Archive for August, 2008

Gold als krisensichere Kapitalanlage

Im Mai stiegen die EU-Verbraucherpreise mit einer Jahresrate von 3,7 Prozent. Die Inflationsangst geht umher. Wenig verwunderlich, dass in dieser Zeit Investoren nach wertbeständigen und gleichzeitig inflationsgeschützten Kapitalanlagen suchen. Eine Kapitalanlage in Edelmetalle erfüllt diese Voraussetzungen.

Gold und Silber haben ein enormes Wertsteigerungspotenzial. Während die Aktienmärkte im Umfeld wirtschaftlicher Turbulenzen einem ständigen Auf und Ab ausgesetzt sind, gewinnen Edelmetalle kontinuierlich an Wert. So hat sich der Goldpreis in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht. Ein weiterer Anstieg scheint gewiss: Das Goldangebot wird in den nächsten fünf Jahren um 10 bis 15 Prozent zurückgehen, da immer weniger Ressourcen erschlossen werden. Am Goldmarkt trifft also ein rückläufiges Angebot auf eine stark zunehmende Nachfrage.

Mit dem Goldsparplan von Bullion Value können Sie an der positiven Entwicklung des Goldpreises teilhaben. Wie bei einem herkömmlichen Sparbuch legen Sie jeden Monat eine festgelegte Summe ab 50 Euro zurück. Bullion Value investiert Ihre Rücklage dann nach Ihren Wünschen in pures Gold. Dabei wird Ihr angespartes Gold physisch und staatlich garantiert bei einer Schweizer Kantonalbank eingelagert. Das bedeutet, dass Sie nicht bloß ein Zertifikat erwerben, sondern reales Gold besitzen, welches Sie sich auf Wunsch jederzeit vor Ort aushändigen lassen können.

www.bullion-value.de

Posted by Der Finanz-Experte on August 11th, 2008 1 Comment

Handel mit Aktienfonds an der Börse Hamburg besonders günstig

Die Finanzexperten des Instituts für Vermögensaufbau und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz ermittelten in der Zeit zwischen dem 26. Oktober 2007 und dem 2. Mai 2008 im Rahmen der Studie “Investmentfonds im Börsenhandel” die Kosten für Fondskäufe unterschiedlicher Kategorien an verschiedenen deutschen Börsenplätzen. Das Ergebnis: Die Börse Hamburg bietet gegenüber anderen Börsenplätzen fast immer die günstigsten Spreads für Aktien- und Geldmarktfonds.

Der Kauf über die Börse Hamburg bietet Anlegern erhebliches Sparpotenzial, weil im Gegensatz zum Kauf über Kapitalanlagegesellschaften Ausgabeaufschläge entfallen. Am Beispiel des BGF (MLIIF)-World Mining Fund, einem der meistgehandelten Fonds an der Börse Hamburg, zeigt sich der Spareffekt: Trotz reduzierter Ausgabeaufschläge bei den Direktbanken ist der Kauf über die Börse Hamburg günstiger: Wird bei einer Direktbank eine Order über 10.000 Euro abgegeben, sind die Kosten bei Kauf über die Börse Hamburg um 93 Euro beziehungsweise 44 Prozent niedriger als beim außerbörslichen Erwerb über eine Kapitalanlagegesellschaft.

Der Kauf über die Börse Hamburg rechnet sich laut der Studie ab einem Volumen von 1.000 Euro. Generell gilt: Je größer die Order, desto mehr lohnt sich der börsliche Handel für den Anleger. “Zwar existiert beim börslichen Handel eine Differenz zwischen Ankauf- und Verkaufspreis. Dieser Spread kann an der Börse Hamburg aber sehr niedrig sein. Bei Klassikern wie dem cominvest Fondak oder dem Fidelity European Growth liegt der Spread oft sogar unter 0,3 Prozent”, erläutert Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg.

www.institut-va.de
www.dsw-info.de

Posted by Der Finanz-Experte on August 7th, 2008 1 Comment

Effizienzprogramm von Air Berlin steigert Erlös

Air Berlin hat in den ersten sieben Monaten des Jahres 2008 5,1 Prozent mehr Passagiere befördert als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Gästezahl stieg von 15,6 auf 16,4 Millionen. Die Auslastung der Flugzeuge erhöhte sich von 75,6 auf 78,1 Prozent.

