Archive for November, 2009

Privatdarlehen als Alternative

Der erstaunliche Siegeszug der Online Kredite

Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass Privatdarlehen zur Zeit boomen. Fakt ist, dass viele Kreditnehmer vermehrt ihre Hoffnung auf den Bereich „von privat an privat“ richten, da sie hier auch noch an ein Darlehen kommen können, wenn Banken und andere Kreditinstitute schon längst wegen mangelnder Bonität den Kopf geschüttelt haben. Während traditionelle Kreditgeber wegen der zu hohen Ausfallrisiken die Kooperation verweigern (schließlich können die Antragsteller ja aufgrund ihrer prekären Finanzlage ohnehin nicht die notwendigen Ausgleichskosten für das erhöhte Kreditrisiko leisten), werden die verschmähten Kreditnehmer im Internet offenbar mit offenen Armen empfangen.

Doch abgesehen von dieser Funktion als „finanzieller Notanker“ hat das Privatdarlehen offensichtlich noch eine weitere Marktnische für sich entdeckt, denn es funktioniert einfach „schneller“. Firmengründer müssen in Sachen Kapitalbeschaffung schließlich häufig sehr geduldig sein, denn die Kooperation mit einer realen Bank als Finanzierungspartner gestaltet sich gerne zeitaufwendig und langwierig. Aber neben dem Geld ist insbesondere bei Geschäftsleuten vor allem eines Mangelware: die Zeit. Die Angst, dass ein Konkurrent mit einer vergleichbaren Geschäftsidee seine Finanzierung eher auf die Beine stellen und somit früher bei den Konsumenten punkten könne, ist allgegenwärtig. Infolge dessen suchen viele potentielle Kreditnehmer einschlägige Internetportale auf, um ihre Finanzierung per Privatdarlehen zu sichern. Wiederholte Terminvereinbarungen für eingehende Beratergespräche und in Kleinarbeit zusammengestellte Unterlagen-Sammlungen fallen hier weg, da ein Großteil der Formalitäten einfach online mithilfe einiger Formulare abgeschlossen werden kann.

Außerdem geben die in der Regel klar strukturierten Rahmenbedingungen der Online-Sofortkredite auf einen Blick Aufschluss über die möglichen Konditionen. In diesem Zusammenhang greifen die Anbieter zumeist auf interaktive Kreditformulare zurück, bei denen die individuellen Angaben wie Kreditsumme und Laufzeit direkt ausgewertet werden, sodass der Kunde zum Beispiel den anfallenden Zinssatz unmittelbar zu Gesicht bekommt. Darüber hinaus besitzen Internet-Kredite den Vorteil, dass der Antrag nicht nur zügig gestellt, sondern aufgrund der digitalen Datensätze auch schnell bearbeitet werden kann – vor allem da es im WWW mittlerweile Identifikationsansätze gibt, welche die Dauer bis zur Bewilligung der beantragten Gelder noch weiter verkürzen können.

www.pronto-online.de

Offerte zum Thema Privatkredit ohne Bank: Die Seite liefert Hintergrund-Informationen zur Möglichkeit einen Privatkredit ohne Bank zu erhalten. Ferner werden die Themen Abwicklung und Sicherheit erklärt.

Posted by Finanz-Experte on November 27th, 2009 No Comments

Keine Frage des Geschlechts

Auf Frauen zugeschnittene Finanzprodukte sinnlos?

Eines der gängigsten Finanzklischees lautet: Frauen sind generell eher vorsichtig und daher bei der Geldanlage weniger risikofreudig als Männer. Doch eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin wirft ein anderes Licht auf dieses Szenario. Die Untersuchung macht nämlich vielmehr deutlich, dass die geringe Risikobereitschaft der Frauen zwar eindeutig zu belegen, aber nicht auf genetisch bedingte Ressentiments zurückzuführen, sondern in der Tatsache begründet sind, dass Frauen schlichtweg über weniger Einkommen und Vermögen verfügen. „Bei gleichen finanziellen Grundvoraussetzungen zeigen Männer und Frauen die gleiche Neigung zu riskanten Anlageprodukten.“, so Nataliya Barasinska, ihres Zeichens Co-Autorin der Studie.

