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	<title>Der Finanz-Experte &#187; Banken</title>
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	<description>News aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Tagesgeld Online Anbieter vergleichen und das beste Angebot finden</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 07:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Tagesgeld Online Konto Geld sicher anlegen
Wer sein Geld sicher und zugleich besonders flexibel anlegen möchte, liegt mit einem Tagesgeld Online Konto genau richtig. Ein Tagesgeld Online Konto ist gewissermaßen eine Mischform aus dem klassischen Sparbuch und dem Girokonto, welche die Vorzüge beider Anlageformen in einem Produkt vereint: Sie können Ihre Finanzen so flexibel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Auf dem Tagesgeld Online Konto Geld sicher anlegen</h3>
<p>Wer sein Geld sicher und zugleich besonders flexibel anlegen möchte, liegt mit einem Tagesgeld Online Konto genau richtig. Ein Tagesgeld Online Konto ist gewissermaßen eine Mischform aus dem klassischen Sparbuch und dem Girokonto, welche die Vorzüge beider Anlageformen in einem Produkt vereint: Sie können Ihre Finanzen so flexibel wie mit einem gewöhnlichen Girokonto handhaben und jederzeit über Ihr Guthaben verfügen, wobei Ihr Kapital mit einem attraktiven Zinssatz verzinst wird. Damit stellt ein Tagesgeld Online Konto für alle, die nicht langfristig auf Ihr Kapital verzichten möchten oder können, die optimale Anlagemöglichkeit dar und lässt eine hohe Rendite erwarten.<span id="more-1974"></span></p>
<h3>Tagesgeld online verwalten und flexibel bleiben</h3>
<p>Das Tagesgeld Online Konto ist vor allem wegen der täglichen Verfügbarkeit und der Möglichkeit, das Tagesgeld online und auch telefonisch verwalten zu können, so beliebt. Per Telefon oder über das Internet haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihr angelegtes Kapital und können rund um die Uhr von jedem Ort der Welt Geld auf Ihr Referenzkonto übertragen lassen oder einen Betrag auf das Tagesgeld Online Konto überweisen. Wenn Sie Ihr Tagesgeld online verwalten, sind Sie also keineswegs finanziell eingeschränkt und können anders als bei fest angelegtem Kapital nötigenfalls auch unerwartete Investitionen leisten.</p>
<h3>Tagesgeld Online Konto ganz einfach per Internet eröffnen</h3>
<p>Interessieren Sie sich für ein Tagesgeld Online Konto, haben Sie die Qual der Wahl: Mittlerweile gibt es so viele Tagesgeld Online Anbieter, die mit attraktiven Zinssätzen und Prämien um Kunden werben, dass es oft schwer fällt, den Überblick zu behalten. Daher ist ein Vergleich der einzelnen Angebote unverzichtbar, bei dem Sie vor allem Aspekte wie Verzinsung, Zinsgarantie, Mindest- beziehungsweise Maximaleinlage und insbesondere auch die Sicherheit prüfen sollten. Haben Sie alle Informationen eingehend studiert und mit Ihrer individuellen Lage abgeglichen, kristallisiert sich ganz schnell das perfekte Tagesgeld Online Konto für Ihre Bedürfnisse heraus. Wenn Sie sich letztlich für ein bestimmtes Bankinstitut entschieden haben, können Sie das Konto ganz einfach über das Internet einrichten: Auf den Webseiten der Tagesgeld Online Anbieter finden Sie in der Regel alle Informationen, die Sie dazu benötigen. Meist wird lediglich ein Referenzkonto vorausgesetzt, um ein Tagesgeld Online Konto zu eröffnen. Nach erfolgter Anmeldung und Identifizierung wird das neue Konto schon bald freigeschaltet, sodass Sie Ihr Tagesgeld online im vollen Umfang verwalten und aufstocken können. Gerade für Firmen bieten sich ein <a href="http://www.firmenkonto-vergleich.de/">Firmenkonto</a> als gute Tagesgeldalternative an.</p>
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		<title>Tagesgeld ist als Geldanlage sehr verbreitet</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Geldanlage in Tagesgeld ist sicher und gewährt Flexibilität
Eine beliebte Form der Geldanlage ist Tagesgeld. Vor allem wegen des hohen Maßes an Flexibilität und Sicherheit sowie einer attraktiven Verzinsung erfährt die Geldanlage Tagesgeld in den letzten Jahren eine erhöhte Nachfrage. Anders als bei Festgeldkonten können Sie bei einer Geldanlage in Tagesgeld täglich über Ihr Kapital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Geldanlage in Tagesgeld ist sicher und gewährt Flexibilität</h3>