Für den Juli 2008 kann das Unternehmen einen deutlichen Anstieg des Erlöses pro Sitzplatzkilometer verbuchen: Weil die Kapazität der Air Berlin-Flotte um 40.000 Plätze (- 1,1 Prozent) reduziert wurde, sank die Zahl der Passagiere um 1,4 Prozent auf 2.908.018 (Juli 2007: 2.948.315) und die Auslastung der Flugzeuge um 0,3 Punkte auf 83,3 Prozent. Der Umsatz pro angebotenem Sitzplatzkilometer erhöhte sich hingegen im Monatsvergleich um 14,6 Prozent auf 5,86 Eurocent (Juli 2007: 5,11 Eurocent).

Joachim Hunold, CEO von Air Berlin, freut sich über diese Entwicklung: “Gerade die Juli-Zahlen zeigen, dass unser Effizienzprogramm greift – zumal unsere Kunden unser gutes Preis-Leistungs-Verhältnis schätzen.”

www.airberlin.com

Posted by Der Finanz-Experte on August 6th, 2008 No Comments

UmweltBank legt gute Halbjahreszahlen vor

Die UmweltBank AG mit Sitz in Nürnberg setzt das starke Wachstum im ersten Halbjahr 2008 fort. Neben qualifizierter Beratung sind zinsgünstige Kredite für das Wachstum der Kreditinanspruchnahmen von 26,6 Prozent verantwortlich. Im ersten Halbjahr hat die UmweltBank rund 1.200 neue Umweltprojekte finanziert. Erstmals wurde Mezzaninekapital für die Realisierung eines europäischen Windkraftportfolios ausgereicht.

Bei den auf 667,1 Mio. Euro angestiegenen Einlagen ist das für Bestandskunden und Neukunden gleichermaßen attraktiv verzinste Tagesgeldkonto mit knapp 60 Prozent führend. Den prozentual stärksten Einlagenzuwachs verzeichnete allerdings das gebührenfreie Mietkautionskonto, das mit einer jährlichen Verzinsung von 3,2 Prozent zu den Spitzenreitern in Deutschland gehört. Steigender Zins- und Provisionsüberschuss, moderat wachsende Verwaltungsaufwendungen und sinkende Steuern aufgrund der Steuerreform ergeben ein um 34,7 Prozent höheres Bilanzergebnis.

Aufgrund des Klimawandels und der verabschiedeten EEG-Novelle sieht die UmweltBank weiterhin andauerndes Unternehmenswachstum. “Wir sind als Bank für die Umwelt offen für strategische Investoren, um weitere Zukunftsaufgaben angehen zu können”, so der Gründer und Vorstandsvorsitzende Horst Popp.

www.umweltbank.de

Posted by Der Finanz-Experte on August 5th, 2008 No Comments

Umsatzrückgänge führten bei LYCOS zu einem EBITDA von -10,9 Millionen Euro

LYCOS, einer der führenden Anbieter von Internetportalen und Online-Werbung, veröffentlichte heute seinen ungeprüften verkürzten Konzern-Zwischenabschluss für das erste Halbjahr 2008.

Das EBITDA belief sich zum 30. Juni 2008 auf -10,9 Millionen Euro gegenüber -7,6 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Die Umsätze verringerten sich auf 33,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2008, im Vorjahr waren es 41,2 Millionen. Die Bruttomarge reduzierte sich dadurch auf 49 Prozent (Vorjahr: 55 Prozent). Als Resultat des straffen Kostenmanagements wurden die betrieblichen Kosten um 5,5 Millionen Euro gesenkt.

Der Betrag an liquiden Mitteln und sonstigen Einlagen betrug zum 30. Juni 2008 145,1 Millionen Euro. Mit einem Liquiditätsgrad von 4,3 (liquide Mittel und sonstige Kapitaleinlagen geteilt durch Verbindlichkeiten) stellt LYCOS seine starke Finanzlage unter Beweis.

Hauptaugenmerk wird auch zukünftig auf der Produktoffensive liegen, um den Traffic zu stabilisieren. Darüber hinaus werden in der zweiten Jahreshälfte weitere Maßnahmen ergriffen, um das Wachstum von “Lycos iQ” zu stärken und die positive Entwicklung des Ratgeberportals “decido” zu unterstützen. Das rigorose Kostenmanagement wird  weiter beibehalten.

www.lycos.de

Posted by Der Finanz-Experte on August 4th, 2008 No Comments