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	<title>Der Finanz-Experte &#187; Bilanzen</title>
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	<description>News aus der Finanzwelt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Jul 2010 07:49:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Dank Finanzplan Workshops besser mit dem eigenen Geld auskommen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends und Tendenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das FinanzplanTeam bietet Interessierten Online Workshops zur praktischen Hilfe und Unterstützung im Umgang mit dem eigenen Einkommen an.
Nicht jedem fällt es leicht, mit seinem Geld auszukommen, die eigenen Finanzen optimal zu verwalten, die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen oder auch als Selbständiger die eigene Firma erfolgreich zu leiten. Meist wäre dazu lediglich ein guter Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2010/04/finanzplan.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1968" style="margin: 10px;" title="finanzplan" src="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2010/04/finanzplan.jpg" alt="" width="160" height="132" /></a>Das FinanzplanTeam bietet Interessierten Online Workshops zur praktischen Hilfe und Unterstützung im Umgang mit dem eigenen Einkommen an.</strong></p>
<p>Nicht jedem fällt es leicht, mit seinem Geld auszukommen, die eigenen Finanzen optimal zu verwalten, die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen oder auch als Selbständiger die eigene Firma erfolgreich zu leiten. Meist wäre dazu lediglich ein guter Überblick oder ein Tipp von einem Coach nötig, der die Situation einmal neutral von außen bewertet und Lösungsvorschläge anbietet.<span id="more-1963"></span></p>
<h3>Ist die Finanzplan-Idee für mich geeignet?</h3>
<p>Um die Finanzverwaltung zu optimieren, bietet FinanzplanTeam nun Online Workshops an. In einem Schnupperworkshop werden die drei Schritte der Finanzplan-Idee detailliert vorgestellt, damit sich die Teilnehmer ein Bild davon machen können, ob die Finanzplan-Idee ihnen tatsächlich helfen kann, besser hauszuhalten.</p>
<h3>Frühlingsaktion des FinanzplanTeams</h3>
<p>Die Frühlingsaktion des FinanzplanTeams bezieht sich auf die nächsten vier Online Workshops, die am 13. April beginnen. Im Preis dieser Workshops ist ein halbstündiges TelefonCoaching mit dem Workshopleiter enthalten. Bei diesem Telefonat können die Teilnehmer fachliche Fragen stellen und / oder sich bei technischen Fragen zur Finanzplan-Software per Fernwartung helfen lassen. Im Rahmen der Frühlingsaktion erhalten die Teilnehmer dieser Workshops vom FinanzplanTeam kostenfrei die doppelte Coachingzeit.</p>
<p>Die Frühlingsaktion umfasst die vier folgenden Workshops:</p>
<h3>&#8220;Mit dem Tante Erna-Rechner Finanzverträge kinderleicht überprüfen&#8221;</h3>
<p>Der Finanzplan Themenworkshop &#8220;Mit dem Tante Erna-Rechner Finanzverträge kinderleicht überprüfen&#8221; ist ein Workshop für all diejenigen, die sich nicht nur auf Aussagen von Banken, Versicherungen oder Investmentgesellschaften verlassen, sondern ihre Finanzverträge selbst durchschauen und berechnen möchten. Mit Hilfe von Musterbeispielen können die Teilnehmer dreißig unterschiedliche Finanzberechnungen durchführen und dabei lernen, wie sie diese kostenfreie Software am besten für sich nutzen können.</p>
<h3>&#8220;Als Privatanwender in 7 Tagen zum perfekten Finanz- und Haushaltsplan&#8221;</h3>
