung nach Berlin eingeladen. Höhepunkt für das erstplatzierte Team ist die europäische Siegerehrung: Ein Wochenende in Italien mit den Besten aus allen teilnehmenden Ländern. Die Sparkassen unterstützen mit dem Planspiel Börse die ökonomische Bildung von Jugendlichen und leisten damit ihren Beitrag zur Entwicklung mündiger Bürger, die in der Lage sind, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und in ihrem Leben sachgerechte Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Interessierte Teilnehmer wenden sich an ihre Sparkasse vor Ort. Die Online-Anmeldung ist noch bis zum 10. November möglich.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter www.planspiel-boerse.de</p>
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		<title>Börsennewsletter bringt Klarheit ins Aktiensgeschäft</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 06:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktien sind für viele Anleger ein Buch mit sieben Siegeln. Um wirklich Ahnung von der Börse haben zu können, muss man sie genau beobachten oder einen Newsletter lesen.
Die Welt der Börse ist für viele Anleger ein undurchsichtiger Dschungel. Privatanleger, die in Aktien oder Fonds investieren möchten, sind auf das Expertenwissen von Banken und Maklern angewiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktien sind für viele Anleger ein Buch mit sieben Siegeln. Um wirklich Ahnung von der Börse haben zu können, muss man sie genau beobachten oder einen Newsletter lesen.</strong></p>
<p>Die Welt der Börse ist für viele Anleger ein undurchsichtiger Dschungel. Privatanleger, die in Aktien oder Fonds investieren möchten, sind auf das Expertenwissen von Banken und Maklern angewiesen. Viele Börsianer wollen jedoch aktiv an ihrem Investment teilnehmen und selbst entscheiden, wie viel Geld wo und wann investiert wird. Für diese stetig wachsende Anzahl an Privatanlegern bietet der Investor Verlag passende Lösungen.</p>
<p>Der Investor Verlag in Bonn-Bad Godesberg bietet seinen Lesern inzwischen 13 kostenlose E-Mail-Newsletter zum Thema Geldanlage &amp; Finanzen. Damit ist es dem Verlag gelungen das breite Börsenspektrum weitestgehend abzudecken. Für den seriösen Investor lässt sich sogar ein Tagesplan erstellen, der eine aktuelle Rundum-Versorgung zum Thema Finanzen bereitstellt. Bereits morgens um 7 Uhr beginnt der Tag beim Investor Verlag mit dem „Daily Observer“, der eher kritisch das weltweite Marktgeschehen auseinandernimmt. Um 8 Uhr folgt der charttechnisch orientierte „Dax Daily“, der – wie der Name schon sagt – den deutschen Aktienindex im Fokus. Bis zum Abend kommen aber auch spekulativ ausgerichtete Börsianer oder auf amerikanische Indizes fokussierte Anleger auf ihre Kosten. Auch der Nebenwerte-Markt, Emerging Markets und der Rohstoffmarkt werden mit den kostenlosen Newslettern abgedeckt. Mit diesen Börsennewslettern beweist der Investor Verlag, dass auch Kostenloses eine hervorragende Qualität haben kann.Interessierte Privatanleger haben darüber hinaus die Möglichkeit aus 32 Börsendiensten ihre ganz persönliche Anlagestrategie auszuwählen. In der kostenlosen Probezeit lassen sich Value-orientiert Ansätze, Nebenwerte- und Derivate-Strategien und technisch orientierte Ansätze problemlos testen. Allen Publikationen gemein ist die Erfüllung höchster Qualitätsstandards. Sie sind anzeigenfrei und arbeiten damit völlig unabhängig von Banken, Finanzdienstleistern und Emittenten. Der Verlag vertreibt keine Fonds, Zertifikate oder ähnliche Anlagen und dient somit nicht als Werbeträger für finanzorientierte Produkte. Darüber hinaus überprüft ein unabhängiges Vermögenscontrolling-Unternehmen alle Anlageempfehlungen der einzelnen Börsendienste. Abgerundet wird der Service von einem umfangreichen Kundendienst. Regelmäßige Redaktionssprechstunden mit den Chefredakteuren, E-Mail-Hotlines zu den Redakteuren und Experten, die alle Fragen der Privatanleger rund um die Geldanlage beantworten, gehören zum Standard. Umfangreiche Einführungsliteratur und qualitativ hochwertige Veranstaltungen sollen zukünftigen Börsianern den Zugang zu komplexeren Anlagethemen so leicht wie möglich machen.</p>
