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Höhere Beschaffungskosten wirken sich auf Strompreise aus

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Nach zwei Jahren Stabilität: Die Preise in der Grundversorgung steigen zum 1. Juli um 4,9 Prozent

Bereits seit dem Jahreswechsel haben viele deutsche Stromversorger die Preise erhöht. Der wichtigsten Ursache dafür, den über mehrere Jahre gestiegenen Beschaffungskosten für Strom, kann sich jetzt auch die EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft nicht mehr entziehen. Die Preise für die Stromkunden im Tarif “EnBW Komfort” (Grundversorgung) steigen deshalb zum 1. Juli 2008 um durchschnittlich 4,9 Prozent brutto. Die neuen Nettopreise garantiert die EnBW für mindestens zwölf Monate, also mindestens bis Ende Juni 2009.

Während der Grundpreis unverändert bleibt, wird der Verbrauchspreis pro Kilowattstunde von 19,42 auf 20,53 Cent erhöht. Damit ergibt sich zum Beispiel für einen Haushalt mit 2 bis 3 Personen und einem Verbrauch von 2.900 Kilowattstunden eine monatliche Mehrbelastung von rund 2,70 Euro brutto. Zuvor hat die EnBW die Nettopreise in der Grundversorgung seit 1. Juli 2006 und damit zwei Jahre lang stabil gehalten. Lediglich die vom Bundestag beschlossene Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 wurde in diesem Zeitraum weitergegeben.
Auch nach der jetzigen Preiserhöhung bietet die EnBW ein besonders gutes Preis-/ Leistungsverhältnis: Das belegen die jüngsten Auszeichnungen von Verivox, Focus Money und TeleTalk für die Qualität des EnBW-Kundenservice in Baden-Württemberg.

www.enbw.com

Der Finanz-Experte @ Mai 6, 2008

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