<p>Der Finanzplan Workshop &#8220;Als Privatanwender in 7 Tagen zum perfekten Finanz- und Haushaltsplan&#8221; richtet sich an Arbeitnehmer, Beamte, Hausfrauen und –männer, die einen eigenen Finanzplan aufstellen möchten, ohne dafür diverse buchhalterische Kenntnisse erlangen zu müssen. In diesem Workshop legen alle Teilnehmer ihren Finanzplan komplett an und haben die eigenen Finanzen so ganz einfach im Griff.</p>
<h3>&#8220;Als Selbstständiger einfach gut mit seinem Geld auskommen&#8221;</h3>
<p>Der Finanzplan Workshop &#8220;Als Selbstständiger einfach gut mit seinem Geld auskommen&#8221; ist ein Workshop für alle Selbständigen, die in nur zehn Tagen einen perfekten Überblick über ihre eigenen Finanzen erhalten und entscheidende wirtschaftliche Freiräume entdecken und nutzen möchten. Nach diesem Workshop hat jeder Teilnehmer seinen eigenen Finanzplan angelegt und damit auch die für Selbständige so wichtigen Steuerzahlungen jederzeit im Blick.</p>
<h3>Chefworkshop</h3>
<p>Der Chefworkshop richtet sich an alle Freiberufler, Selbstständige und all diejenigen, die darüber nachdenken, sich einmal selbstständig zu machen. In dem Workshop erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam mit dem Workshopleiter unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten, erhalten neue Anregungen für das tägliche Geschäft, neue Ideen für mehr Aufträge und mehr Gewinn.</p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
Ausführliche Beschreibungen zu den vier Workshops unter: www.workshopweb.de<br />
Weitere Infos unter: www.mein-finanzbrief.de</em></p>
<p>Einfache <a href="http://www.fibu1.com" target="_self">Buchführung online</a> mit Fibu1.</p>
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		<title>Unternehmen haben häufig hohe Eigenkapitalrenditen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[firmenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kfw]]></category>

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		<description><![CDATA[Hohe Eigenkapitalrenditen von 25 % und mehr sind bei deutschen Unternehmen in Zeiten guter Konjunktur keine Seltenheit. So konnten beispielsweise in den Jahren 2006 und 2007 sowohl die börsennotierten großen Unternehmen aus DAX und MDAX als auch die mittelständischen Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt eine Eigenkapitalrendite von mehr als 25 % erzielen. Unter den nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hohe Eigenkapitalrenditen von 25 % und mehr sind bei deutschen Unternehmen in Zeiten guter Konjunktur keine Seltenheit. So konnten beispielsweise in den Jahren 2006 und 2007 sowohl die börsennotierten großen Unternehmen aus DAX und MDAX als auch die mittelständischen Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt eine Eigenkapitalrendite von mehr als 25 % erzielen. Unter den nicht börsennotierten Mittelständlern konnte 2007 mehr als die Hälfte eine Eigenkapitalrendite oberhalb von 25 % erzielen und dabei auch ihre Eigenkapitalausstattung spürbar verbessern. Dies zeigt eine aktuelle Analyse der KfW Bankengruppe.</p>
