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Richtig geschützt mit einer Unfallversicherung

Unfälle passieren manchmal schneller, als gedacht. Und leider kann es auch passieren, dass die Folgen eines Unfalls weitreichender sind, als gedacht. Manchmal führt ein Unfall im Haushalt, im Straßenverkehr oder beim Sport auch zu einer dauerhaften körperlichen Beeinträchtigung. Dann kann es sein, dass der erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Im schlimmsten Fall führt das dann zu massiven finanziellen Einbrüchen.

Geschieht der Unfall während der Arbeit oder auf dem Weg zur Arbeit, bei Schülern in der Schule oder bei Studenten in der Universität, zahlt in einem solchen Fall die gesetzliche Unfallversicherung. Unfälle gibt es aber nicht nur während der Arbeitszeit. Bei einem Unfall in der Freizeit gilt aber die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Um sich nicht den finanziellen Folgen eines Unfalls aussetzen zu müssen, empfiehlt sich deshalb der Abschluss einer privaten Unfallversicherung.

Eine private Unfallversicherung kann mit unterschiedlichem Leistungsumfang abgeschlossen werden Nähere Informationen zur Unfallversicherung finden Sie auch auf www.finon.info. Es gibt die Möglichkeit einer reinen Grundabsicherung, aber auch die Möglichkeit, spezielle Leistungen für bestimmte Gefahrenbereiche zu wählen. Außerdem kann auch die Befreiung von Beiträgen bei Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit individuell vereinbart werden.

Die private Unfallversicherung schützt außerdem nicht zwingend nur den Versicherten selbst. Die Versicherung kann auch zusätzlich Familienmitglieder absichern. Gerade Kinder sind aufgrund ihrer körperlichen Aktivität und wegen ihres oft vorhandenen Leichtsinns sehr anfällig für Unfälle. Darum müssen gerade sie besonders gut geschützt werden. Aber auch sportlich sehr aktive erwachsene Menschen sollten den Abschluss einer privaten Unfallversicherung unbedingt in Betracht ziehen. Laut Statistik sind Sportler wesentlich stärker unfallgefährdet als Menschen, die ihre Freizeit eher auf dem Sofa verbringen.

Posted by Der Finanz-Experte on Januar 3rd, 2011 No Comments

Barclaycard New Double – Kreditkarten mit Mehrwert

Allgemeines

Mit der Barclaycard New Double erhalten Kunden ein solides Rundumpaket mit vielen Extras zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis. Das Kreditkartenpaket besteht aus dem bewährten Doppel von Visa und Mastercard sowie optional einer Maestro Karte. Der Jahresbeitrag beträgt – vom Jahresumsatz unabhängig – 35,00 Euro. Das erste Jahr ist beitragsfrei. Somit kann die Kreditkarte auch kostenlos erworben werden.

Rückzahlungsarten

Die Rückzahlungsmöglichkeiten bei der Barclaycard New Double Kreditkarten sind flexibel gestaltet und lassen dem Kunden die Wahl, fällige Beträge ein einer Summe zurückzuzahlen oder aber in kleineren monatlichen Raten. Zu beachten ist dabei, dass monatlich mindestens 5 Prozent der fälligen Kreditsumme, mindestens aber 25 Euro gezahlt werden müssen. Die ersten zwei Monate sind zinsfrei, danach werden Zinsen in Höhe von 14,49 Prozent fällig. (weiterlesen…)

Posted by Der Finanz-Experte on Dezember 22nd, 2010 No Comments

Die passenden Versicherungen finden

Wie findet man für die Versicherungen, die man benötigt, die günstigste Versicherungsgesellschaft und die besten Tarife? Das ist ganz einfach über den Versicherungsvergleich im Internet möglich, der für die verschiedensten Versicherungen genutzt werden kann.

Selbstständige und Berufstätige im Angestelltenverhältnis, die über ein sehr hohes Jahreseinkommen verfügen, können eine Private Krankenversicherung wählen, die bessere Leistungen als die gesetzlichen Krankenkassen bietet. Für die Private Krankenversicherung ist das Eintrittsalter entscheidend. Je jünger man ist, desto geringer sind die Beiträge für die Private Krankenversicherung. Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers sind weitere Kriterien für die Beitragshöhe in der privaten Krankenversicherung. Für die Private Krankenversicherung können verschiedene Leistungen vereinbart werden. Die Private Krankenversicherung hat viele Vorteile. Für den Krankenhausaufenthalt kann Chefarztbehandlung und die Unterbringung in Ein- oder Zweibettzimmern vereinbart werden. Die Versorgung mit Brillen, Zahnersatz und vielen Leistungen beim Zahnarzt sowie Behandlungen beim Heilpraktiker können versichert werden. Um die Private Krankenversicherung mit den günstigsten Tarifen zu finden, kann man einen Versicherungsvergleich im Internet nutzen. (weiterlesen…)