<p>Eine beliebte Form der Geldanlage ist Tagesgeld. Vor allem wegen des hohen Maßes an Flexibilität und Sicherheit sowie einer attraktiven Verzinsung erfährt die Geldanlage Tagesgeld in den letzten Jahren eine erhöhte Nachfrage. Anders als bei Festgeldkonten können Sie bei einer Geldanlage in Tagesgeld täglich über Ihr Kapital verfügen und auch kurzfristig größere Summen auf Ihr Referenzkonto übertragen lassen. Zudem müssen Sie nicht von Vornherein einen fixen Betrag anlegen, sondern können ganz nach Wunsch und Möglichkeit entweder eine hohe Summe auf einmal oder nach und nach mehrere kleinere Beträge einzahlen, die zu einem attraktiven Zinssatz verzinst werden. Damit übertrifft die Geldanlage Tagesgeld das klassische Sparbuch und das Girokonto bei Weitem und bietet Ihnen alles, was Sie von einer flexiblen und sicheren Anlageform erwarten können.<span id="more-1971"></span></p>
<h3>Anbieter zur Geldanlage in Tagesgeld eingehend vergleichen</h3>
<p>Eine Geldanlage in Tagesgeld ist sowohl für kurz- als auch für langfristige Investitionen geeignet. Da in der Regel ein hoher Zinssatz gewährt wird, können Sie sich je nach Höhe der Anlagesumme bereits nach kurzer Zeit auf eine hohe Rendite freuen. Besonders attraktiv sind solche Angebote, die eine Zinsgarantie beinhalten, denn durch diese ist Ihre Geldanlage in Tagesgeld nicht den üblichen Schwankungen auf dem Finanzmarkt unterworfen, sondern bleibt während der Garantiezeit zu einem fixen Satz verzinst. Die Angebote der einzelnen Bankinstitute unterscheiden sich jedoch teils enorm voneinander, sodass es sich lohnt, die verschiedenen Offerten einer Geldanlage in Tagesgeld zu vergleichen. Nur so können Sie die Ihren individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen am besten entsprechende Tagesgeld Geldanlage auswählen.</p>
<h3>Ein Konto zur Geldanlage in Tagesgeld ganz einfach online eröffnen</h3>
<p>Bei einem Vergleich der unterschiedlichen Möglichkeiten zur Geldanlage in Tagesgeld gilt es, neben dem Zinssatz vor allem auch eventuelle Mindest- oder Maximaleinlagen, Kontoführungsgebühren und Fristen zu beachten sowie der Sicherheit und dem Service einen hohen Stellenwert einzuräumen. Schließlich sollen Sie sich bei Ihrem Bankinstitut stets sicher und bei allen Fragen rund um die Geldanlage in Tagesgeld gut beraten fühlen. Haben Sie sich schließlich entschlossen, von den Vorteilen einer Geldanlage in Tagesgeld bei einem bestimmten Anbieter zu profitieren, können Sie ganz einfach im Internet ein Online-Konto eröffnen. Auf den Webseiten der Bankinstitute erhalten Sie alle nötigen Informationen und beantragen in wenigen Schritten die Geldanlage Tagesgeld. Meist wird zur Eröffnung lediglich ein Girokonto als Verrechnungskonto vorausgesetzt. Nach erfolgter Identifizierung und Freischaltung können Sie Ihre Geldanlage Tagesgeld bequem online verwalten und Ihr Geld für sich arbeiten lassen.</p>
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		<title>Die Bank of Scotland &#8211; Tagesgeld und Festgeld aus einer Hand</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Bank of Scotland sicher, flexibel und rentabel anlegen
Spektakuläre Aktiengewinne sorgten während der letzten Jahre für eine hohe Risikobereitschaft &#8211; selbst bei Anlegern mit eher geringem Kapital. Spätestens seit der Finanzkrise sind wieder Geldanlagen mit größerer Sicherheit gefragt. Tages- und Festgeldkonten zählen zu den risikoarmen Sparformen, die verglichen mit anderen Alternativen jedoch mehr Zinsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit der Bank of Scotland sicher, flexibel und rentabel anlegen</h3>
<p>Spektakuläre Aktiengewinne sorgten während der letzten Jahre für eine hohe Risikobereitschaft &#8211; selbst bei Anlegern mit eher geringem Kapital. Spätestens seit der Finanzkrise sind wieder Geldanlagen mit größerer Sicherheit gefragt. Tages- und Festgeldkonten zählen zu den risikoarmen Sparformen, die verglichen mit anderen Alternativen jedoch mehr Zinsen bringen. Auch wenn traumhafte Zinssätze von mehr als drei Prozent nicht mehr zu erwarten sind, bietet Tagesgeld weiterhin den Vorteil der sehr hohen Flexibilität, denn das Guthaben ist jederzeit frei verfügbar und die Einzahlungen können Anleger nach ihren individuellen Wünschen und Möglichkeiten gestalten. In der Regel sind die Zinssätze bei Tagesgeld flexibel &#8211; sie können sinken, bei einer günstigen Entwicklung des Geldmarktes aber auch wieder steigen.<span id="more-1956"></span></p>
<h3>Sichere Geldanlagen mit hoher Rendite und Flexibilität kombinieren</h3>