<p>Ein guter Newsletter oder Börsendienst steht und fällt aber letztendlich mit den Redakteuren. Die Experten des Investor Verlags verfügen über langjährige Erfahrung als professionelle Trader und Börsendienst- oder Buchautoren. Sie sind ausgewiesene Fachleute in ihrem Gebiet und verstehen es die oftmals recht nüchternen Fakten des Börsengeschehens so aufzubereiten, dass es der Leser auch nachvollziehen kann. Für alle Privatanleger und angehenden Börsianer, die mit der Materie noch nicht so vertraut sind sicherlich ein wichtiger Aspekt in der Entscheidungsfindung.</p>
<p>Den Börsennewsletter können Sie unter www.investor-verlag.de/newsletter abbonieren.</p>
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		<title>Die erfolgreichsten Anleger leben in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die DAB Bank hat 100.000 Privatanleger in 15 großen deutschen Städten auf ihren Erfolg getestet. Das Ergebnis: In Dresden leben die erfolgreichsten Anleger.
Laut einer Auswertung der DAB bank ist Dresden die Stadt mit den erfolgreichsten Anlegern in Deutschland. Die Direktbank untersuchte für ihr erstes Städte-Ranking rund 100.000 Kundendepots von Privatanlegern aus Deutschlands 15 größten Städten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die DAB Bank hat 100.000 Privatanleger in 15 großen deutschen Städten auf ihren Erfolg getestet. Das Ergebnis: In Dresden leben die erfolgreichsten Anleger.</strong></p>
<p>Laut einer Auswertung der DAB bank ist Dresden die Stadt mit den erfolgreichsten Anlegern in Deutschland. Die Direktbank untersuchte für ihr erstes Städte-Ranking rund 100.000 Kundendepots von Privatanlegern aus Deutschlands 15 größten Städten. Ausschlaggebend für die Platzierung war, welche Rendite die Anleger im ersten Halbjahr 2009 mit ihrem Wertpapierdepot erzielten.</p>
<p>Das beste Gespür für die Finanzmärkte ist im Osten Deutschlands zu Hause: die erfolgreichsten Anleger leben derzeit in Dresden. Mit einer Rendite von 9,0 Prozent liegt die sächsische Landeshauptstadt auf dem ersten Platz des Städte-Rankings. Es folgen München mit einer Performance von 8,5 Prozent auf dem zweiten und Köln mit 8,1 Prozent auf dem dritten Platz. Den deutschen Aktienindex DAX lassen die Elbstädter sogar um 10 Prozentpunkte hinter sich.</p>
<p>Die Erfolgsstrategie der Dresdner ist die kontrollierte Offensive. Dresdner Anleger setzen zwar weniger auf sichere Anlageformen. Das Risiko suchen sie jedoch nicht in Einzelaktien oder Optionsscheinen, sondern in breiter aufgestellten Fonds. Die Dortmunder investieren besonders stark in Anleihen, während die Bewohner der Bankenstadt Frankfurt auf Zertifikate setzen. Die Nürnberger haben einen besonders großen Aktienanteil in ihren Depots und Köln ist die Stadt der Investmentfonds. Bei Optionsscheinen und Genussscheinen liegen dagegen die Hamburger vorne.</p>
<p>Hier das Ranking nach Rendite in Prozent:</p>
<pre>1. Dresden           9,04
2. München           8,49
3. Köln              8,05
4. Hannover          8,00
5. Hamburg           7,83
6. Dortmund          7,72
7. Frankfurt a.M.    7,52
8. Berlin            7,02
9. Nürnberg          6,57
10. Düsseldorf       6,32
11. Essen            6,31
12. Leipzig          5,85
13. Duisburg         5,68
14. Stuttgart        5,39
15. Bremen           3,11</pre>
<p>www.dab-bank.de</p>