Im Rahmen der Studie wurden rund 8.000 Privathaushalte in Bezug auf ihr Anlageverhalten untersucht. Circa 50 Prozent der Haushalte hatten einen weiblichen Haushaltsvorstand. Die ausgewerteten Daten stammten aus dem am DIW Berlin angesiedelten Sozio-ökonomischen Panel (SOEP), der deutschlandweit umfangreichsten sozialwissenschaftlichen Befragung. Auf den ersten Blick bestätigen die Untersuchungsergebnisse das Klischee von der risikoscheuen Frau: Während das Portfolio von rund 45 Prozent der Männer auch riskante Anlagen wie Aktien oder Unternehmensanleihen beinhalteten, waren es bei den Frauen nur 38 Prozent. Zudem schätzten sich die befragten Frauen auch selbst als weniger risikofreudig ein. Laut Nataliya Barasinska werden diese Daten jedoch erst dann wirklich aussagekräftig, wenn man noch andere Faktoren mit berücksichtigt. In diesem Zusammenhang sind vor allem das Einkommen und das zur Verfügung stehende Geldvermögen von großer Bedeutung.

Das Nettoeinkommen von Frauen liegt im Schnitt 10.000 Euro unter dem Niveau der Männer und beim Vermögen liegt der Unterschied mit durchschnittlich 20.000 Euro sogar noch deutlich höher. Diese eklatanten Unterschiede haben erwartungsgemäß massive Auswirkungen auf das Anlageverhalten, denn schließlich sind insbesondere riskantere Anlagemöglichkeiten aufgrund der anfallenden Gebühren und der hohen Nominalwerte überhaupt erst sinnvoll, wenn ein gewisses Mindestkapital eingesetzt wird. Wer weniger Geld zur Verfügung hat, muss dieses also quasi vernünftigerweise anders anlegen. Damit spielt die so stereotyp ins Feld geführte Geschlechterrolle in Sachen Anlageverhalten offensichtlich keine Rolle, denn sowohl Männer als auch Frauen werden risikofreudiger, wenn Ihr Vermögen steigt. Dennoch werden nach wie vor viele Finanzprodukte speziell für Frauen angeboten, was wohl in erster Linie auf die werbestrategischen Konzepte der Banken zurückzuführen ist. Frau Barasinska bringt es jedoch auf den Punkt: „Angesichts unserer Untersuchungsergebnisse wäre es aber viel besser, unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Vermögenslagen anzubieten.“

www.diw.de

Posted by Finanz-Experte on November 25th, 2009 No Comments

Die Steuererklärung schreckt Bundesbürger ab

Ein Hilfsverein kann Sie bei Ihrer Steuererklärung entlasten

Pro Jahr bekommt der Fiskus vom Steuerzahler circa 500 Millionen Euro geschenkt. Ein Betrag, der laut einer Studie des Bundesrechnungshofs in erster Linie darauf zurückzuführen ist, dass inzwischen jeder dritte Steuerbescheid nur unvollständig oder gar mangelhaft ausgefüllt wird. Manche Arbeitnehmer reichen ihre Angaben sogar überhaupt nicht ein. Damit Sie nicht auf Ihr wohlverdientes Geld verzichten müssen, sollten Sie vielleicht Hilfe bei einem Steuerberater oder einer auf Finanzen spezialisierten Interessengemeinschaft suchen. So steht zum Beispiel der Aktuell Lohnsteuerhilfeverein e.V.seinen Mitgliedern jederzeit für Fragen zum Thema Steuern zur Verfügung. Begriffe wie Steuerfreibetrag oder Lohnsteuerjahresausgleich verlieren so umgehend ihren Schrecken und einer angemessenen Rückerstattung steht damit nichts mehr im Weg.

Die weit verbreitete Abneigung gegen den papiergewordenen Hürdenlauf namens Steuererklärung führt immer öfter dazu, dass die Auseinandersetzung mit dieser Thematik gemieden und die Relevanz der Angaben deutlich unterschätzt wird. Dabei kann man sich recht zügig in dieses Feld einarbeiten, wenn man sich konzentriert mit den Aspekten der Steuer auseinandersetzt. Zwar lässt sich hier und da die Konsultation von Steuerprofis nicht umgehen, aber zentrale Dinge, wie etwa die jährliche Lohnsteuererklärung sind durchaus in Eigenarbeit zu bewältigen. Außerdem kann sich eine bessere Kenntnis des Themas Steuern auch auf den einzelnen Arbeitnehmer positiv auswirken, da er so bereits im Vorfeld konkrete Vorstellung von Art und Umfang einer etwaigen Rückerstattung haben kann. Ferner kann er seinen Steuerbescheid auf eventuelle Ungereimtheiten überprüfen und gegebenenfalls Einspruch erheben. Sich mit der Steuer auseinander zu setzen macht also mehr als Sinn.