<p>Bei Festgeld ist der Zinssatz über die ganze Laufzeit hinweg festgelegt und er ist höher als beim Tagesgeld. Dadurch können die Anleger ihre Rendite hervorragend planen. Wer sich sicher sein kann, den angelegten Betrag während dieser Zeit nicht zu benötigen, ist mit Festgeld gut beraten. In dringenden Fällen können Sie auch vor Ablauf der vereinbarten Frist über ihr Geld verfügen, doch das ist bei Festgeld mit Gebühren verbunden, die zum Teil sehr hoch sind. Da das Leben nicht immer nach Plan verläuft, empfiehlt es sich, sehr genau abzuwägen, welchen Betrag man wie lange fest anlegt. Ein guter Mix aus beiden Sparformen hingegen ist daher sinnvoll. Mit einem Tagesgeldkonto können Sie auch auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren, das Festgeldkonto maximiert die Rendite aus Beträgen, auf die Sie sicher verzichten können.</p>
<h3>Sichere Geldanlagen bei der Bank of Scotland</h3>
<p>Die Bank of Scotland bietet ihren deutschen Kunden sowohl Tagesgeld als auch Festgeld an. Die Bedingungen sind einfach: keine Mindesteinlage, keine Sternchentexte und keine Gebühren für die Ein- und Auszahlungen, Kontoauszüge und andere alltägliche Vorgänge. Die Kunden profitieren gleich mehrfach von den reinen Onlinekonten, denn die Zinsen sind verglichen mit anderen Finanzinstituten hoch, die Eröffnung und Führung der Konten sind kostenlos und das steigert die Rendite, denn bei Geldanlagen hängt diese nicht nur von der Verzinsung, sondern auch von anfallenden Kosten ab. Zusammen mit der vom TÜV bestätigten außerordentlich hohen Sicherheit des Onlinebankings stellen die Konten der <a title="Bank of Scotland" href="http://www.webmiles.de/partnerdetail/partner/bankofscotland" target="_self">Bank of Scotland</a> sichere und rentable Sparformen dar, die sich für eine Vielzahl von Anlegern hervorragend eignen.</p>
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		<item>
		<title>Achten Sie bei Private-Banking-Webseiten auf ausreichenden Datenschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz Online-Banking]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Privatbanken und Vermögensverwalter schützen persönliche Daten von Besuchern nicht ausreichend
Eine Analyse durch MyPrivateBanking Research von 195 Webseiten in den 17 wichtigsten Märkten für Vermögensverwalter zeigt, dass 61% der Anbieter keine verschlüsselten Kontaktformulare haben. Mit 59% fast ebenso hoch ist der Anteil der Anbieter die Nutzern keinen Datenschutzhinweis geben, wenn sie ungeschützte E-Mails an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Viele Privatbanken und Vermögensverwalter schützen persönliche Daten von Besuchern nicht ausreichend</h3>
<p>Eine Analyse durch MyPrivateBanking Research von 195 Webseiten in den 17 wichtigsten Märkten für Vermögensverwalter zeigt, dass 61% der Anbieter keine verschlüsselten Kontaktformulare haben. Mit 59% fast ebenso hoch ist der Anteil der Anbieter die Nutzern keinen Datenschutzhinweis geben, wenn sie ungeschützte E-Mails an die Bank senden.<br />
“Tausende von Private-Banking-Kunden waren in den letzten Monaten von der Veröffentlichung sensibler persönlicher Daten betroffen”, erläutert Steffen Binder, Research Direktor von MyPrivateBanking. “Viele Kunden sind besorgt bezüglich des Schutzes der Vertraulichkeit ihrer Daten. Umso überraschender ist es, dass die Mehrheit der öffentlichen Webseiten von Privatbanken und Vermögensverwaltern keine Vorkehrungen für die sichere Übertragung von Nachrichten trifft“.<span id="more-1917"></span></p>
<p>In der Gesamtheit zeigt die Untersuchung, dass Online-Kommunikation von hoher Bedeutung für Privatbanken und Vermögensverwalter ist und daher von der grossen Mehrheit angeboten wird. Von den betrachteten Banken bieten nur 10% Telefonnummern als einzige Kontaktmöglichkeit an, während 35% E-Mail Kontaktadressen aufführten, 31.3% ein Kontaktformular auf der Webseite hatten und 23% sogar beiden Möglichkeiten des Online-Kontaktes anboten.</p>
<p>Für die Bewertung des Datenschutzlevels betrachtete MyPrivateBanking Research die zwei zentralen Möglichkeiten Nachrichten über die öffentliche (nicht Passwort-geschützte) Webseite einer Bank zu senden. Zum einen wurde überprüft, ob das Online-Kontaktformular eine durch das HTTPS (Hyper Text Transfer Protocol Secure ) verschlüsselte Nachrichtenübermittlung anbietet. Ohne HTTPS kann eine Nachricht, die über eine Website übermittelt wird, einfach abgefangen und von unbefugten Dritten gelesen werden. Zum anderen wurde überprüft, ob falls E-Mail-Adressen auf der Webseite veröffentlicht sind, der Anbieter explizit auf die Datenschutzrisiken einer Kontaktaufnahme per E-Mail hinweist. Dies kann explizit in der allgemeinen Datenschutzerklärung erfolgen oder direkt auf der Kontaktseite der Bank.</p>
<p>Die Ergebnisse sind wie folgt: Ungesichertes Kontaktformular: 61,3% (65 von 106 Anbietern), keine Hinweise auf Datenschutz bei E-Mails: 58,8% (67 von 114 Anbietern).<br />