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		<title>Historische Wertpapiere als Zeitzeugen der Finanzgeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[historische aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entstehung unserer heutigen Industriegesellschaft und unseres Wohlstandes wäre ohne Aktiengesellschaften in dieser Form nicht möglich gewesen. Aktien haben Firmen und Gesellschaften in die Lage versetzt, Vorhaben zu finanzieren, welche durch wenige Einzelpersonen nie zu realisieren gewesen wären. So waren es im 17. Jahrhundert zunächst die Kolonialgesellschaften, die dringend Kapital benötigten, um mit den „neuen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entstehung unserer heutigen Industriegesellschaft und unseres Wohlstandes wäre ohne Aktiengesellschaften in dieser Form nicht möglich gewesen. Aktien haben Firmen und Gesellschaften in die Lage versetzt, Vorhaben zu finanzieren, welche durch wenige Einzelpersonen nie zu realisieren gewesen wären. So waren es im 17. Jahrhundert zunächst die Kolonialgesellschaften, die dringend Kapital benötigten, um mit den „neuen“ Kontinenten Handel treiben und in sowie für die Kolonialmächte Europas neue Märkte erschließen zu können. Später wurden mittels Aktienkapital auch Erfindungen wie Telegraph, Telefon und Computer sowie der Bau von Eisenbahnen und Dampfschiffen möglich! Wagemutige Pioniere konnten in ferne Länder aufbrechen und mit dort Geschäfte betreiben &#8211; oder einfach &#8220;nur&#8221; Motoren konstruieren und Autos oder Flugzeuge in Serie bauen.</p>
<p>Sind Aktien im heutigen Zeitalter des Online-Handels nur noch „auf dem Bildschirm“ präsent, so wurden diese in Deutschland bis vor der Euro-Umstellung in der Regel noch als effektive Stücke gedruckt. Bis zur „Salonfähigkeit“ der Girosammelverwahrung bzw. in anderen Ländern auch länger gingen diese Zertifikate auch noch von Hand zu Hand, war das Abschneiden und Einreichen von Kupons zur Auszahlung der Dividende gang und gäbe.</p>
<p>Waren die ersten effektiven Aktien noch eine Mischung aus antiquierter Drucktechnik und handschriftlichen Abfassungen, so änderte sich das im 19. Jahrhundert: Hochdekorative Drucke ließen so manches deutsches Papier einer Brauerei oder Zuckerfabrik zu einem richtigen Kunstwerk werden – detailgetreue Stahlstichvignetten hingegen verliehen vor allem amerikanischen Eisenbahnaktien zu einem besonderen Glanz. Ob es jedoch der überzeugende Geschäftserfolg des jeweiligen Unternehmens oder einfach nur ein Versuch war, potentiellen Geldgebern mit visueller Unterstützung doch noch Geld für das eine oder andere windige Vorhaben zu entlocken, gibt oft Grund zum Nachdenken &#8230;</p>
<p>Heute sind Historische Wertpapiere mehr als nur das Papier, auf dem sie gedruckt sind: Sie sind Zeitzeugen unserer Geschichte und geben uns dadurch Einblicke in unsere gesellschaftliche und finanzhistorische Entwicklung. Gerade letzteres half bei heiß gelaufenen Börsen nicht wenigen Anlegern, Marktentwicklungen besser einschätzen und ihr Handeln mit „richtigen Aktien“ entsprechend ausrichten zu können.</p>
<p>Historische Wertpapiere sind natürlich noch eines: ein sich seit Mitte der 70er Jahre immer mehr etablierendes und zudem sehr offenes Sammelgebiet. Darüber hinaus eignen sich Historische Wertpapiere natürlich nicht nur zum Sammeln: Auch als dekorativer Wandschmuck oder als originelle Geschenkidee erfreuen sie sich bei jedermann größter Beliebtheit!<br />
Weitere Informationen über Historische Wertpapiere und ein vielfältiges Angebot finden Sie im <a href="http://www.nonvaleur-shop.de/">Nonvaleur Shop</a> &#8211; dem Spezialisten für Original Aktien und Anleihen!</p>
<p>www.nonvaleur-shop.de</p>
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