Archive for the ‘Banken’ Category

Tagesgeld Online Anbieter vergleichen und das beste Angebot finden

Auf dem Tagesgeld Online Konto Geld sicher anlegen

Wer sein Geld sicher und zugleich besonders flexibel anlegen möchte, liegt mit einem Tagesgeld Online Konto genau richtig. Ein Tagesgeld Online Konto ist gewissermaßen eine Mischform aus dem klassischen Sparbuch und dem Girokonto, welche die Vorzüge beider Anlageformen in einem Produkt vereint: Sie können Ihre Finanzen so flexibel wie mit einem gewöhnlichen Girokonto handhaben und jederzeit über Ihr Guthaben verfügen, wobei Ihr Kapital mit einem attraktiven Zinssatz verzinst wird. Damit stellt ein Tagesgeld Online Konto für alle, die nicht langfristig auf Ihr Kapital verzichten möchten oder können, die optimale Anlagemöglichkeit dar und lässt eine hohe Rendite erwarten. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on April 16th, 2010 No Comments

Tagesgeld ist als Geldanlage sehr verbreitet

Eine Geldanlage in Tagesgeld ist sicher und gewährt Flexibilität

Eine beliebte Form der Geldanlage ist Tagesgeld. Vor allem wegen des hohen Maßes an Flexibilität und Sicherheit sowie einer attraktiven Verzinsung erfährt die Geldanlage Tagesgeld in den letzten Jahren eine erhöhte Nachfrage. Anders als bei Festgeldkonten können Sie bei einer Geldanlage in Tagesgeld täglich über Ihr Kapital verfügen und auch kurzfristig größere Summen auf Ihr Referenzkonto übertragen lassen. Zudem müssen Sie nicht von Vornherein einen fixen Betrag anlegen, sondern können ganz nach Wunsch und Möglichkeit entweder eine hohe Summe auf einmal oder nach und nach mehrere kleinere Beträge einzahlen, die zu einem attraktiven Zinssatz verzinst werden. Damit übertrifft die Geldanlage Tagesgeld das klassische Sparbuch und das Girokonto bei Weitem und bietet Ihnen alles, was Sie von einer flexiblen und sicheren Anlageform erwarten können. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on April 9th, 2010 No Comments

Die Bank of Scotland – Tagesgeld und Festgeld aus einer Hand

Mit der Bank of Scotland sicher, flexibel und rentabel anlegen

Spektakuläre Aktiengewinne sorgten während der letzten Jahre für eine hohe Risikobereitschaft – selbst bei Anlegern mit eher geringem Kapital. Spätestens seit der Finanzkrise sind wieder Geldanlagen mit größerer Sicherheit gefragt. Tages- und Festgeldkonten zählen zu den risikoarmen Sparformen, die verglichen mit anderen Alternativen jedoch mehr Zinsen bringen. Auch wenn traumhafte Zinssätze von mehr als drei Prozent nicht mehr zu erwarten sind, bietet Tagesgeld weiterhin den Vorteil der sehr hohen Flexibilität, denn das Guthaben ist jederzeit frei verfügbar und die Einzahlungen können Anleger nach ihren individuellen Wünschen und Möglichkeiten gestalten. In der Regel sind die Zinssätze bei Tagesgeld flexibel – sie können sinken, bei einer günstigen Entwicklung des Geldmarktes aber auch wieder steigen. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on April 6th, 2010 No Comments

Achten Sie bei Private-Banking-Webseiten auf ausreichenden Datenschutz

Viele Privatbanken und Vermögensverwalter schützen persönliche Daten von Besuchern nicht ausreichend

Eine Analyse durch MyPrivateBanking Research von 195 Webseiten in den 17 wichtigsten Märkten für Vermögensverwalter zeigt, dass 61% der Anbieter keine verschlüsselten Kontaktformulare haben. Mit 59% fast ebenso hoch ist der Anteil der Anbieter die Nutzern keinen Datenschutzhinweis geben, wenn sie ungeschützte E-Mails an die Bank senden.
“Tausende von Private-Banking-Kunden waren in den letzten Monaten von der Veröffentlichung sensibler persönlicher Daten betroffen”, erläutert Steffen Binder, Research Direktor von MyPrivateBanking. “Viele Kunden sind besorgt bezüglich des Schutzes der Vertraulichkeit ihrer Daten. Umso überraschender ist es, dass die Mehrheit der öffentlichen Webseiten von Privatbanken und Vermögensverwaltern keine Vorkehrungen für die sichere Übertragung von Nachrichten trifft“. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on März 8th, 2010 No Comments