Insgesamt hatten 54,4% der Banken und Vermögensverwalter ein Kontaktformular für Nutzer ihrer öffentlichen Webseiten online. Jedoch integrierten über 60% der Anbieter nicht die gesicherte HTTPS-Verschlüsselung. Von den 58,5% der Banken die eine oder mehrere E-Mail-Adressen auf der Webseite aufführten, machte nur eine Minderheit von 41,2% die Nutzer auf die Datenschutzrisiken aufmerksam. Die Mehrheit der Anbieter (58,8%) gab keiner Sicherheitshinweise – nicht einmal in der allgemeinen Datenschutzerklärung.</p>
<p>MyPrivateBanking Research empfiehlt Banken und Vermögensverwaltern sorgfältig auf ihre Reputation bezüglich Datenschutz zu achten, da dies von zentraler Bedeutung für den Aufbau einer vertrauensvollen Kundenbeziehung ist. In der Konsequenz sollten Privatbanken und Vermögensverwalter den Online-Datenschutz zu einer Top-Priorität machen und sowohl gesicherte, mit HTTPS verschlüsselte, Kontaktformulare anbieten als auch Sicherheitshinweise auf allen relevanten Seiten ihres Internetauftritts anbringen.</p>
<p>Aber nicht nur Banken und Vermögensverwalter müssen eine höhere Sensibilität hinsichtlich der Risiken der Online-Kommunikation entwickeln. “Nutzer von Webseiten sollten keine Informationen über reguläre E-Mails oder über Online-Kontaktformulare senden, es sei denn letztere sind durch HTTPS gesichert”, betone Christian Nolterieke, Geschäftsführer von MyPrivateBanking. “Banken sollten Sicherheitsmerkmale ihrer Webseiten hervorheben und somit bei den Nutzern das Vertrauen steigern und die Hürde für eine Online-Kontaktaufnahme senken.”</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
www.myprivatebanking.com</p>
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		<item>
		<title>Genossenschaftsbank PSD Bank Rhein-Ruhr eG gewinnt neue Kunden</title>
		<link>http://www.der-finanz-experte.de/index.php/2010/02/23/genossenschaftsbank-psd-bank/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[PSD Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die PSD Bank Rhein-Ruhr, Düsseldorf-Dortmund, hat das Geschäftsjahr 2009 mit einem Jahresüberschuss von 13,9 Mio. € abgeschlossen, nachdem die Summe im Jahr zuvor nur 5,0 Mio. € betragen hatte. 
Die Bank konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 7.341 Kunden und 4.000 Mitglieder gewinnen. Vorstandsvorsitzender Erhardt Fellmin beschrieb die Bilanz als eine Rückkehr zur Normalität und sprach vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2010/02/psd-Bank.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1886" style="margin: 10px;" title="psd Bank" src="http://www.der-finanz-experte.de/wp-content/uploads/2010/02/psd-Bank.jpg" alt="" width="143" height="207" /></a></p>
<p><strong>Die PSD Bank Rhein-Ruhr, Düsseldorf-Dortmund, hat das Geschäftsjahr 2009 mit einem Jahresüberschuss von 13,9 Mio. € abgeschlossen, nachdem die Summe im Jahr zuvor nur 5,0 Mio. € betragen hatte. </strong></p>
<p>Die Bank konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 7.341 Kunden und 4.000 Mitglieder gewinnen.<strong> </strong>Vorstandsvorsitzender Erhardt Fellmin beschrieb die Bilanz als eine Rückkehr zur Normalität und sprach vom Ausbau eines guten Fundaments, das auf stabilen Werten basiert.<span id="more-1885"></span></p>
<p>Die Genossenschaftsbank führt das Ergebnis wesentlich auf einen Boom bei Baufinanzierungen zurück: Das Volumen der Baufinanzierungen lag mit 345 Mio. € gegenüber dem Vorjahr um 53 % im Plus. Der Gesamtbestand der Baukredite zog unter Berücksichtigung von regelmäßigen und außerplanmäßigen Tilgungen im letzten Jahr um 3,2 % auf 2,25 Milliarden € an.</p>
<p>Das Volumen der <a href="http://www.ibuxx.de/autokredit.html#resultView" target="_self">Autokredite</a> erreichte mit Zusagen über 16,8 Mio. € das Dreifache des Niveaus von 2008, hauptsächlich ein Resultat der Abwrackprämie. Die Zusagen bei allen <a href="http://www.smava.de/1803+Ratenkredit.html" target="_self">Ratenkrediten</a> betrug 46,2 Mio. € (Vorjahr: 30,3 Mio. €) und war damit das höchste Ergebnis in der Geschichte der Bank.</p>
<p>Der Gesamtbestand im Kreditgeschäft stieg mit einem Plus von 3,5 % bzw. 80 Mio. € deutlich an. Die Geldanlagen erhöhten sich, trotz extrem hoher Fälligkeiten von knapp 600 Mio. € &#8211; um 76 Mio. € &#8211; ein Plus von 3,5 %.</p>
<p>Bei den Geldanlagen machte die Düsseldorfer Genossenschaftsbank drei Wachstumstreiber aus, das PSD TagesGeld mit einem Plus von 193 Mio. €, das PSD WachstumsSparen mit 146 Mio € plus, und auch das PSD SparDirekt-Angebot zog um 80 Mio. € an.</p>
<p>Wichtig für die Stadt Düsseldorf: Dank des zufriedenstellenden Geschäftsergebnisses zahlt die Genossenschaftsbank 3,6 Mio. € mehr ins Stadtsäckel ein als im Jahr zuvor, insgesamt nun 6 Mio.€.</p>