<p>Die in der öffentlichen Diskussion zum Teil geäußerte Vermutung, dass Unternehmen systematisch ihre Personalkosten reduzieren, um ihre Eigenkapitalrendite zu steigern, lässt sich als durchgängig verbreitete Strategie für den Mittelstand nicht bestätigen. &#8220;Die aktuelle KfW-Analyse zu unserer neuen Publikationsreihe &#8216;Standpunkt&#8217; zeigt vielmehr, dass erfolgreiche Wachstumsstrategien sowohl höhere Renditechancen als auch bessere Chancen für zusätzliche Beschäftigung bieten&#8221;, sagte der Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, Dr. Norbert Irsch. Beschäftigungsabbau findet im Wesentlichen nur in der Gruppe von Unternehmen statt, die Verluste schreiben und somit negative Eigenkapitalrenditen aufweisen. Darüber hinaus belegt die Studie, dass selbst Unternehmen, die Rationalisierungsinvestitionen durchführen, ein stärkeres Beschäftigungswachstum aufweisen als Unternehmen, die gänzlich auf Investitionen verzichten. Die höchsten Beschäftigungswachstumsraten finden sich bei Mittelständlern, die in Erweiterungen investieren.</p>
<p>Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Eigenkapitalrenditen der Unternehmen stark zurückgegangen. So ist die Eigenkapitalrendite der DAX- und MDAX-Unternehmen von durchschnittlich 30,1 % im Jahr 2007 auf 4,4 % im 1. Halbjahr 2009 geschrumpft. Da sich die Durchschnittsrenditen bei großen und mittleren Unternehmen in der Vergangenheit weitgehend parallel entwickelt haben, ist mit einem ähnlich starken Einbruch im Mittelstand zu rechnen.</p>
<p>Die KfW-Analyse macht deutlich, dass mit höherer Eigenkapitalrendite typischerweise größere Renditeschwankungen einhergehen, d. h. dass für höhere Renditen im Durchschnitt auch größere Risiken in Kauf genommen werden müssen. Dies gilt umso mehr, je kleiner das Unternehmen ist. Hierfür gibt es mehrere Gründe: Kleine und mittlere Unternehmen verfügen in der Regel über eine kleineres Produktspektrum, bedienen weniger Märkte und haben dadurch weniger Möglichkeiten zur Diversifikation im operativen Geschäft. Vor allem aber ist die zumeist schwache Eigenkapitalbasis bei kleinen Unternehmen ein wesentlicher Faktor für die hohe Schwankungsbreite bei der Eigenkapitalrendite. Durch eine geringe Eigenkapitalbasis in Relation zur Bilanzsumme wirken sich Veränderungen bei der Gewinnentwicklung besonders stark auf die Eigenkapitalrendite aus.</p>
<p>Besonders in Krisenzeiten ist für Unternehmen ein ausreichendes Eigenkapitalpolster wichtig. Ohne die in der öffentlichen Diskussion so kontrovers diskutierten hohen Eigenkapitalrenditen, die eine Stärkung der Eigenkapitalbasis erst ermöglichen, hätte die Finanz- und Wirtschaftskrise viele Unternehmen, vor allem zahlreiche Mittelständler, noch härter getroffen, als dies ohnehin schon der Fall ist.</p>
<p>Die KfW Untersuchung &#8220;Hohe Eigenkapitalrenditen auch im Mittelstand?&#8221; ist im Internet unter www.kfw.de im Bereich Research zum download verfügbar</p>
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		<title>Hypo Real Estate &#8211; der Zusammenbruch war vorhersehbar</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hypo Real Estate (HRE) liegt aktuell am Boden. Der Staat versucht krampfhaft sie zu retten. Dabei war ihr Schicksal bereits vorhersehbar.
Immer mehr pikante Details um die HRE werden bekannt. Spätestens mit dem Erwerb der DEPFA war das Schicksal der Hypo Real Estate (HRE) nicht nur besiegelt: Die Verantwortlichen, insbesondere der Vorstandsvorsitzende Georg Funke, wussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hypo Real Estate (HRE) liegt aktuell am Boden. Der Staat versucht krampfhaft sie zu retten. Dabei war ihr Schicksal bereits vorhersehbar.</strong></p>