Posted by Der Finanz-Experte on Dezember 6th, 2010 No Comments

Fondssparplan

Ein Fondssparplan ist ein Sparvertrag mit regelmäßiger Einzahlung in einen Investmentfonds. Im Gegensatz zu einem Sparvertrag bei einem Kreditinstitut ist der Fondssparplan jedoch mit mehr Renditechancen, aber auch mit höheren Schwankungsrisiken verbunden.

Anleger haben mit einem Fondssparplan die Möglichkeit, mit monatlich kleinen Beträgen (bei manchen Banken schon ab 25 Euro) über einen längeren Zeitraum ein kleines Vermögen aufzubauen. Fondssparpläne haben zum einen den Vorteil, dass sie sich flexibel an die jeweilige Lebenssituation anpassen. Haben Anleger beispielsweise mehr Geld zur Verfügung (Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Geldgeschenke), können sie Zusatzzahlungen vornehmen. Besteht andererseits ein finanzieller Engpass, können die monatlichen Zahlungen ganz problemlos ausgesetzt werden. Zudem wird die Möglichkeit geboten, den Fondssparplan dynamisch zu gestalten und eine jährliche Erhöhung von fünf bis zehn Prozent zu vereinbaren. Ein anderer Vorteil ist, dass Anleger jederzeit völlig flexibel über ihr Guthaben verfügen können. Anders als beim Banksparplan müssen Anleger weder Kündigungsfristen einhalten noch eine feste Laufzeit vereinbaren. Sie zahlen einfach so lange ein, wie sie möchten oder können.

Der größte Vorteil von einem Fondssparplan ist, sofern er über einen langen Zeitraum angelegt wird, dass die Rendite meist höher ist als die Rendite normaler Banksparpläne. Insbesondere bei der Altersvorsorge oder der Ausbildungsvorsorge für Kinder sollten Sparer deshalb lange Anlagezeiträume in Betracht ziehen.

Natürlich gibt es auch Nachteile für einen Fondssparplan, und zwar die Kosten. Auch wenn keine Bankprovisionen anfallen, wird beim Kauf der Fondsanteile ein Ausgabeaufschlag in Rechnung gestellt. Dieser bemisst sich als fester Prozentwert des Rücknahmepreises. Zu den weiteren Kosten gehören die Vergütung für das Fondsmanagement, Depotbankkosten sowie Transaktionskosten für die Wertpapiere, die der Fondsmanager über die Börse ordert.

Dennoch bieten gerade Direktbanken im Internet (z.B. comdirect, Cortal Consors und sbroker) Fondssparpläne relativ günstig an. Die meisten Direktbanken verlangen keine Depotgebühr und nicht alle Fondsanteile sind mit einem Ausgabeaufschlag behaftet. Ein Vergleich der Direktbanken lohnt sich auf jeden Fall.

Posted by Der Finanz-Experte on Oktober 11th, 2010 No Comments

Beim Hauskauf auf die Kreditzinsen achten

Der Hauskauf ist für die meisten Menschen ein Lebenstraum, den sich viele auch früher oder später erfüllen können. Dank großzügiger Finanzierungsmöglichkeiten bei vielen Banken bietet sich der Hauskauf auch für Menschen an, die nur über ein geringes Eigenkapital verfügen und bei der Finanzierung auf einen entsprechenden Anteil an Fremdkapital angewiesen sind. Weil die meisten Finanzierungen über einen langen Zeitraum laufen und oft ein Volumen im sechsstelligen Bereich haben, sollte man beim Hauskauf auf die Zinsen achten und nicht gedankenlos zu mäßigen Konditionen finanzieren. Denn schon bei relativ kleinen Zinsunterschieden können über die entsprechend langen Laufzeiten schnell hohe Mehrbelastungen oder eben auch entsprechende Sparpotentiale zu Stande kommen.