Genossenschaftsbank PSD Bank Rhein-Ruhr eG gewinnt neue Kunden

Die PSD Bank Rhein-Ruhr, Düsseldorf-Dortmund, hat das Geschäftsjahr 2009 mit einem Jahresüberschuss von 13,9 Mio. € abgeschlossen, nachdem die Summe im Jahr zuvor nur 5,0 Mio. € betragen hatte.

Die Bank konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 7.341 Kunden und 4.000 Mitglieder gewinnen. Vorstandsvorsitzender Erhardt Fellmin beschrieb die Bilanz als eine Rückkehr zur Normalität und sprach vom Ausbau eines guten Fundaments, das auf stabilen Werten basiert. (weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on Februar 23rd, 2010 No Comments

Kreditkartenvergleich – entscheidendes Hilfsmittel

Mittlerweile haben sich Kreditkarten in der Gesellschaft einen Namen gemacht und sind weltweit als wichtigstes Zahlungsmittel angesehen. Die Entwicklung vom ehemaligen Prestigeobjekt zum Alltagsgegenstand ging rasant von Statten. Heutzutage sind Kreditkarten für die breite Masse zugänglich und zählen zu den sichersten Zahlungsmethoden die den Alltag erleichtern.

Nicht alle Kreditkarten sind empfehlenswert, da sich zwischen den Angeboten der einzelnen Banken deutliche Unterschiede erkennen lassen, ist ein Kreditkarten-Vergleich unumgänglich. Wer sich nun einen Kreditkartenanbieter sucht wird schnell von der Masse der Angebote, die es derzeit auf dem Markt gibt überflutet. Schließlich gibt es in Deutschland nicht nur ein paar Anbieter. Inzwischen bieten die meisten Banken, die kleine Plastikkarte an und das natürlich zu unterschiedlichen Konditionen. Um den Kreditkartenvergleich von Anfang an zu erleichtern sollte man sich auf die Kriterien konzentrieren, die für einen selbst am Wichtigsten sind.

Vor allem die Gebühren die auf den Verbraucher zukommen, sollten dabei nicht außer Acht gelassen werden. Teuer für den Kreditkarteninhaber wird es meist bei Bargeldabhebungen, insbesondere wenn diese im Ausland getätigt werden. Auch diese Kosten müssen beim Vergleich mit einbezogen werden. Grundsätzlich sollte man immer Bezug auf den eigenen Nutzen haben. Denn ist man nicht oder sehr selten im Ausland unterwegs, dann brauchen diese Gesichtspunkt nicht berücksichtigt werden.

Letztendlich lässt sich sagen, dass ein Kreditkartenvergleich das ausschlaggebende oder sogar entscheidende Hilfsmittel für die Wahl eines Kreditkartenanbieters ist.

Posted by Finanz-Experte on Februar 8th, 2010 No Comments

Ein kostenloses Girokonto eröffnen

Ein Girokonto erleichtert den Alltag

Das Girokonto ist heutzutage in den meisten westlichen Ländern unabdingbar für das tägliche Leben. Nur selten wird das Gehalt in bar ausgezahlt, sodass jeder ein Girokonto eröffnen muss, sobald er anfängt zu arbeiten. Auch Rechnungen für Miete, Strom oder Telefon müssen in der Regel per Banküberweisung beglichen werden. Für Berufseinsteiger, Schüler und Studenten bieten die meisten Banken ein kostenloses Girokonto an. Bei Direkt- oder Internetbanken erhalten auch Erwachsene oft Gebührenfreiheit, diese kann aber an ein Mindesteinkommen auf dem Konto gebunden sein. (weiterlesen…)

Posted by Der Finanz-Experte on Januar 14th, 2010 1 Comment

Keine Frage des Geschlechts

Auf Frauen zugeschnittene Finanzprodukte sinnlos?