<p>Immer mehr pikante Details um die HRE werden bekannt. Spätestens mit dem Erwerb der DEPFA war das Schicksal der Hypo Real Estate (HRE) nicht nur besiegelt: Die Verantwortlichen, insbesondere der Vorstandsvorsitzende Georg Funke, wussten dies auch. Das war am 2. Oktober 2007. Und spätestens im Frühjahr des Jahres 2008 war es auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) klar. Das hielt Georg Funke allerdings nicht davon ab, noch in der Hauptversammlung vom 27. Mai 2008 nicht nur eine &#8211; wenn auch gekürzte &#8211; Dividende vorzuschlagen, sondern die prekäre Situation der Bank mit keinem Wort zu erwähnen.</p>
<p>Dabei war die Bank schon im Januar 2008 durch die BaFin verpflichtet worden, der Behörde und im Bundestag über ihre Liquiditätslage zu berichten. Im Februar wurde die Bundesbank mit der Prüfung des Geldhauses beauftragt. Am 18. Februar 2008 begann eine Sonderprüfung. Dabei wurden erhebliche Defizite festgestellt. Die Prüfer mussten häufig mehrfach rückfragen, personelle Engpässe taten sich auf. Der tägliche Liquiditätsreport hätte &#8220;nicht alle relevanten Zu- und Abflüsse&#8221; umfasst. Und die Tochter DEPFA ermittelte gar den Marktwert des größten Teils der Wertpapiere und Schuldscheindarlehen nur quartalsweise. Die HRE war zwischenzeitlich zur täglichen Mitteilung ihrer Liquiditätslage an die Bankenaufsicht verpflichtet worden.</p>
<p>All das hätte wohl auch einem verantwortlichen Management die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Für Georg Funke und seine Kollegen vom Vorstand der HRE war dies noch nicht einmal Anlass zu einer Erwähnung in der Hauptversammlung. Man kann so etwas auch bewusste Täuschung der Aktionäre und Anleger nennen. Zwischenzeitlich hat sich der ehemalige Risiko-Kontroller Stéphane Wolter einem Interview der SPIEGEL ONLINE gestellt: &#8220;Mit dem Kauf der DEPFA war das Umfallen der HRE programmiert. Die Welle an kurzfristigen Verbindlichkeiten war schon beim Erwerb der irischen Tochter so stark, dass man nur noch beten konnte: Hoffentlich trocknet der Geldmarkt für die DEPFA nicht aus!&#8221;</p>
<p>Weiter führt er aus, dass die Übernahme des irischen Finanzjongleurs hauptsächlich deshalb erfolgte, um eine drohende Übernahme der HRE zu verhindern. Ein stringendes Agieren zum Wohle der Aktionäre sieht anders aus. Offensichtlich ist, dass die Verpflichtung zur ad hoc-Publizität massiv verletzt wurde. &#8220;Anleger, die ihre Papiere nach dem 2. Oktober 2007 erworben haben, dürften schon allein vor diesem Hintergrund sehr gute Chancen haben, Schadenersatzansprüche gegen das Bankhaus durchzusetzen&#8221; rät Rechtsanwalt Lachmair aus München.</p>
<p>Dies dürfte für viele auch die einzige Möglichkeit sein, noch etwas von Ihrem Einssatz zu sehen. In der turbulenten Hauptversammlung vom 2. Juni diesen Jahres hat sich der Finanzmarktstabilisierungfonds Soffin eine 90 % &#8211; Mehrheit gesichert. Das Ziel ist klar: Die verbleibenden Aktionäre sollen aus dem Unternehmen gedrängt werden. Die dabei zu zahlende Barabfindung dürfte in der Größenordnung des Übernahmeangebots von € 1,39 pro Aktie liegen. Und der Aktienkurs der Bank ist dauerhaft im Keller: Von etwa € 40,&#8211; im Herbst 2007 sind gerade einmal etwa 3,8% übrig.</p>
<p>http://finanzkrise.ra-lachmair.de</p>
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		<title>Indienfonds sind die Gewinner an der Börse</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indienfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Börse Hamburg sind Indienfonds im Fondshandel die Kursgewinner der Woche. Auf der Rangliste der Kursgewinner belegten sie die ersten zwölf Plätze. An der Spitze: Fidelity India Focus Fund (WKN A0B8SP) mit einem Kursanstieg von 27,4 Prozent.