Zwar kann man in der aktuellen Niedrigzinsphase natürlich vergleichsweise einfach ein Haus kaufen und günstig finanzieren, dennoch sollten Sie vor der Entscheidung für ein bestimmtes Objekt und für eine entsprechende Finanzierung unbedingt die Zinsen vergleichen, damit Ihre Finanzierung Sie langfristig nicht teuer zu stehen kommt. Grundsätzlich sollten Sie aber nicht nur die Zinsen vergleichen, sondern auch einen Blick auf die anfallenden Bearbeitungsgebühren werfen. Diese unterscheiden sich Anbieter spezifisch teilweise sehr deutlich voneinander. Wenn Sie Zinsen und Gebühren vergleichen sollten Sie aber auch darauf achten, dass Ihnen der Anbieter eine Finanzierung in der von Ihnen gewünschten Konfiguration anbieten kann. Bei vielen Bau- und Immobilienfinanzierern liegen die Mindestkreditbeträge für Hypothekendarlehen immerhin bei mindestens 50.000 Euro.

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit der Finanzierung einer Immobilie ist sicherlich auch die zu vereinbarende Zinsbindung. In vielen Fällen vereinbaren Finanzierungsnehmer nur eine sehr kurze Zinsbindung, weil so in der Regel niedrigere Zinsen anfallen. Allerdings müssen die Konditionen am Ende der Zinsbindung jeweils neu verhandelt werden. Ist das Zinsniveau zwischenzeitlich angestiegen, kann die Vereinbarung einer kurzen Zinsbindung teuer werden, weil die Anschluss Finanzierung nur zu wesentlich höheren Zinsen möglich ist. Optimale Sicherheit bietet die Vereinbarung einer Zinsbindung über die gesamte Finanzierungslaufzeit. Die Gefahr von steigenden Zinsen kann auf diese Weise vollständig ausgeschlossen werden.

Posted by Der Finanz-Experte on Oktober 11th, 2010 No Comments

Bank of Scotland

Die Bank of Scotland ist ein Kreditunternehmen für Geschäfts- und Privatkunden. Ihren Hauptsitz hat die Bank in Edinburgh. Seit 2009 gehört sie zum Unternehmen der Lloyds Banking Group plc. Außer in der schottischen Hauptstadt ist die Bank noch in fünf weiteren Ländern vertreten. Die Bank of Scotland gibt es in Deutschland, Nordamerika, Irland, Spanien und den Niederlanden. Die Bank of Scotland sollte nicht mit der ähnlich klingenden Royal Bank of Scotland verwechselt werden.

Zwischen 2001 und 2008 gehörte die Bank of Scotland (BOS) zur Halifax Bank of Scotland (HBOS), einer britischen Versicherung- und Bankengruppe. Seit der Finanzkrise (2007) schloss sich die HBOS mit der Lloyds TSB zusammen.

Der vollständige Name der BOS ist “The Governor and Company of the Bank of Scotland”. Gegründet wurde sie am 17. Juli 1695 durch ein parlamentarisches, schottisches Gesetz. Im Februar 1696 öffnete die Bank ihre Tore für die Öffentlichkeit. Die Bank of Scotland ist die einzige kommerzielle Institution, die vom schottischen Parlament gegründet wurde.

Aktivitäten der Bank of Scotland

Die BOS agiert weltweit mit Schwerpunkt in Irland und Schottland. Ein Schwerpunkt der Bank ist die Unternehmensfinanzierung. Seit 1998 ist die BOS mit Bank of Scotland Corporate in Frankfurt/Main vertreten. Seit 27. Januar 2010 ist die BOS auch in Berlin für Privatkunden zu finden.

Im Internet ist sie zu allen Zeiten und für jeden erreichbar. Die Bank bietet Festgeld und Tagesgeld an.

Das Tagesgeld der BOS

Tagesgeld ist immer verfügbar, hat meist eine bessere Verzinsung als ein Sparbuch und die Kündigung erfolgt ohne Frist. Die Zinsen der Tagesgeldkonten sind immer in Bewegung. Sie können sich von einen auf den anderen Tag ändern. Das Bank of Scotland Tagesgeld ist kostenlos. Eine Mindesteinlage ist nicht vorhanden. Die Kontoführung erfolgt als Einzelkonto, d. h. der Zugriff und die Nutzung des Tagesgeldkontos kann nur durch einen einzigen Inhaber des Kontos erfolgen. Ein Tagesgeldkonto ist eine gute Alternative fürs altehrwürdige Sparbuch, jedoch nicht fürs Girokonto, da Fremdbuchungen (z. B. Gehalt) auf das Konto oder vom Konto nicht funktionieren.