Eines der gängigsten Finanzklischees lautet: Frauen sind generell eher vorsichtig und daher bei der Geldanlage weniger risikofreudig als Männer. Doch eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin wirft ein anderes Licht auf dieses Szenario. Die Untersuchung macht nämlich vielmehr deutlich, dass die geringe Risikobereitschaft der Frauen zwar eindeutig zu belegen, aber nicht auf genetisch bedingte Ressentiments zurückzuführen, sondern in der Tatsache begründet sind, dass Frauen schlichtweg über weniger Einkommen und Vermögen verfügen. „Bei gleichen finanziellen Grundvoraussetzungen zeigen Männer und Frauen die gleiche Neigung zu riskanten Anlageprodukten.“, so Nataliya Barasinska, ihres Zeichens Co-Autorin der Studie.

Im Rahmen der Studie wurden rund 8.000 Privathaushalte in Bezug auf ihr Anlageverhalten untersucht. Circa 50 Prozent der Haushalte hatten einen weiblichen Haushaltsvorstand. Die ausgewerteten Daten stammten aus dem am DIW Berlin angesiedelten Sozio-ökonomischen Panel (SOEP), der deutschlandweit umfangreichsten sozialwissenschaftlichen Befragung. Auf den ersten Blick bestätigen die Untersuchungsergebnisse das Klischee von der risikoscheuen Frau: Während das Portfolio von rund 45 Prozent der Männer auch riskante Anlagen wie Aktien oder Unternehmensanleihen beinhalteten, waren es bei den Frauen nur 38 Prozent. Zudem schätzten sich die befragten Frauen auch selbst als weniger risikofreudig ein. Laut Nataliya Barasinska werden diese Daten jedoch erst dann wirklich aussagekräftig, wenn man noch andere Faktoren mit berücksichtigt. In diesem Zusammenhang sind vor allem das Einkommen und das zur Verfügung stehende Geldvermögen von großer Bedeutung.

Das Nettoeinkommen von Frauen liegt im Schnitt 10.000 Euro unter dem Niveau der Männer und beim Vermögen liegt der Unterschied mit durchschnittlich 20.000 Euro sogar noch deutlich höher. Diese eklatanten Unterschiede haben erwartungsgemäß massive Auswirkungen auf das Anlageverhalten, denn schließlich sind insbesondere riskantere Anlagemöglichkeiten aufgrund der anfallenden Gebühren und der hohen Nominalwerte überhaupt erst sinnvoll, wenn ein gewisses Mindestkapital eingesetzt wird. Wer weniger Geld zur Verfügung hat, muss dieses also quasi vernünftigerweise anders anlegen. Damit spielt die so stereotyp ins Feld geführte Geschlechterrolle in Sachen Anlageverhalten offensichtlich keine Rolle, denn sowohl Männer als auch Frauen werden risikofreudiger, wenn Ihr Vermögen steigt. Dennoch werden nach wie vor viele Finanzprodukte speziell für Frauen angeboten, was wohl in erster Linie auf die werbestrategischen Konzepte der Banken zurückzuführen ist. Frau Barasinska bringt es jedoch auf den Punkt: „Angesichts unserer Untersuchungsergebnisse wäre es aber viel besser, unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Vermögenslagen anzubieten.“

www.diw.de

Posted by Finanz-Experte on November 25th, 2009 No Comments

Die Kreditvergabeverfahren der Banken

Wer heutzutage bei einer Bank einen Kredit aufnehmen möchte, muss einige Hürden bestehen. Welche Faktoren beeinflussen die Kreditvergabe?

Finanzierungslücke, Kapitalbedarf? Ein Anruf bei der Bank genügt. So war das einmal, heute wird von den Banken weit mehr gefordert. Auch die einfache Präsentation der wirtschaftlichen Kennzahlen reicht nicht mehr aus, andere, weiche Faktoren für die Bank eine wichtige Rolle. Wie aber fällt die Entscheidung und was ist maßgeblich dafür?