<p>Wie Vertriebsvorstand August-Wilhelm Albert erläuterte, wird die Bank in diesem Jahr durch eine bundesweite Werbekampagne mit den weiteren 14 PSD-Banken ihren Bekanntheitsgrad ausbauen. Der dabei gewählte Slogan „Hier ist günstig sicher“ finde seine Entsprechung bei dauerhaft günstigen Konditionen der Bank und ist sowohl für den Anlage- als auch Kreditkunden von höchster Relevanz.</p>
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		<item>
		<title>Kreditkartenvergleich – entscheidendes Hilfsmittel</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditwesen]]></category>
		<category><![CDATA[kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile haben sich Kreditkarten in der Gesellschaft einen Namen gemacht und sind weltweit als wichtigstes Zahlungsmittel angesehen. Die Entwicklung vom ehemaligen Prestigeobjekt zum Alltagsgegenstand ging rasant von Statten. Heutzutage sind Kreditkarten für die breite Masse zugänglich und zählen zu den sichersten Zahlungsmethoden die den Alltag erleichtern.
Nicht alle Kreditkarten sind empfehlenswert, da sich zwischen den Angeboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile haben sich Kreditkarten in der Gesellschaft einen Namen gemacht und sind weltweit als wichtigstes Zahlungsmittel angesehen. Die Entwicklung vom ehemaligen Prestigeobjekt zum Alltagsgegenstand ging rasant von Statten. Heutzutage sind Kreditkarten für die breite Masse zugänglich und zählen zu den sichersten Zahlungsmethoden die den Alltag erleichtern.</p>
<p>Nicht alle Kreditkarten sind empfehlenswert, da sich zwischen den Angeboten der einzelnen Banken deutliche Unterschiede erkennen lassen, ist ein <a title="Kreditkartenvergleich.org" href="http://www.kreditkartenvergleich.org/">Kreditkarten-Vergleich</a> unumgänglich. Wer sich nun einen Kreditkartenanbieter sucht wird schnell von der Masse der Angebote, die es derzeit auf dem Markt gibt überflutet. Schließlich gibt es in Deutschland nicht nur ein paar Anbieter. Inzwischen bieten die meisten Banken, die kleine Plastikkarte an und das natürlich zu unterschiedlichen Konditionen. Um den <a href="http://www.1a-kreditkartenvergleich.de/" target="_self">Kreditkartenvergleich</a> von Anfang an zu erleichtern sollte man sich auf die Kriterien konzentrieren, die für einen selbst am Wichtigsten sind.</p>
<p>Vor allem die Gebühren die auf den Verbraucher zukommen, sollten dabei nicht außer Acht gelassen werden. Teuer für den Kreditkarteninhaber wird es meist bei Bargeldabhebungen, insbesondere wenn diese im Ausland getätigt werden. Auch diese Kosten müssen beim Vergleich mit einbezogen werden. Grundsätzlich sollte man immer Bezug auf den eigenen Nutzen haben. Denn ist man nicht oder sehr selten im Ausland unterwegs, dann brauchen diese Gesichtspunkt nicht berücksichtigt werden.</p>
<p>Letztendlich lässt sich sagen, dass ein Kreditkartenvergleich das ausschlaggebende oder sogar entscheidende Hilfsmittel für die Wahl eines Kreditkartenanbieters ist.</p>
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		<title>Ein kostenloses Girokonto eröffnen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[kostenloses Girokonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Girokonto erleichtert den Alltag
Das Girokonto ist heutzutage in den meisten westlichen Ländern unabdingbar für das tägliche Leben. Nur selten wird das Gehalt in bar ausgezahlt, sodass jeder ein Girokonto eröffnen muss, sobald er anfängt zu arbeiten. Auch Rechnungen für Miete, Strom oder Telefon müssen in der Regel per Banküberweisung beglichen werden. Für Berufseinsteiger, Schüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Girokonto erleichtert den Alltag</h3>
<p>Das Girokonto ist heutzutage in den meisten westlichen Ländern unabdingbar für das tägliche Leben. Nur selten wird das Gehalt in bar ausgezahlt, sodass jeder ein Girokonto eröffnen muss, sobald er anfängt zu arbeiten. Auch Rechnungen für Miete, Strom oder Telefon müssen in der Regel per Banküberweisung beglichen werden. Für Berufseinsteiger, Schüler und Studenten bieten die meisten Banken ein <a title="kostenloses Girokonto" href="http://www.kostenloses-girokonto.org" target="_self">kostenloses Girokonto</a> an. Bei Direkt- oder Internetbanken erhalten auch Erwachsene oft Gebührenfreiheit, diese kann aber an ein Mindesteinkommen auf dem Konto gebunden sein.<span id="more-1576"></span></p>
<h3>Ein kostenloses Girokonto eröffnen</h3>