Posted by Der Finanz-Experte on September 14th, 2010 No Comments

Arten von Geldanlagen

www.boersennews.de

Unter Finanzen versteht man die Betrachtung von Geldbeträgen. Für jeden sollte es daher wichtig sein, einen Überblick über seine Finanzen zu haben. Es ist entscheidend zu wissen, wieviel Einnahmen und Ausgaben man hat, sowie über die verschiedenen Formen von Geldanlagen, Krediten und Tarifen informiert zu sein. Denn nur wer seine Finanzen im Griff hat und sich auf dem Laufenden hält, der kann jede Menge Geld sparen.

So gibt es unter Anderem unterschiedliche Möglichkeiten der Geldanlagen. Beispielsweise kann man sein Geld in Immobilien, Aktien oder Fonds anlegen. Um am besten entscheiden zu können bei welcher Variante der größte Gewinn zu erzielen ist und in was man investieren soll, helfen Börsenbriefe den Überblick zu bewahren. Börsenbriefe bringen regelmäßig Publikationen über Wertpapiere und deren Kauf- und Verkaufsempfehlungen heraus. Wer nicht investieren will, der kann auch das Tagesgeldkonto als Geldanlage wählen. Hierbei zahlt man Geld auf ein Konto ein, profitiert von guten Zinsen, behält jedoch trotzdem die Verfügbarkeit über seine eigenen Finanzen. Es empfiehlt sich vor Vertragsabschluss die unterschiedlichen Anbieter miteinander zu vergleichen, um für sich das profitabelste Angebot zu finden. (weiterlesen…)

Posted by Der Finanz-Experte on August 30th, 2010 No Comments

Anlagebereiche der grünen Investitionsmöglichkeiten

Innerhalb der aktuellen Finanzkrisen und des daraus folgenden wenigen Vertrauens in Anlagemöglichkeiten ist der Wunsch nach einer sicheren Mehrung des Kapitals äußerst groß. Aufgrund dieser Situation ist die Informationsbeschaffung von großem Wert, damit die persönlichen Anforderungen an eine Investitionschance auf deren Möglichkeiten eingestellt werden können und sich somit der bestmöglichste Erfolg einstellt. Zu diesem Erfolg ist es vonnöten die möglichen Fonds und Geldanlagen im Vergleich zu sehen, um die einzelnen Vorteile der Anlageoptionen abschätzen zu können. (weiterlesen…)

Posted by Der Finanz-Experte on Juli 21st, 2010 No Comments

Private Krankenversicherung für Beamte

Private Krankenversicherung für Beamte

Beamte und angehende Beamte gehören zu den Personengruppen, die sich privat krankenversichern können. Sie müssen die Beiträge zwar selbst zahlen, bekommen aber von ihrem Dienstherrn eine Beihilfe, die je nach Bundesland zwischen 50 und 80 Prozent der Kosten deckt, die bei einer gesetzlichen Krankenversicherung entstehen würden. In einigen Fällen sind die Beamtentarife sogar so berechnet, dass die kompletten Kosten durch die Beihilfe abgedeckt sind. Deshalb ist die private Krankenversicherung für Beamte besonders attraktiv.

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Posted by Der Finanz-Experte on Juni 30th, 2010 No Comments

Sicher, flexibel und gute Zinsen: das Tagesgeld

Das Geschäft mit den Geldanlagen ist nicht mehr so einfach, wie das früher der Fall war. Damals hatte man eine Handvoll Anlageformen, aus denen man wählen konnte. Aufgrund der übersichtlichen Anzahl an Geldinstituten hatte man einen guten Überblick und konnte sich recht schnell für eines entscheiden. Heute hat man unzählig viele Institute, viele davon sind sogenannte Direktbanken, die gar keine Filialen mehr haben, sondern nur online bestehen. Und auch die Anzahl der Möglichkeiten bei der Geldanlage ist unüberschaubar geworden.
Es gibt so viele unterschiedliche Geldanlagen, da ist natürlich für jeden etwas dabei. Aber für diejenigen, die sich damit nicht auskennen, ist es ein undurchdringlicher Dschungel. An einer Beratung oder zumindest genauen Information kommt man kaum vorbei. Der erste Schritt muss es sein, für sich zu entscheiden, was man möchte. Will man sein Geld fest anlegen und kann eine gewisse Zeit darauf verzichten oder muss man es immer griffbereit haben? Wie hoch sollen die Zinsen sein und möchte man auf Nummer sicher gehen oder Risiko eingehen? Diese Fragen kann einem keiner beantworten, die muss man selbst wissen. (weiterlesen…)

Posted by Der Finanz-Experte on Juni 21st, 2010 1 Comment