Der eigentliche Knackpunkt liegt also primär im Einstieg, denn in Sachen Steuern trifft man auf eine ganz eigene Terminologie, die sich dem Laien zunächst nicht gerade schnell erschließt. Hier kommen dann Interessenvereine wie der Aktuell Lohnsteuerhilfeverein e.V. ins Spiel, die ihren Mitgliedern die sperrigen Vokabeln nahe bringen und „übersetzen“ können. Außerdem sind derartige Vereine oft bundesweit Aktiv, da die Mitglieder auf das ganze Land verteilt sind. Obendrein ist der obligatorische Vereinsbeitrag deutlich günstiger als das für einen professionellen Steuerberater anfallende Entgelt. Solange die eigene Steuererklärung also nicht allzu komplex gestaltet werden soll, sind der Aktuell Lohnsteuerhilfeverein e.V. und Co eine sinnvolle Alternative, die sicherstellt, dass Sie beim nächsten Mal kein Geld an den Staat verschenken.

Quelle: firmenpresse //  Aktuell Lohnsteuerhilfeverein e.V. / www.aktuell-verein.de

Posted by Finanz-Experte on November 24th, 2009 No Comments

Trojaner auf der Jagd nach Kreditkartennutzern

Email verbreitet gefährliches Schadprogramm

Gerade erst wurde das skandalöse Datenleck eines spanischen Kartenherstellers in den Nachrichten publik gemacht, doch schon droht der nächste Daten-GAU: Seit einigen Tagen verbreiten Kriminelle in der ganzen Welt virenverseuchte Emails mit einer fingierten Zahlungsaufforderung. Die Betrüger fordern den angeblichen Kunden in dieser Mail dazu auf, eine offene Kreditkarten-Rechnung umgehend zu begleichen – oder den gesamten Vorgang mithilfe eines beigefügten Programms zu stornieren. Doch statt eines Tools installiert der Anwender sich den brandgefährlichen Bank-Trojaner Trojan.Win32.Sasfis.vbw, der sich auf das Sammeln von Kreditkarten-Informationen und Onlinebanking-Kontaktdaten spezialisiert hat.

Unter dem Deckmantel diverser namhaften amerikanischer Großfirmen wie Starbucks, Yahoo, Delta Airlines oder Microsoft wird ein Schadprogramm verbreitet, das die ausspionierten Informationen unbemerkt an diverse Server in der Ukraine und den USA verschickt und obendrein weitere Malware auf dem infizierten PC installiert. Laut Ralf Benzmüller, seines Zeichens Leiter des etablierten Sicherheitsunternehmens G Data Security Labs, wird dieser Trojaner als besonders gefährlich eingestuft. „Die Cyberkriminellen versuchen offenbar, massiv an neue Kreditkarten- und Banking-Informationen zu gelangen.“, so Benzmüller. Besonders prekär ist die Tatsache, dass das vermeintliche Stornierungs-Tool namens „module.exe“ eine Hintertür im befallenen Computersystem öffnen kann, sodass dieser von den kriminellen Programmierern komplett kontrolliert und für weitere illegale Aktivitäten genutzt werden kann.

Experten raten daher dringend, Emails mit unerwarteten Aufforderungen und merkwürdigen Anhängen umgehend und am besten ungelesen zu löschen. Ein Ratschlag, der bei dubiosen Mails generell befolgt werden sollte, und zur Not empfiehlt sich im Einzelfall, zur Sicherheit den direkten Kontakt zu seiner Bank oder der Rechnungsabteilung des jeweiligen Unternehmens aufzunehmen, um die Echtheit einer dubiosen Mail zu verifizieren.

Weitere Informationen unter: www.gdata.de

Posted by Finanz-Experte on November 23rd, 2009 No Comments

Schulden und Inkasso

Wenn Sie einen Kredit zurückzahlen müssen oder sonst irgendwie Rechnungen nicht bezahlen können, werden Inkasso-Unternehmen aktiv. Wir erklären, was beachtet werden sollte.