<p>Ein Girokonto zu eröffnen ist ganz einfach. Sie können entweder in eine Bankfiliale Ihrer Wahl gehen und es dort persönlich am Schalter einrichten lassen oder Sie beantragen es online von zu Hause aus bei einer Direktbank. Nach welchen Kriterien Sie die Bank aussuchen, bei der Sie ein kostenloses Girokonto eröffnen möchten, liegt ganz bei Ihnen. Benötigen Sie überall erreichbare Geldautomaten, einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort oder möchten Sie lieber Ihre Bankgeschäfte rund um die Uhr zu Hause erledigen können? Falls Sie nicht nur ein kostenloses Girokonto, sondern auch eine rentable Geldanlage wünschen, wäre es eine Möglichkeit, bei einer Bank, die auch dort günstige Konditionen bietet, zusätzlich ein Tagesgeldkonto einzurichten. Vergleichen Sie die verschiedenen Angebote sorgfältig und achten Sie auf versteckte Kosten.</p>
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		<title>Keine Frage des Geschlechts</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Frauen zugeschnittene Finanzprodukte sinnlos?
Eines der gängigsten Finanzklischees lautet: Frauen sind generell eher vorsichtig und daher bei der Geldanlage weniger risikofreudig als Männer. Doch eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin wirft ein anderes Licht auf dieses Szenario. Die Untersuchung macht nämlich vielmehr deutlich, dass die geringe Risikobereitschaft der Frauen zwar eindeutig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Auf Frauen zugeschnittene Finanzprodukte sinnlos?</h3>
<p>Eines der gängigsten Finanzklischees lautet: Frauen sind generell eher vorsichtig und daher bei der Geldanlage weniger risikofreudig als Männer. Doch eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin wirft ein anderes Licht auf dieses Szenario. Die Untersuchung macht nämlich vielmehr deutlich, dass die geringe Risikobereitschaft der Frauen zwar eindeutig zu belegen, aber nicht auf genetisch bedingte Ressentiments zurückzuführen, sondern in der Tatsache begründet sind, dass Frauen schlichtweg über weniger Einkommen und Vermögen verfügen. „Bei gleichen finanziellen Grundvoraussetzungen zeigen Männer und Frauen die gleiche Neigung zu riskanten Anlageprodukten.“, so Nataliya Barasinska, ihres Zeichens Co-Autorin der Studie.</p>
<p>Im Rahmen der Studie wurden rund 8.000 Privathaushalte in Bezug auf ihr Anlageverhalten untersucht. Circa 50 Prozent der Haushalte hatten einen weiblichen Haushaltsvorstand. Die ausgewerteten Daten stammten aus dem am DIW Berlin angesiedelten Sozio-ökonomischen Panel (SOEP), der deutschlandweit umfangreichsten sozialwissenschaftlichen Befragung. Auf den ersten Blick bestätigen die Untersuchungsergebnisse das Klischee von der risikoscheuen Frau: Während das Portfolio von rund 45 Prozent der Männer auch riskante Anlagen wie Aktien oder Unternehmensanleihen beinhalteten, waren es bei den Frauen nur 38 Prozent. Zudem schätzten sich die befragten Frauen auch selbst als weniger risikofreudig ein. Laut Nataliya Barasinska werden diese Daten jedoch erst dann wirklich aussagekräftig, wenn man noch andere Faktoren mit berücksichtigt. In diesem Zusammenhang sind vor allem das Einkommen und das zur Verfügung stehende Geldvermögen von großer Bedeutung.</p>
<p>Das Nettoeinkommen von Frauen liegt im Schnitt 10.000 Euro unter dem Niveau der Männer und beim Vermögen liegt der Unterschied mit durchschnittlich 20.000 Euro sogar noch deutlich höher. Diese eklatanten Unterschiede haben erwartungsgemäß massive Auswirkungen auf das Anlageverhalten, denn schließlich sind insbesondere riskantere Anlagemöglichkeiten aufgrund der anfallenden Gebühren und der hohen Nominalwerte überhaupt erst sinnvoll, wenn ein gewisses Mindestkapital eingesetzt wird. Wer weniger Geld zur Verfügung hat, muss dieses also quasi vernünftigerweise anders anlegen. Damit spielt die so stereotyp ins Feld geführte Geschlechterrolle in Sachen Anlageverhalten offensichtlich keine Rolle, denn sowohl Männer als auch Frauen werden risikofreudiger, wenn Ihr Vermögen steigt. Dennoch werden nach wie vor viele Finanzprodukte speziell für Frauen angeboten, was wohl in erster Linie auf die werbestrategischen Konzepte der Banken zurückzuführen ist. Frau Barasinska bringt es jedoch auf den Punkt: „Angesichts unserer Untersuchungsergebnisse wäre es aber viel besser, unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Vermögenslagen anzubieten.“</p>
<p>www.diw.de</p>
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		<title>Die Kreditvergabeverfahren der Banken</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditwesen]]></category>
		<category><![CDATA[bankenkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer heutzutage bei einer Bank einen Kredit aufnehmen möchte, muss einige Hürden bestehen. Welche Faktoren beeinflussen die Kreditvergabe?