Weitere Sieger der Woche waren 16 Osteuropafonds, deren Kurse trotz der  Wirtschaftskrise um bis zu 12,4 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>An der <a href="http://www.boersenag.de" target="_blank">Börse Hamburg</a> sind Indienfonds im Fondshandel die Kursgewinner der Woche. Auf der Rangliste der Kursgewinner belegten sie die ersten zwölf Plätze. An der Spitze: Fidelity India Focus Fund (WKN A0B8SP) mit einem Kursanstieg von 27,4 Prozent.</strong></p>
<p>Weitere Sieger der Woche waren 16 Osteuropafonds, deren Kurse trotz der  <span class="pm_ref_link">Wirtschaftskrise</span> um bis zu 12,4 Prozent anzogen. Größter Gewinner war hier der JPMorgan-Eastern Europe Equity Fund (WKN 973802).</p>
<p>Die TOP-FONDS im Mai an der Börse Hamburg strichen Wochengewinne  ein. Diese beiden Fonds können einen Monat lang zu ermäßigten Spreads gehandelt werden. Beim Allianz RCM Aktien Deutschland (WKN 847143)  ist der Spread auf 0,5 Prozent begrenzt; er legte um rund 6,8 Prozent zu (DAX: 3,4 Prozent).</p>
<p>Zweiter TOP-FONDS im Mai ist der Stuttgarter-Aktien-Fonds (WKN  A0Q72H) mit einem Spread von maximal 0,15 Prozent. Der Kurs legte um  rund 2 Prozent zu. Mit rund 400.000 Euro Umsatz lag er auf Platz 2  der Aktienfonds, nur leicht überrundet vom Carmignac Investissement  FCP (WKN A0DP5W).</p>
<p>www.boersenag.de</p>
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		<title>Die teuerste Musik der Welt &#8211; die Musik der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 08:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Kreidler hat ein Musikstück komponiert, welches wohl zu recht als teuerstes Musikstück der Welt angesehen werden kann. Es geht nicht etwa um den Aufwand oder die Kosten, es geht um den Inhalt. Anhand von Börsen- und Bilanzkursen hat er Hochs und Tiefs mit einzelnen Tönen versehen. Heraus gekommen ist ein klassisches Stück Musik, welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Kreidler hat ein Musikstück komponiert, welches wohl zu recht als teuerstes Musikstück der Welt angesehen werden kann. Es geht nicht etwa um den Aufwand oder die Kosten, es geht um den Inhalt. Anhand von Börsen- und Bilanzkursen hat er Hochs und Tiefs mit einzelnen Tönen versehen. Heraus gekommen ist ein klassisches Stück Musik, welcher entsprechend der Kurse immer tiefere Töne von sich gibt. Obwohl Billiarden von Euro in der Finanzkrise verloren wurden, kamen doch nur einige Töne heraus &#8211; die Musik zur Finanzkrise.<br />
Schwierig zu erklären &#8211; schauen Sie es sich am besten selbst an:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2-BZfFakpzc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2-BZfFakpzc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Verkehrszuwachs an deutschen Flughäfen in 2008</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2009/01/13/verkehrszuwachs-an-deutschen-flughafen-in-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 08:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Flughäfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 24 Internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland können im Jahr 2008 einen Verkehrszuwachs verzeichnen. Das ursprünglich avisierte Wachstum konnte allerdings aufgrund des sich deutlich verschlechternden wirtschaftlichen Umfeldes nicht gehalten werden.