Verbraucher- und Sozialverbände erwarten aufgrund steigender Arbeitslosigkeit einen deutlichen Anstieg von überschuldeten Verbrauchern. Nicht selten verlieren Überschuldete angesichts ausstehender Forderungen den Überblick und reagieren zu spät. Wer seine Rechnungen aber nicht pünktlich begleicht, findet früher oder später im Briefkasten Post vom Inkassobüro. Das Online-Finanzportal www.banktip.de sagt, was Schuldner zum Thema Inkasso wissen sollten.

Was sollten Schuldner tun, die Post vom Inkassobüro erhalten?

Grundsätzlich kann jeder Gläubiger seine Forderungen an ein Inkassobüro abtreten, so dass Schuldner nicht mehr direkt mit den ursprünglichen Gläubigern zu tun haben. Inkassodienste oder Inkassoanwälte sind prinzipiell berechtigt, fremde Forderungen einzuziehen. Allerdings sollten Schuldner zunächst prüfen, ob das Inkassobüro bzw. der Inkassoanwalt eine Abtretungserklärung oder eine Vollmacht des ursprünglichen Gläubigers nachweisen kann. Fehlt der Nachweis, sollten Betroffene zunächst keine Zahlungen an das Inkassobüro leisten. In einem solchen Fall ist es ratsam, sich vom Inkassodienst eine Kopie der Abtretungserklärung oder eine Inkassovollmacht zusenden zu lassen. Kann der Eintreiberdienst keine Bestätigung in Form einer Abtretungserklärung oder Vollmacht vorlegen, sollte man sich an den ursprünglichen Gläubiger halten und diesen über das Fehlen der Bestätigung des von ihm beauftragten Inkassodienstes informieren.

In der Regel wird der Schuldner vom Inkassobüro zunächst durch einen Brief auf die Fälligkeit der Forderungen hingewiesen. In dieser schriftlichen Mitteilung legt das Inkassobüro die Einzelheiten der Geldforderung dar und bittet um unverzügliche Zahlung. Reagiert der Schuldner nicht oder verspätet auf das Schreiben, erreicht ihn nach kurzer Zeit wieder Post. Dem zweiten Schreiben ist in vielen Fällen eine Vereinbarung beigefügt. Darin führt der Eintreiberdienst auf, in welchen Raten die zustande gekommenen Schulden getilgt werden können.

Schuldner sollten aktiv werden

Schuldnerberatungsstellen und Verbraucherzentralen empfehlen Schuldnern in dieser Phase der Forderungsabwicklung, das Problem nicht einfach zu verdrängen, sondern zu handeln. Das gilt vor allem in Fällen, in denen Schuldner viele Forderungen gleichzeitig erfüllen müssen. Verliert man den Überblick, sollte man sich am besten mit allen Inkassoschreiben an eine offizielle Schuldnerberatungsstelle oder eine Verbraucherzentrale wenden. Banktip.de rät: Wer nicht mehr in der Lage ist, seine fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen, sollte dies seinen Gläubigern unverzüglich mitteilen. Für jeden Schuldner gilt: Wer seine Gläubiger (z. B. seine Bank) umgehend über seine finanzielle Notlage (z. B. durch Arbeitslosigkeit etc.) informiert, vermeidet die zusätzlichen Kosten für ein Inkassoverfahren.

Was tun bei unberechtigten oder überhöhten Forderungen?

Wer Zweifel an einer Inkasso-Forderung hat, sollte schnell reagieren. Wie im Umgang mit Behörden gilt: gut beraten ist, wer sich schriftlich wehrt. Telefonate und E-Mails gehen schnell unter oder werden einfach vergessen. Wer zu Unrecht eine Zahlungsaufforderung eines Inkassodienstes erhält, sollte dem Inkassodienst schriftlich mitteilen, dass die Forderung unrechtmäßig ist und auch die Gründe für den Einwand nennen. Bekommen Betroffene dennoch weiter Inkasso-Mahnungen, ist es ratsam, eine Verbraucherzentrale einzuschalten oder sich an einen Anwalt zu wenden. Der Durchschnittssatz für eine einfache Rechtsberatung liegt bei den deutschen Verbraucherzentralen zwischen 5 und 15 Euro. Eine Beratung beim Anwalt ist deutlich teurer.