Finanzierungslücke, Kapitalbedarf? Ein Anruf bei der Bank genügt. So war das einmal, heute wird von den Banken weit mehr gefordert. Auch die einfache Präsentation der wirtschaftlichen Kennzahlen reicht nicht mehr aus, andere, weiche Faktoren für die Bank eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer heutzutage bei einer Bank einen Kredit aufnehmen möchte, muss einige Hürden bestehen. Welche Faktoren beeinflussen die Kreditvergabe?</strong></p>
<p>Finanzierungslücke, Kapitalbedarf? Ein Anruf bei der Bank genügt. So war das einmal, heute wird von den Banken weit mehr gefordert. Auch die einfache Präsentation der wirtschaftlichen Kennzahlen reicht nicht mehr aus, andere, weiche Faktoren für die Bank eine wichtige Rolle. Wie aber fällt die Entscheidung und was ist maßgeblich dafür?</p>
<p>Ein Kreditantrag ist ein bisschen wie die Frage nach mehr Taschengeld. Einfach zu sagen: „Ich brauche jetzt aber mehr!&#8221; reicht nicht, etwas mehr muss man meistens schon dafür tun. Letztlich ist die Kreditvergabe jedoch eine ganz einfache Sache: Man stellt einen Antrag, die Bank verschafft sich ein Bild und entscheidet dann. Dieser Prozess lässt sich durch einige wichtige Maßnahmen positiv beeinflussen. Die Präsentation wirtschaftlicher Kennzahlen ist zwar notwendig, sie allein reicht aber nicht. Und das sollte keine Überraschung sein: Wer würde sich nur aufgrund von Zahlen für ein Geschäft begeistern? Genauso geht es auch dem Banker. Er muss und will die Zusammenhänge verstehen, das Marktsegment und die Wettbewerbsituation einschätzen. Ihm das zu vermitteln, sollte der Unternehmer schon aus eigenem Interesse selbst in die Hand nehmen, sonst verlässt er sich ja auf das Urteil eines Laien. Denn das ist der Banker nämlich und will es letztlich auch bleiben. Er möchte von seinem Kunden informiert werden ohne langes Bitten! Und zwar anschaulich, ansprechend und auf den Punkt. Entscheidend für die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens ist dabei seine realistische Selbsteinschätzung. Wer immer besser als die anderen ist und keine Schwächen hat, wirkt unglaubhaft und mindert die Erfolgsaussichten bei der Bank. Zumal der Unternehmer durchaus davon ausgehen darf: der Banker wird versuchen, die Informationen zu überprüfen. Ähnlich verhält es sich bei Problemen. Wer seine Bank hier frühzeitig informiert, kann sich eher auf ihre Hilfe verlassen als derjenige, der erst dann offen spricht, wenn ihm das Wasser bereits bis zum Halse steht.</p>
<p><span id="more-1413"></span></p>
<p>Eine intakte Beziehung zur Bank ist demnach der beste Beschleuniger bei der Kreditvergabe. Eben die gilt es langfristig zu pflegen und dafür die Bank über alle wesentlichen Entwicklungen im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Der Banker seinerseits erwartet fast schon einen proaktiv agierenden Unternehmer und wird dessen Initiative mit Wohlwollen quittieren. Denn, wer wenn nicht der Unternehmer selbst, kann die eigenen Stärken, die Strategie oder die Personalpolitik am besten darstellen und in einem ausformulierten Strategiekonzept aufzeigen. Der Unternehmer schafft damit natürlich abseits der Beziehung zur Bank auch ein wichtiges betriebliches Steuerungsinstrument, das bei der Führung des Unternehmens von immenser Wichtigkeit ist. Die Existenz eben solcher Werkzeuge beeinflusst wiederum die Entscheidung des Bankers positiv. Denn wer jemandem Geld geben soll, will schließlich wissen, wie es um dessen Gegenwart und Zukunft bestellt ist und wie er seinen wirtschaftlichen Erfolg sichern will.</p>
<p>Eine der wichtigsten Entscheidungsgrößen für den Banker ist das Rating eines Unternehmens. Es bestimmt die grundsätzliche Entscheidung und ist darüber hinaus natürlich die Basis für die Rahmenbedingungen des Kredits. Für den Kreditnehmer lautet die Devise also: Das eigene Rating zu kennen, ist die erste Bürgerpflicht. Aber dabei sollte man es nicht belassen. Das gezielte Nachfragen sollte immer mit einem Gespräch verbunden sein, in dem man mit dem Bankberater nach Wegen sucht, das eigene Rating zu verbessern. Im Grunde ist das nichts Anderes als die Frage: Was muss ich tun, damit du mir dein Geld gibst? Der Banker wird diese Frage nicht nur gerne beantworten, er wird sich sogar darüber freuen.</p>
