Grüne Geldanlagen: VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. informiert
Immer mehr Menschen achten bei der Auswahl ihrer Geldanlage nicht mehr ausschließlich auf Rentabilität und Sicherheit, sondern ebenfalls darauf, wofür das Geld seitens der Kreditinstitute verwendet wird.
Die Anzahl nachhaltiger Finanzdienstleister und -produkte hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Gerade für Neulinge in Sachen Geldanlage ist das umfangreiche Angebot jedoch nicht immer leicht zu durchschauen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE, der 1985 gegründete „Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher“, möchte Abhilfe schaffen und hat sich des Themas angenommen. Eine kürzlich erschienene Broschüre gibt Tipps und Hinweise für den effektiven Vermögensaufbau.
Die Finanzkrise ist ein Grund für das gesteigerte Interesse an sogenannten „Grünen Geldanlagen“. Das durchschnittliche Jahreswachstum von zwanzig Prozent spricht eine deutliche Sprache. Die klassischen finanzökonomischen Motive von Rendite und Absicherung werden hier durch einen Zusatznutzen der Geldanlage ergänzt. Firmen und Projekte zu unterstützen, die den persönlichen Ansichten und Überzeugungen entsprechend agieren ist Beweggrund der Anleger, die sich für eine solche Form der Geldanlage entscheiden.
Dabei sollten allerdings, wie bei jeder anderen Investition auch, relevante Informationen nicht außer Acht gelassen werden. Weiterhin es ist wichtig, als Anleger auf seriöse Angebote zu setzen. Die kürzlich erschienene Broschüre „Grüne Geldanlagen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE möchte bei der Entscheidungsfindung helfen. Sie gibt Auskunft über grüne Finanzprodukte und Anbieter, wie auch praktische Tipps und Hinweise für den effektiven Vermögensaufbau. Das sechzehn Seiten umfassende Heft kann für 3,55 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE bestellt oder auch heruntergeladen werden.
www.verbraucher.org
Tags: Finanzkrise, Geldanlage, Grüne Geldanlage, Umweltfonds