Weitere Informationen zum Thema „Inkasso“ erfahren Interessierte im aktuellen Ratgeber auf www.banktip.de. Dort erfahren Betroffene im Leitfaden für Schuldner, worauf man beim Umgang mit den Forderungspraktiken der Inkassodienste unbedingt achten sollte.

Posted by Finanz-Experte on November 20th, 2009 No Comments

Die Kreditvergabeverfahren der Banken

Wer heutzutage bei einer Bank einen Kredit aufnehmen möchte, muss einige Hürden bestehen. Welche Faktoren beeinflussen die Kreditvergabe?

Finanzierungslücke, Kapitalbedarf? Ein Anruf bei der Bank genügt. So war das einmal, heute wird von den Banken weit mehr gefordert. Auch die einfache Präsentation der wirtschaftlichen Kennzahlen reicht nicht mehr aus, andere, weiche Faktoren für die Bank eine wichtige Rolle. Wie aber fällt die Entscheidung und was ist maßgeblich dafür?

Ein Kreditantrag ist ein bisschen wie die Frage nach mehr Taschengeld. Einfach zu sagen: „Ich brauche jetzt aber mehr!” reicht nicht, etwas mehr muss man meistens schon dafür tun. Letztlich ist die Kreditvergabe jedoch eine ganz einfache Sache: Man stellt einen Antrag, die Bank verschafft sich ein Bild und entscheidet dann. Dieser Prozess lässt sich durch einige wichtige Maßnahmen positiv beeinflussen. Die Präsentation wirtschaftlicher Kennzahlen ist zwar notwendig, sie allein reicht aber nicht. Und das sollte keine Überraschung sein: Wer würde sich nur aufgrund von Zahlen für ein Geschäft begeistern? Genauso geht es auch dem Banker. Er muss und will die Zusammenhänge verstehen, das Marktsegment und die Wettbewerbsituation einschätzen. Ihm das zu vermitteln, sollte der Unternehmer schon aus eigenem Interesse selbst in die Hand nehmen, sonst verlässt er sich ja auf das Urteil eines Laien. Denn das ist der Banker nämlich und will es letztlich auch bleiben. Er möchte von seinem Kunden informiert werden ohne langes Bitten! Und zwar anschaulich, ansprechend und auf den Punkt. Entscheidend für die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens ist dabei seine realistische Selbsteinschätzung. Wer immer besser als die anderen ist und keine Schwächen hat, wirkt unglaubhaft und mindert die Erfolgsaussichten bei der Bank. Zumal der Unternehmer durchaus davon ausgehen darf: der Banker wird versuchen, die Informationen zu überprüfen. Ähnlich verhält es sich bei Problemen. Wer seine Bank hier frühzeitig informiert, kann sich eher auf ihre Hilfe verlassen als derjenige, der erst dann offen spricht, wenn ihm das Wasser bereits bis zum Halse steht.

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Posted by Finanz-Experte on November 16th, 2009 No Comments

Onlinekredit – Flexibel und immer zu den besten Konditionen

Onlinekredite wurden in Deutschland zuerst lediglich von Direktbanken angeboten. Damit ist der Onlinekredit also eine ziemlich neue Kreditart, die sich der Gruppe der Konsumentenkredite einreiht. Kredite können über das Internet immer günstiger und vorteilhafter vergeben werden, da hierbei vom Kreditnehmer selbst eingegriffen wird und die Anbieter somit viel an Bearbeitungsgebühren sparen können. Die hierdurch entstandenen Kostenvorteile werden durch günstigere Zinssätze an die Kreditnehmer weitergegeben.
Wer einen günstigen Online Kredit erhalten möchte, der muss zum Beispiel unten aufgeführten Mindestbedingungen nachkommen:

- Volljährigkeit
- keine negativen Schufa-Einträge
- fester Arbeitsverhältnis
- fester Wohnsitz in der BRD
- Mindestbeschäftigungsdauer von 6 Monaten beim gleichen Arbeitgeber