Nach vorliegenden Zahlen des Flughafenverbandes ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) stieg die Zahl der Passagiere um etwa 1,2% auf mehr als 190 Millionen. Die Luftfracht (inkl. Luftpost) stieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 24 Internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland können im Jahr 2008 einen Verkehrszuwachs verzeichnen. Das ursprünglich avisierte Wachstum konnte allerdings aufgrund des sich deutlich verschlechternden wirtschaftlichen Umfeldes nicht gehalten werden.</strong></p>
<p>Nach vorliegenden Zahlen des Flughafenverbandes ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) stieg die Zahl der Passagiere um etwa 1,2% auf mehr als 190 Millionen. Die Luftfracht (inkl. Luftpost) stieg um 4,6% auf 3,8 Millionen Tonnen. Die gewerblichen Flugzeugbewegungen lagen mit einem Zuwachs von 0,3% und 2,2 Millionen Starts und Landungen leicht über dem Wert des Jahres 2007.</p>
<p>Für 2009 geht die ADV aufgrund der weltweiten Konjunkturkrise insbesondere im ersten Halbjahr in allen Verkehrsbereichen von Rückgängen aus. Trotz der ab Mitte des Jahres erwarteten Erholung rechnet die ADV im Passagierverkehr über das ganze Jahr mit einem Rückgang von etwa -3%.<br />
<span id="more-628"></span><br />
Die Erfahrung zeigt, dass die Luftverkehrsentwicklung nach Phasen mit rückläufigem Verkehrsaufkommen wieder auf den alten Wachstumspfad zurückkehrt. Dabei ist spätestens ab 2011 aufgrund von Nachholeffekten mit einem überproportionalen Verkehrswachstum zu rechnen. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel betont. &#8220;Trotz der vorübergehenden Verkehrseinbußen bleiben wir bei unseren bisherigen Langzeitprognosen. Dabei gehen wir weiterhin von mittleren Zuwachsraten von vier bis fünf Prozent aus.&#8221;</p>
<p>Dennoch mahnt Beisel: &#8220;Das Jahr 2009 stellt die Flughäfen angesichts der anhaltenden Verschlechterung der Wirtschaftslage vor große Herausforderungen. Die notwendigen Ausbauvorhaben an den deutschen Flughäfen mit einem Investitionsvolumen von 20 Milliarden Euro müssen unverzüglich umgesetzt werden. Nur so können die bestehenden Kapazitätsengpässe beseitigt und Grundlagen dafür geschaffen werden, das für 2020 erwartete Verkehrsvolumen von 300 Millionen Passagieren sowie 6,8 Millionen Tonnen Luftfracht zu bewältigen.&#8221;</p>
<p>www.adv.aero</p>
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		<title>Sixt Aktiengesellschaft im 1. Halbjahr 2008 mit starkem Wachstum</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sixt Bilanz 1. Halbjahr 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Sixt Geschäftszahlen 1. Halbjahr 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund einer schwächelnden Konjunktur hat die Sixt AG im 1. Halbjahr 2008 eine insgesamt zufriedenstellende Entwicklung des operativen Geschäfts verzeichnet. Der operative Konzernumsatz aus Autovermiet- und Leasinggeschäften erhöhte sich in den ersten sechs Monaten um 13,6 Prozent auf 737,3 Mio. Euro (1. Halbjahr 2007: 649 Mio. Euro). Sowohl der Geschäftsbereich Autovermietung (+ 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor dem Hintergrund einer schwächelnden Konjunktur hat die Sixt AG im 1. Halbjahr 2008 eine insgesamt zufriedenstellende Entwicklung des operativen Geschäfts verzeichnet. Der operative Konzernumsatz aus Autovermiet- und Leasinggeschäften erhöhte sich in den ersten sechs Monaten um 13,6 Prozent auf 737,3 Mio. Euro (1. Halbjahr 2007: 649 Mio. Euro). Sowohl der Geschäftsbereich Autovermietung (+ 13 Prozent auf 531 Mio. Euro) als auch der Geschäftsbereich Leasing (+ 15,3 Prozent auf 206,3 Mio. Euro) erreichten Wachstumsraten über dem Marktdurchschnitt. Der gesamte Konzernumsatz wurde im 1. Halbjahr um 14,7 Prozent auf 854,6 Mio. Euro gesteigert (1. Halbjahr 2007: 745,2 Mio. Euro).</strong></p>