Ein Kreditantrag ist ein bisschen wie die Frage nach mehr Taschengeld. Einfach zu sagen: „Ich brauche jetzt aber mehr!” reicht nicht, etwas mehr muss man meistens schon dafür tun. Letztlich ist die Kreditvergabe jedoch eine ganz einfache Sache: Man stellt einen Antrag, die Bank verschafft sich ein Bild und entscheidet dann. Dieser Prozess lässt sich durch einige wichtige Maßnahmen positiv beeinflussen. Die Präsentation wirtschaftlicher Kennzahlen ist zwar notwendig, sie allein reicht aber nicht. Und das sollte keine Überraschung sein: Wer würde sich nur aufgrund von Zahlen für ein Geschäft begeistern? Genauso geht es auch dem Banker. Er muss und will die Zusammenhänge verstehen, das Marktsegment und die Wettbewerbsituation einschätzen. Ihm das zu vermitteln, sollte der Unternehmer schon aus eigenem Interesse selbst in die Hand nehmen, sonst verlässt er sich ja auf das Urteil eines Laien. Denn das ist der Banker nämlich und will es letztlich auch bleiben. Er möchte von seinem Kunden informiert werden ohne langes Bitten! Und zwar anschaulich, ansprechend und auf den Punkt. Entscheidend für die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens ist dabei seine realistische Selbsteinschätzung. Wer immer besser als die anderen ist und keine Schwächen hat, wirkt unglaubhaft und mindert die Erfolgsaussichten bei der Bank. Zumal der Unternehmer durchaus davon ausgehen darf: der Banker wird versuchen, die Informationen zu überprüfen. Ähnlich verhält es sich bei Problemen. Wer seine Bank hier frühzeitig informiert, kann sich eher auf ihre Hilfe verlassen als derjenige, der erst dann offen spricht, wenn ihm das Wasser bereits bis zum Halse steht.

(weiterlesen…)

Posted by Finanz-Experte on November 16th, 2009 No Comments

Geldanlage in Zeiten der Finanzkrise

Anleger wollen bei der Wahl der richtigen Geldanlage natürlich immer möglichst viel Rendite erzielen. Die Leitzinsen sind jedoch jedoch seit der Finanzkrise sehr starkt zurückgegangen. Die Folge daraus ist, dass Anleger für ihr Geld in Zeiten der Finanzkrise nur noch sehr wenig Zinsen bekommen. Bekamen Verbraucher für eine Jahresanlage im Jahr vor der Finanzkrise noch bis zu 5 %, so sind es in Zeiten der Finanzkrise nur noch ca. 1 %. Die Zinssituation für Verbraucher mit fälligen Anlagen ist daher äußerst ungünstig. In Zeiten der Finanzkrise lohnt es sich daher im konservativen Bereich nur noch ausschließlich kurzfristige Kapitalanlagen zu wählen, da mittelfristig von steigenden Zinssituation auszugehen ist. Des Weiteren sollten Anleger jetzt in Fonds oder Aktienanlagen investieren. Die weltweiten Aktienmärkte sind in Zeiten der Finanzkrise sehr stark eingebrochen. Der Höhepunkt der Krise ist allerdings schon durchbrochen, sodass bei Erholung der Weltwirtschaft von mittelfristig steigenden Aktienmärkten auszugehen ist. Aus diesem Grund sollten Fondsanlagen bei jeder Geldanlage in Betracht gezogen werden. Die zu erwartenden Renditen sind weitaus höher als die konservativer Bankanlagen. Das sonst so beliebte Sparbuch sollte so gut wie gar nicht mehr genutzt werden, da der Zinssatz weit unter 1 % liegt und nicht annähernd einen Inflationsausgleich schafft. Von langfristigen Anlagen ist in Zeiten der Finanzkrise abzuraten. Wer sich jetzt für eine langfristige Geldanlage entscheidet, wird in 2-3 Jahren, wenn die Zinsen am Markt sich erholt haben, benachteiligt sein. Auch Tagesgelder sollten erstmal gemieden werden. Zu empfehlen sind neben Aktien -und Fondsanlagen kurzfristige Festgelder mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Posted by Finanz-Experte on November 11th, 2009 No Comments