Haben Sie diese Voraussetzungen erfüllt, so können Sie jederzeit einen günstigen Onlinekredit erhalten. Dafür müssen Sie nur einen ganz einfachen Online-Antrag vollständig und richtig ausfüllen und diesen an dem jeweiligen Anbieter senden. Vor der Antragstellung sollten Sie immer einen Kreditvergleich durchführen.
Falls Sie dem Anbieter einen Antrag zugesendet haben, wird Ihnen in Kurzer Zeit eine unverbindliche Offerte zugesandt bzw. eine vorläufige Kreditentscheidung mitgeteilt. Eine entgültige Entscheidung kann erst nach positiver Prüfung Ihrer Identität, Kreditwürdigkeit sowie Kreditfähigkeit getroffen werden. Zu diesem Zweck benötigen die Kreditinstitute von dem Antragsteller u.a. folgende Unterlagen:

- Online-Kreditantrag
- Personalausweis
- Einkommensnachweise
- Eine Auskunft bei der SCHUFA
- Selbstauskunft

Wurden Ihre Unterlagen geprüft sowie für positiv befunden und Sie haben die Voraussetzungen erfüllt, so kann der Kreditvertrag abgeschlossen werden. Wenn Sie sich auch für eine Restschuldversicherung bzw. Restkreditversicherung entschliessen, so erhält der Kreditvertrag eine zusättlichen Versicherungsvertrag mit gleicher Laufzeit und die Beiträge zur Versicherung werden in die monatlichen Raten einkalkuliert.
Der Onlinekredit eignet sich bestens zur Finanzierung von allen grösseren Anschaffungen über mittel bis langfristige Laufzeiten. Haben Sie sich für einen günstigen Onlinekredit entschieden, so können Sie mit u.a. folgenden Vorteilen rechnen:

- einfach über das Internet zu beantragen
- schnelle Kreditabwicklung
- immer günstige Konditionen
- gleichbleibende monatliche Raten
- fester Zinssatz
- Absicherung über Restschuldversicherung
- jederzeit Teiltilgungen möglich
- der Kreditvergleich hilft den Übersicht zu behalten

Um sicher zu gehen, dass Sie Ihren Kredit im vereinbartem Zeitraum problemlos zurückzahlen können, empfehlen wir Ihnen vor der Antragstellung einen Kreditrechner in Anspruch zu nehmen. Mit einem Kreditrechner können Sie die Konditionen bzw. die monatliche Belastung Ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit anspassen. Dies kann ganz einfach gemacht werden, indem Sie eine kürzere oder längere Kreditlaufzeit wählen. Beide Alternativen haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Eine kurze Kreditlaufzeit kann Ihnen dabei helfen, schnell wieder schuldenfrei zu werden und gleichzeitig auch viel an Zinsen zu sparen. Hierfür müssen Sie aber mit Ihrem Einkommen in fähig sein, eine hohe monatliche Belastung zu tragen. Ist dies nicht möglich, so können Sie sich bei gleicher Kredithöhe für eine längere Kreditlaufzeit entscheiden. In diesem Fall werden Sie zwar mehr Zinsen zahlen, Ihre monatliche Belastung wird aber niedrig ausfallen und Sie können Ihren Kredit im vertraglich vereinbartem Zeitraum problemlos zurückzahlen.
Führen Sie noch heute einen Vergleich durch und senden Sie einen Antrag ein, somit können Sie in nur wenigen Tagen über die Kreditsumme verfügen.