<p>Der Konzernüberschuss nach Minderheitenanteilen erreichte nach sechs Monaten 44,9 Mio. Euro und übertraf damit den bisherigen Rekordwert des Vorjahreszeitraums von 44,1 Mio. Euro (+ 1,9 Prozent). Daraus resultiert ein Aktienwert von 1,79 Euro (1. Halbjahr 2007: 1,77 Euro). Das Konzernergebnis vor Steuern belief sich auf 65,8 Mio. Euro (Vorjahr: 70,6 Mio. Euro). Der Rückgang um &#8211; 6,9 Prozent ist in erster Linie auf die höheren Zinsaufwendungen zur Finanzierung der Flotte zurückzuführen. Das Betriebsergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) konnte trotz operativer Mehrkosten um 9,3 Prozent auf 91,7 Mio. Euro gesteigert werden (1. Halbjahr 2007: 83,9 Mio. Euro).</p>
<p>Aufgrund des intensiven Wettbewerbs in der Autovermietung ist nicht mit kurzfristigen Preissteigerungen zu rechnen. Im Bereich Leasing können die deutlich gestiegenen Finanzierungskosten nur zeitversetzt an die Kunden weitergegeben werden. Ferner hat sich der deutsche Gebrauchtwagenmarkt verschlechtert, die Erlöse aus dem Verkauf von Leasingwagen fallen kleiner aus. Trotz des schwierigen konjunkturellen Umfeldes geht der Vorstand unverändert davon aus, im Gesamtjahr 2008 den operativen Konzernumsatz zu steigern. Der Konzern-EBT wird auf 115 bis 125 Mio. Euro geschätzt.</p>
<p>http://ag.sixt.de</p>
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		<title>Effizienzprogramm von Air Berlin steigert Erlös</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 07:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Air Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Erlös]]></category>
		<category><![CDATA[Monatsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Preis-Leistungs-Verhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Air Berlin hat in den ersten sieben Monaten des Jahres 2008 5,1 Prozent mehr Passagiere befördert als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Gästezahl stieg von 15,6 auf 16,4 Millionen. Die Auslastung der Flugzeuge erhöhte sich von 75,6 auf 78,1 Prozent.
Für den Juli 2008 kann das Unternehmen einen deutlichen Anstieg des Erlöses pro Sitzplatzkilometer verbuchen: Weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Air Berlin hat in den ersten sieben Monaten des Jahres 2008 5,1 Prozent mehr Passagiere befördert als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Gästezahl stieg von 15,6 auf 16,4 Millionen. Die Auslastung der Flugzeuge erhöhte sich von 75,6 auf 78,1 Prozent.</strong></p>
<p>Für den Juli 2008 kann das Unternehmen einen deutlichen Anstieg des Erlöses pro Sitzplatzkilometer verbuchen: Weil die Kapazität der Air Berlin-Flotte um 40.000 Plätze (- 1,1 Prozent) reduziert wurde, sank die Zahl der Passagiere um 1,4 Prozent auf 2.908.018 (Juli 2007: 2.948.315) und die Auslastung der Flugzeuge um 0,3 Punkte auf 83,3 Prozent. Der Umsatz pro angebotenem Sitzplatzkilometer erhöhte sich hingegen im Monatsvergleich um 14,6 Prozent auf 5,86 Eurocent (Juli 2007: 5,11 Eurocent).</p>
<p>Joachim Hunold, CEO von Air Berlin, freut sich über diese Entwicklung: &#8220;Gerade die Juli-Zahlen zeigen, dass unser Effizienzprogramm greift &#8211; zumal unsere Kunden unser gutes Preis-Leistungs-Verhältnis schätzen.&#8221;</p>
<p>www.airberlin.com</p>
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		<title>UmweltBank legt gute Halbjahreszahlen vor</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahresbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
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		<category><![CDATA[Mezzaninekapital]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkautionskonto]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></category>
		<category><![CDATA[UmweltBank]]></category>

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		<description><![CDATA[Die UmweltBank AG mit Sitz in Nürnberg setzt das starke Wachstum im ersten Halbjahr 2008 fort. Neben qualifizierter Beratung sind zinsgünstige Kredite für das Wachstum der Kreditinanspruchnahmen von 26,6 Prozent verantwortlich. Im ersten Halbjahr hat die UmweltBank rund 1.200 neue Umweltprojekte finanziert. Erstmals wurde Mezzaninekapital für die Realisierung eines europäischen Windkraftportfolios ausgereicht.