<p>Vier entscheidende Fragen für den Banker:</p>
<p>Wofür ist das Geld? Das Anliegen sollte anschaulich, ansprechend und verständlich präsentiert werden und mit Sorgfalt erstellt worden sein.<br />
Wer ist der Kunde? Am besten, der Banker muss diese Frage gar nicht stellen, weil er den Kunden bereits langfristig kennt und von ihm immer auf dem Laufenden gehalten wird. Und zwar auch bei Problemen.<br />
Wie ist es um sein Geschäft bestellt? Mit einem ausformulierten Strategiekonzept, das sich mit dem jeweiligen Marktumfeld auseinandersetzt, beweist der Kunde, dass er sein Unternehmen planvoll leitet. Die letzten Abschlüsse, aktuelle Geschäftszahlen und natürlich auch eine aktualisierte Vorausprognose sollten immer für den Bankberater zur Hand sein.<br />
Welches Risiko besteht? Die wichtigste Größe dafür ist das Rating. Der Banker freut sich, wenn er weiß, dass der Kunde es kennt und ihm zeigt, wie er seine Vorschläge zur Verbesserung beherzigt. Natürlich schaut der Bankberater dabei auch immer, ob der Kunde ein zuverlässiger Kreditnehmer ist, der sich um eine kontinuierliche Tilgung gewährter Kredite bemüht.</p>
<p>Eine Pressemitteilung von Willi Kreh, http://www.kreh.de/</p>
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		<title>Geldanlage in Zeiten der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Experte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps von Finanzexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Anleger wollen bei der Wahl der richtigen Geldanlage natürlich immer möglichst viel Rendite erzielen. Die Leitzinsen sind jedoch jedoch seit der Finanzkrise sehr starkt zurückgegangen. Die Folge daraus ist, dass Anleger für ihr Geld in Zeiten der Finanzkrise nur noch sehr wenig Zinsen bekommen. Bekamen Verbraucher für eine Jahresanlage im Jahr vor der Finanzkrise noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anleger wollen bei der Wahl der richtigen Geldanlage natürlich immer möglichst viel Rendite erzielen. Die Leitzinsen sind jedoch jedoch seit der Finanzkrise sehr starkt zurückgegangen. Die Folge daraus ist, dass Anleger für ihr Geld in Zeiten der Finanzkrise nur noch sehr wenig Zinsen bekommen. Bekamen Verbraucher für eine Jahresanlage im Jahr vor der Finanzkrise noch bis zu 5 %, so sind es in Zeiten der Finanzkrise nur noch ca. 1 %. Die Zinssituation für Verbraucher mit fälligen Anlagen ist daher äußerst ungünstig. In Zeiten der Finanzkrise lohnt es sich daher im konservativen Bereich nur noch ausschließlich kurzfristige <a href="http://www.kapitalwissen.de/kapitalanlagen">Kapitalanlagen</a> zu wählen, da mittelfristig von steigenden Zinssituation auszugehen ist. Des Weiteren sollten Anleger jetzt in Fonds oder <a title="Aktienanlage" href="http://www.aktienanlage24.de/" target="_blank">Aktienanlagen</a> investieren. Die weltweiten Aktienmärkte sind in Zeiten der Finanzkrise sehr stark eingebrochen. Der Höhepunkt der Krise ist allerdings schon durchbrochen, sodass bei Erholung der Weltwirtschaft von mittelfristig steigenden Aktienmärkten auszugehen ist. Aus diesem Grund sollten Fondsanlagen bei jeder Geldanlage in Betracht gezogen werden. Die zu erwartenden Renditen sind weitaus höher als die konservativer Bankanlagen. Das sonst so beliebte Sparbuch sollte so gut wie gar nicht mehr genutzt werden, da der Zinssatz weit unter 1 % liegt und nicht annähernd einen Inflationsausgleich schafft. Von langfristigen Anlagen ist in Zeiten der Finanzkrise abzuraten. Wer sich jetzt für eine langfristige Geldanlage entscheidet, wird in 2-3 Jahren, wenn die Zinsen am Markt sich erholt haben, benachteiligt sein. Auch Tagesgelder sollten erstmal gemieden werden. Zu empfehlen sind neben Aktien -und Fondsanlagen kurzfristige Festgelder mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr.</p>
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