Gar nicht günstig: Ein Kredit ohne Schufaauskunft

Posted by Finanz-Experte on November 13th, 2009 No Comments

Geldanlage in Zeiten der Finanzkrise

Anleger wollen bei der Wahl der richtigen Geldanlage natürlich immer möglichst viel Rendite erzielen. Die Leitzinsen sind jedoch jedoch seit der Finanzkrise sehr starkt zurückgegangen. Die Folge daraus ist, dass Anleger für ihr Geld in Zeiten der Finanzkrise nur noch sehr wenig Zinsen bekommen. Bekamen Verbraucher für eine Jahresanlage im Jahr vor der Finanzkrise noch bis zu 5 %, so sind es in Zeiten der Finanzkrise nur noch ca. 1 %. Die Zinssituation für Verbraucher mit fälligen Anlagen ist daher äußerst ungünstig. In Zeiten der Finanzkrise lohnt es sich daher im konservativen Bereich nur noch ausschließlich kurzfristige Kapitalanlagen zu wählen, da mittelfristig von steigenden Zinssituation auszugehen ist. Des Weiteren sollten Anleger jetzt in Fonds oder Aktienanlagen investieren. Die weltweiten Aktienmärkte sind in Zeiten der Finanzkrise sehr stark eingebrochen. Der Höhepunkt der Krise ist allerdings schon durchbrochen, sodass bei Erholung der Weltwirtschaft von mittelfristig steigenden Aktienmärkten auszugehen ist. Aus diesem Grund sollten Fondsanlagen bei jeder Geldanlage in Betracht gezogen werden. Die zu erwartenden Renditen sind weitaus höher als die konservativer Bankanlagen. Das sonst so beliebte Sparbuch sollte so gut wie gar nicht mehr genutzt werden, da der Zinssatz weit unter 1 % liegt und nicht annähernd einen Inflationsausgleich schafft. Von langfristigen Anlagen ist in Zeiten der Finanzkrise abzuraten. Wer sich jetzt für eine langfristige Geldanlage entscheidet, wird in 2-3 Jahren, wenn die Zinsen am Markt sich erholt haben, benachteiligt sein. Auch Tagesgelder sollten erstmal gemieden werden. Zu empfehlen sind neben Aktien -und Fondsanlagen kurzfristige Festgelder mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Posted by Finanz-Experte on November 11th, 2009 No Comments

Tipps und Tricks für Finanzdienstleister

Finanzdienstleister können mit der zweiten Auflage von “Kunden gewinnen und binden” noch eine Menge dazu lernen.

Finanzprodukte haben wenig Sex-Appeal. Deshalb ist das Kaufinteresse gering. Zudem verändern neue gesetzliche Auflagen (Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten) die Finanz-Vermittlung massiv. Problematisch ist zudem, dass die Finanzkrise tiefe Spuren hinterlassen hat. Letztlich müssen Finanzberater an der Verkaufsfront den Vertrauensverlust der Kunden wieder kitten. Außerdem verändert das Internet das Finanzgeschäft: Viele Kunden sind gut informiert, diskutieren ihre Erfahrungen offen im Web 2.0 und bewerten ihre Finanzvermittler dort online. Die Neukunden-Gewinnung ist durch die neuen Datenschutzrichtlinien erschwert. Nun sind Abmahnungen für Spam und Kaltanrufe recht kostspielig. Deshalb muss das Marketing von Finanzdienstleistern revolutionär verändert werden. Es braucht clevere Strategien, um diese anspruchsvollen Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Denn der Stellenwert von Image, Reputation und Kundenbindung wird wichtiger denn je. Dazu zeigt Claudia Hilker in ihrem Buch „Kunden gewinnen und binden“ neue Lösungen auf. Das aktualisierte und erweiterte Buch ist im Oktober 2009 im Verlag Versicherungswirtschaft erschienen.
Aktuelle Themen bereichern die zweite Auflage

Neu ist ein Beitrag über Vertrauensaufbau in Krisenzeiten. Zudem gibt es viele Praxis-Beispiele zum automatischen Verkaufen über das Internet. Die Anregungen zur Persönlichkeitsentwicklung dienen dazu, einfacher zu verkaufen. Tipps zur Vertriebsförderung zeigen, wie man mit Referenzen mehr verkauft. Außerdem geht es um wirksame Abschluss-Techniken und schwierige Kundengespräche. Der fiktive Finanzdienstleister „Herbert Müller“ begleitet den Leser. Er sorgt dafür, dass strategisches Versicherungsmarketing nicht trocken bleibt, sondern wirklich in der Praxis einsetzbar ist und sich gewinnbringend auf die Geschäfte auswirkt. Das gibt dem Leser viele neue Anregungen und macht Mut, das Marketing selbst aktiv in die Hand zu nehmen.

Gerade kleine Budgets brauchen clevere Ideen, um eine große Wirkung zu erzielen

Der Ausblick zeigt, wie auch kleine Budgets Erfolg bringen. Auch Web 2.0 für Finanzdienstleister wird näher beleuchtet. Zusätzlich gibt es zahlreiche Checklisten: zum Entwickeln individueller Marketing-Strategien, zum Überblick über den Maßnahmen-Mix, zur Kosten-Kalkulation und zum Finden professioneller Marketing- und PR-Berater.