Bei den auf 667,1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die UmweltBank AG mit Sitz in Nürnberg setzt das starke Wachstum im ersten Halbjahr 2008 fort. Neben qualifizierter Beratung sind zinsgünstige Kredite für das Wachstum der Kreditinanspruchnahmen von 26,6 Prozent verantwortlich. Im ersten Halbjahr hat die UmweltBank rund 1.200 neue Umweltprojekte finanziert. Erstmals wurde Mezzaninekapital für die Realisierung eines europäischen Windkraftportfolios ausgereicht.</strong></p>
<p>Bei den auf 667,1 Mio. Euro angestiegenen Einlagen ist das für Bestandskunden und Neukunden gleichermaßen attraktiv verzinste Tagesgeldkonto mit knapp 60 Prozent führend. Den prozentual stärksten Einlagenzuwachs verzeichnete allerdings das gebührenfreie Mietkautionskonto, das mit einer jährlichen Verzinsung von 3,2 Prozent zu den Spitzenreitern in Deutschland gehört. Steigender Zins- und Provisionsüberschuss, moderat wachsende Verwaltungsaufwendungen und sinkende Steuern aufgrund der Steuerreform ergeben ein um 34,7 Prozent höheres Bilanzergebnis.</p>
<p>Aufgrund des Klimawandels und der verabschiedeten EEG-Novelle sieht die UmweltBank weiterhin andauerndes Unternehmenswachstum. &#8220;Wir sind als Bank für die Umwelt offen für strategische Investoren, um weitere Zukunftsaufgaben angehen zu können&#8221;, so der Gründer und Vorstandsvorsitzende Horst Popp.</p>
<p>www.umweltbank.de</p>
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		<title>Umsatzrückgänge führten bei LYCOS zu einem EBITDA von -10,9 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 07:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[EBITDA]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahresbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsgrad]]></category>
		<category><![CDATA[LYCOS]]></category>
		<category><![CDATA[Produktoffensive]]></category>

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		<description><![CDATA[LYCOS, einer der führenden Anbieter von Internetportalen und Online-Werbung, veröffentlichte heute seinen ungeprüften verkürzten Konzern-Zwischenabschluss für das erste Halbjahr 2008.
Das EBITDA belief sich zum 30. Juni 2008 auf -10,9 Millionen Euro gegenüber -7,6 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Die Umsätze verringerten sich auf 33,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2008, im Vorjahr waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LYCOS, einer der führenden Anbieter von Internetportalen und Online-Werbung, veröffentlichte heute seinen ungeprüften verkürzten Konzern-Zwischenabschluss für das erste Halbjahr 2008.</strong></p>
<p>Das EBITDA belief sich zum 30. Juni 2008 auf -10,9 Millionen Euro gegenüber -7,6 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Die Umsätze verringerten sich auf 33,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2008, im Vorjahr waren es 41,2 Millionen. Die Bruttomarge reduzierte sich dadurch auf 49 Prozent (Vorjahr: 55 Prozent). Als Resultat des straffen Kostenmanagements wurden die betrieblichen Kosten um 5,5 Millionen Euro gesenkt.</p>
<p>Der Betrag an liquiden Mitteln und sonstigen Einlagen betrug zum 30. Juni 2008 145,1 Millionen Euro. Mit einem Liquiditätsgrad von 4,3 (liquide Mittel und sonstige Kapitaleinlagen geteilt durch Verbindlichkeiten) stellt LYCOS seine starke Finanzlage unter Beweis.</p>
<p>Hauptaugenmerk wird auch zukünftig auf der Produktoffensive liegen, um den Traffic zu stabilisieren. Darüber hinaus werden in der zweiten Jahreshälfte weitere Maßnahmen ergriffen, um das Wachstum von &#8220;Lycos iQ&#8221; zu stärken und die positive Entwicklung des Ratgeberportals &#8220;decido&#8221; zu unterstützen. Das rigorose Kostenmanagement wird  weiter beibehalten.</p>
<p>www.lycos.de</p>
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