Weitere neue Inhalte sind: Empfehlungsmarketing, Zukunftstrends, Neuro-Marketing, lokales Marketing, Online-Akquise, Newsletter-Einsatz, Direkt-Marketing, Guerilla-Marketing, Networking, Plakate, Presse-Arbeit, persönliches Auftreten und rhetorische Abschluss-Techniken. Der Leser schöpft aus einem breiten Fundus mit vielen Praxis-Beispielen, Checklisten und Muster-Texten. Finanzdienstleister gewinnen so viele neue Anregungen, um sich erfolgreicher zu vermarkten und mehr zu verkaufen.

Das Buch richtet sich an Finanzdienstleister, die ihren Verkaufserfolg steigern wollen:
• Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler, Mehrfachagenten, Versicherungsberater
• Finanzplaner, Vermögensberater, Honorarberater, Baufinanzierungsberater
• Fach-/Führungskräfte in Versicherungen, Banken, Sparkassen, Pools, Verbände, Vereine

“Kunden gewinnen und binden”
Mehr verkaufen durch innovatives Marketing
• Autorin: Claudia Hilker
• Verlag Versicherungswirtschaft GmbH
• ISBN 978-3-89952-436-9
• 2. Auflage 2009, 200 S., DIN A5, kart.

www.hilker-consulting.de

Posted by Finanz-Experte on November 9th, 2009 No Comments

Bei Depotwechsel Bonus sichern

Wer über ein Depot verfügt und bereit ist, mit diesem zu wechseln, kann sich bis zu 500 Euro Prämie sichern.

Wechselwilligen Inhabern von Investmentdepots winkt jetzt eine Prämie von bis zu 500 Euro. Wer als Neukunde bis zum 31. Dezember 2009 über die Deutsche Privatvorsorge AG ein Investmentdepot eröffnet, erhält ein Prozent seines Depotvolumens als Prämie gutgeschrieben – maximal 500 Euro. Dies gilt ab einem Depotvolumen von mindestens 20.000 Euro bis maximal 50.000 Euro. Dabei spielt es keine Rolle, ob Bestände übertragen werden oder ob es sich um Neuanlagen handelt. Berücksichtigt wird das gesamte Depotvermögen mit Geldanlagen wie Fonds, Aktien oder Zertifikate. Nur Guthaben auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten sind von der Aktion ausgeschlossen. Die Deutsche Privatvorsorge möchte Anleger mit diesem Angebot dazu anregen, ihr Depot von den kompetenten Anlageberatern der Deutschen Privatvorsorge kritisch überprüfen und – wenn nötig – optimieren zu lassen.

“Die Höhe unserer Wechselprämie ist derzeit einzigartig im Markt. Von der Kennenlern-Aktion für Neukunden versprechen wir uns deshalb einen großen Erfolg”, betont Norbert Hergenhahn, Vorstand der Deutschen Privatvorsorge AG, die in ihrem ersten Geschäftsjahr ein bundesweites Beraternetzwerk aufgebaut hat. “In der noch immer angespannten Wirtschaftslage verharren viele private Anleger in Untätigkeit. Mit unserer Aktion wollen wir einen Anreiz schaffen, das Depot gründlich zu prüfen, und die Übertragung gleichzeitig mit einer soliden Prämie belohnen.”

Der Depotwechsel über die Deutsche Privatvorsorge ist zu folgenden depotführenden Banken und Fondsplattformen möglich: Augsburger Aktienbank, Cortal Consors, DAB Bank, European Bank for Fund Services (ebase), Fonds Depotbank, Frankfurter Fondsbank und Metzler Fund Xchange.

Den Kunden stehen damit alle Sicherheiten und Leistungen der jeweiligen depotführenden Bank zur Verfügung. “Darüber hinaus erschließen sich die Anleger mit einem Wechsel unser umfassendes Know-how bei Finanz- und Anlagethemen. Unsere unabhängigen Berater helfen dabei, das Depot zu optimieren und Neuanlagen langfristig zu planen”, so Norbert Hergenhahn.

Weitere Informationen erhalten Interessenten im Internet unter www.deutsche-privatvorsorge.de , telefonisch unter 01803 / 322 102 (9 Cent pro Minute aus dem Festnetz der DTAG; bei Anrufen aus dem Mobilfunknetz können höhere Kosten anfallen) oder direkt über einen Berater der Deutschen Privatvorsorge vor Ort.

Posted by Finanz-Experte on November 6th, 2009 No Comments